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Erinnern, erinnern über alles…

14.11.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/98_Erinnern_erinnern_ber_alles
 
Stolpersteine (Foto-Urheber: Greenwich Photography)
Stolpersteine (Foto-Urheber: Greenwich Photography)
Jetzt wachsen auch in Österreich „Stolpersteine“, Gedenktafeln und Staatsnippes, in Erinnerung an den Holocaust-Opfer wie Schwammerln aus dem Boden. Obwohl diese Idee an Gutmenschentümelei kaum zu überbieten ist, sträuben sich viele Hausbesitzer gegen deren Verlegung bzw. Anbringung. Das wird den Linken stinken, wenn nicht jeder nach ihrer Antifa-Pfeife tanzt.

Wenn nicht auf der Fassade, dann eben auf der Straße

Die meisten Hausbesitzer weigern sich, die Tafeln anzubringen, sagt Elisabeth Ben David-Hindler von der Initiative „Steine der Erinnerung“. Als Grund nennen sie, daß man Angst davor habe, die Fassaden würden beschmiert. Ein älteres Projekt namens „Steine des Gedenkens“ existiert seit 1998 und konzentriert sich auf den Bezirk Landstraße in Wien. Zusammen mit dem Bezirksmuseum greift der Verein auf 13.300 Personen zu, bisher wurden 18 Tafeln montiert.

Das aktuellere Unternehmen „Steine der Erinnerung“ ist hingegen seit 2005 in Wien aktiv (angeblich als "Verein", für dessen offizielle Registrierung wir zu Redaktionsschluß aber keine Hinweise fanden). Auch hier ist die Aufgabe natürlich die gleiche, nämlich der „Opfer zu gedenken“ (in Wirklichkeit will man anderen mit passiver Gewalt vorhalten, wofür keiner mehr etwas kann). Aber bitte, jedem das Seine; solange man‘s nicht selbst bezahlt, ist ja alles lustig. Unterstützt wird das Projekt von der Stadt Wien, dem Nationalfonds und privaten Spendern.

Auch in Graz gedenkt man so gerne

„Wir sind wirklich überglücklich, daß nun, fast 75 Jahre nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, auch in Österreich endlich konsequent an der Errichtung von Gedenkmalen [sic!] für die Opfer des Nationalsozialismus gearbeitet wird“, dudelt Grün-Gemeinderätin Daniela Grabe. Im Jahre 2013 soll der Gedenkstein in der Grazer Annenstraße an eine jüdische Familie erinnern.

Es ist einem einfach nicht begreiflich, wo diese Leute leben, anscheinend nicht im selben Graz wie die anderen. In Graz sind seit geraumer Zeit einige überdimensionale Plakatständer in den Boden zementiert, auf denen in „DDR“-Manier mit erhobenem Zeigefinger an den Nationalsozialismus erinnert wird. An sehr häufig frequentierten Platzen natürlich!

Einseitiges Gedenken

Es ist schlichtweg schon so ermüdend, immer wieder neues Gejammer zu hören, daß doch so wenig an die Opfer des NS-Regimes gedacht werde. Gut nur, daß sich in der Jugend langsam eine Renitenz aufbaut; immer mehr Jugendliche (und nicht jeder davon ist bildungsfern, wie immer so schön behauptet wird) trauen sich, öffentlich zu sagen, daß sie sich nicht schuldig fühlen, und lehnen die ganze Thematik ab.

Schön zu sehen, daß diese völlig überzogene Propaganda der Linken, die selbst ewiggestrig, weil permanent vergangenheitsbezogen sind, in das komplette Gegenteil ausschlägt. Statt mehr Feingefühl für die Opfer zu kreieren, überfüttert man die Bevölkerung – und daher steigt die Ablehnung eher, anstatt zu sinken.

Weblinks (1)

Steine der ErinnerungSteine der ErinnerungExtern
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Kalenderblatt Datum: 14. November 2012
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Linke Biotope
  Kultur
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