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NO WAY – Es reicht! Jetzt aktiv werden!

28.07.2015, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/265_NO_WAY__Es_reicht_Jetzt_aktiv_werden
 
NO WAY - You will not make Europe Home
NO WAY - You will not make Europe Home
Diesmal richtet sich unser jüngster Mitstreiter an Sie. Es sind besonders die Jungen in unseren Reihen, die die Nase gestrichen voll haben von den Zeltlagern, die Traiskirchen, Linz, Eisenstadt und Krumpendorf säumen. Die nerv­tötenden, pseudo-humanistischen Schuldzuweisungen der Asylindustrie hängen uns allen zum Halse heraus.
Wir wollen nicht theatralisch klingen, aber es ist ein schicksalhafter Kampf für unser Volk und Land, gegen die unhaltbaren Zustände, die uns profitgierige Wirtschaftsliberale eingehängt mit linken Spinnern in Politik, Medien, Kirche und NGOs seit Jahren und Jahrzehnten bescheren! Hier können wir nur gemeinsam antreten.

Es ist nicht mehr länger hinnehmbar, dass man uns Österreichern dauernd einredet, wir hätten irgendeine dubiose moralische Pflicht, die Armenhäuser der Welt zu importieren. Immer kommt der linke Rand mit seinen Lügennummern daher, wie etwa jener, dass man im Zuge des Jugoslawien-Krieges weit mehr Asylanten aufgenommen hätte, als das aktuell der Fall sei. Waren im Zuge des Balkankrieges wirklich Verfolgte am Weg zu uns, branden heute zuhauf Wirtschaftsflüchtlinge an unsere Grenzen. Auch grenzt der Balkan im Norden an Österreich, aber jetzt schwemmt man unter Beifall von Wirtschaft und Menschenrechtsindustrie Millionen »Flüchtlinge« aus der Dritten Welt nach EUropa, die sehr wohl auch in ihren Nachbarländern Schutz finden würden. Stattdessen wird ihnen von Kirche, Schleppern und NGOs das Heil in EUropa versprochen, damit die »Verfolgten« dann mit Smartphone in der Hand über die Unterkünfte in die Kameras der Betroffenheitskasperln jammern und die Exekutive mit Essen bewerfen.

Verlogene Politik, gesunde Volksmeinung

Just zwei Tage nach den Landtagswahlen in der Steiermark und dem Burgenland fiel es dann auch der Innenministerin ein, dass es wohl nicht 50.000, sondern 70.000 »Flüchtlinge« in diesem Jahr sein werden. Das war natürlich am Freitag vor der Wahl noch nicht bekannt. Aber es ist ja sowieso mit noch weit mehr Ausländern aus aller Herren Länder zu rechnen, da ja über die illegale Einwanderung gar nicht mehr geredet wird. Also die, die sich den offiziellen Behördenweg erst gar nicht antun. Ein veritables Problem in den USA, wo sich die Systemparteien erst kürzlich mit einem Streich Millionen Hispanics als neue Wähler sicherten. Bei uns gibt es das natürlich alles nicht.

Aber liest man die Leserbriefseiten der Zeitungen oder die Online-Foren der Internetseiten, so sieht man immer stärker, wie sehr diese Zustände den Österreichern missfallen. Und auch die Wahlergebnisse zeigen, dass die Leute vor allem die »Masseneinwanderung abwählen«. In Wien ist die FPÖ am Sprung, die SPÖ zu überholen – ein direktes Ergebnis der Verausländerung durch SPÖVPGRÜN.

Mit unserer letzten Ausgabe der »gegenARGUMENTe« haben wir einen Nerv getroffen. »Österreich zuerst 2015« wurde von unseren Unterstützern nachbestellt wie keine andere Ausgabe. Und auch die Aufkleber fanden vor allem bei den Jungen Lesern regen Anklang.

Langsam beginnt in einigen Ländern ein Umdenken. Ungarn und Australien machen es vor. Man proklamierte die vernünftige »NO WAY«-Politik, um eindeutig klarzumachen: Du wirst uns nicht das Sozialsystem ruinieren und das Asylrecht missbrauchen. Bootsflüchtlinge werden deshalb von den Australiern zurückgeschleppt und nicht – wie im menschenrechtsverseuchten EUropa – weit vor Italiens Küste zum west­europäischen Honigtopf chauffiert.

Jetzt aktiv werden, bevor es zu spät ist!

Wir haben uns diesmal entschlossen, eine Aktion der »Identitären Bewegung« aufzugreifen und auszubauen. Damit wenden wir uns an die armen Seelen direkt. Ihnen ist nicht wirklich ein Vorwurf zu machen, dass sie sich ihr Leben verbessern wollen. Aber sehr wohl den Predigern vor Ort, den Schleppern, und der Asylindustrie bei uns in EUropa, und natürlich den Medien. Sie haben die Masseneinwanderung mit all ihren Folgen zu verantworten.

Mit dem Aufkleber und dem Flugblatt in englischer Sprache wollen wir die Fremdlinge direkt ansprechen. Jenen nicht vorderhand ablehnend gegenüberstehen, die wirklich verfolgt sind. Ihnen sagen, ja, wir helfen euch, ja, wir werden euch auch Unterstützung geben, euer Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen. Aber wir sagen all jenen, die ihr Glück bei uns versuchen, und die Gunst der Stunde nützen, um unter falschen Tatsachen ein besseres Leben zu finden, ganz deutlich »NO WAY«. Ihr seid nicht willkommen. Mit uns nicht. Ihr werdet Europa nicht zu eurem Zuhause machen!

Mit diesem Flugblatt in englischer Sprache wollen wir die Fremdlinge direkt ansprechen.
Mit diesem Flugblatt in englischer Sprache wollen wir die Fremdlinge direkt ansprechen.


Wir ersuchen ob der englischen Fassung für Verständnis: Wir sind nicht dem Anglizismus verfallen, sondern diese Fremdlinge sind der deutschen Sprache nicht mächtig. Die ganze Aktion wäre auf Deutsch schlicht sinnlos.

Jetzt kommen Sie ins Spiel. Kopieren Sie diese Zettel, bestellen Sie sie nach und verteilen Sie diese (wo es erlaubt ist)! Produzieren Sie diese nach, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben (Hier finden Sie die Druckdaten des Flugzettels und die Druckdaten des Aufklebers zum Herunterladen.). Wir müssen jetzt etwas tun. Die Gegner unseres Volkes machen dies Tag für Tag – und mit ganz anderen Mitteln. Trauen Sie sich, aktivieren Sie Ihre Freunde, Ihre Bezirksgruppen. Tun Sie etwas, bevor es zu spät ist! Verlassen wir uns nicht allein auf andere – es geht um unsere Zukunft. Und um die unserer Kinder.

Es gibt für unser schönes, deutsches Wort »Heimat« keinen Plural – wir haben nur die eine. Nehmen wir gemeinsam den Kampf an. Es geht nicht um politische Spielereien oder Postenschacher, sondern um die Sache: unser Volk und Land.

Weblinks (3)

Druckdatei für Flugblatt "NO WAY"Druckdatei für Flugblatt "NO WAY"PDF/251KB
Druckdatei für Aufkleber "NO WAY"Druckdatei für Aufkleber "NO WAY"PDF/1MB
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Kalenderblatt Datum: 28. Juli 2015
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Überfremdung
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