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Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
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Die Förderung des Fremden

15.10.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/93_Die_Frderung_des_Fremden
 
Ministerin Schmidt: Die Benachteiligung der Einheimischen als Programm
Ministerin Schmidt: Die Benachteiligung der Einheimischen als Programm
Wenn Jugendliche auf die Straße gehen wie unlängst in Wien, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen, wird darüber kaum berichtet. Die wenigen Zeitungen, die dies als verfolgenswert erachteten, kamen mit dem einstudierten und mehr als durchschaubaren Nazi-Hammer. Dabei steckt da mehr dahinter als der Zeitgeistjournalist glaubt.
„Es dauerte nur wenige Minuten – Minuten, die sich für viele wie eine halbe Ewigkeit angefühlt haben dürften.“ Dieser wehleidige Kommentar, der noch dazu vollkommen überzogen ist, findet sich im „Kurier“-Artikel zu jener Jugendgruppe, die für ihre österreichische Identität einsteht. Was daran ein Martyrium gewesen sein soll, bleibt verborgen. Man sieht jeden Tag Schlimmeres im Fernsehen bzw. in Wiener Parks in den Abendstunden.

Die Beweggründe sind wie immer zweitrangig

Wenn man von dem sinnfreien Geplapper Pflichtbetroffener abgeht und zum eigentlichen Kern der Sache vordringt, kann man folgendes konstatieren: Nach den großen Einwanderungswellen in Österreich bekommen wir seit einigen Jahren täglich die Rechnung aufs neue serviert: Die Gefängnisse sind zur Mehrheit mit Ausländern gefüllt, in den Schulen und Kindergärten überall dasselbe Bild, Österreich wandelt sich. Diese mutwillig herbeigeführte Wandlung findet in auch Zuspruch. Meist von jenen, die es nicht selbst jeden Tag miterleben müssen.

Wenn Jugendliche ein mehr als nachdenklich stimmendes „Istanbul?“ auf Ortsschilder der Stadt Wien kleben, dann doch nicht, weil sie Neonazis sind. Das mögen das DÖW, die Caritas und andere Kreise glauben, die von diesem „Nazi-Geschrei“ und ihrer pauschalen, völlig undifferenzierten und im Grunde skandalösen Anschüttung nicht schlecht leben, aber heimatbewußten Menschen, die noch einen Sinn für das eigene Volk haben, gibt das zu denken. Nicht, weil sie alles andere hassen, sondern weil sie selbst dezimiert und überaltert zusehends ins Abseits gestellt werden.

Die Politik treibt falsche Spielchen

Wie höhnisch klingt es, wenn Staatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP), einer, der eigentlich konservativ sein sollte, in einem „Presse“-Interview sagt: „Ich finde es immer wieder sehr spannend, daß siebeneinhalb Millionen christlich geprägter Menschen sich davor fürchten, von fünfhunderttausend muslimisch geprägten Menschen überrannt zu werden.“ Dieser Mann gilt als Zukunftshoffnung für die Volkspartei.

Nur so nebenbei. Ähnlich äußerte sich seine derzeitige Kontrahentin, Unterrichtsministerin Claudia Schmied, die jüngst in einem Interview, ebenfalls mit der „Presse“, verkündete: „Es gibt zahlreiche Maßnahmen zur Förderung von Migranten – von der Sprachförderung im Kindergarten und in der Schule bis zur Ganztagsschule. Diese Kinder sind unsere Zukunft. Es gebietet die soziale und ökonomische Vernunft, sie zu fördern.“

Fördern, fördern, fördern – solange es fremd ist

Gefördert wird beinahe alles und jeder, solange er kein Österreicher ist. Die Kürzung der Familienbeihilfe (das Bezugsalter wurde von 26 auf 24 Jahre reduziert), die vor nicht all zu langer Zeit von der Regierung beschlossen wurde, betrifft zum Großteil Einheimische, da Ausländer, gerade die von der SPÖ hofierte Klientel der Türken, im universitärer Ausbildungssektor trotz jahrzehnterlanger Förderungen in mehrfacher Millionenhöhe auch in dritter Generation noch immer de facto nicht vertreten sind. „Die werden es schon von alleine schaffen“, wird hier und da sinngemäß vernommen. Was autochthone Jugendliche in Österreich wollen, interessiert keinen mehr. Für sie ist auch kein Geld da.

Gezielte Inländerdiskriminierung

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird bei jenen gespart, bei denen sich der Staat nicht fürchten muß, daß sie ganze Stadtviertel verwüsten (also bei österreichischen, hier verwurzelten Familien mit Stundenten, wie oben gezeigt) − wie in London oder in Paris in letzter Zeit zu sehen war.

Man baut darauf, daß die Einheimischen, denen man andauernd sagt, daß sich der Sozialstaat in Zeiten wie diesen eben zurückziehen müsse und man mehr Eigenverantwortung erwarte, kuschen und Steuern abliefern – so wie ihre Eltern. Gleichzeitig installiert man einen Integrationsstaatssekretär samt Apparat und stellt Zweitlehrer ein, da gewisse, aber zahlenmäßig äußerst starke Gruppen auch in der dritten Generation noch immer so deutlich nachhinken.

Auf die österreichische Jugend wird vergessen, damit auf die Bedürfnisse der „neuen Österreicher“, der Zukunftshoffnungen von Schmidt und Kurz, mit viel Steuergeld eingegangen werden kann! Wer sich dagegen ausspricht und mobilisiert, kann sich als junger Mensch als Nazi diffamieren lassen!
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Kalenderblatt Datum: 15. Oktober 2012
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Soziales
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George Bernard Shaw (1856 – 1950)