Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
Kalender von Juli 2019 anzeigen August 2019 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1
2 3 4 5 6 7 8
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Im rot-grünen Wien wird der Schwachsinn subventioniert

von Gonzo Gurkenheimer
02.10.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/90_Im_rot-grnen_Wien_wird_der_Schwachsinn_subventioniert
 
Auch das ist Korruption: Anfütterung der Klientel mit Steuergeld
Auch das ist Korruption: Anfütterung der Klientel mit Steuergeld
Die noch bis Mitte Oktober laufende Wienwoche der Grünen, die von der linken Stadtregierung mit mehr als einer halben Million Euro gesponsert wird, zeigt sich als Sammelsurium abstruser Forderungen und realitätsferner Ansichten bis hin zur Aufforderung zu illegalen Handlungen.
Eingang ist einmal festzuhalten, daß die Subvention dieser Veranstaltung, die außer linksextremer Propagandazwecken keinerlei Nutzen für die Gesellschaft hat, genauso als Korruption zu bezeichnen ist wie das, was die hier subventionierten Grünen (zurecht) im parlamentarischen Untersuchungsausschuß kritisieren.

Denn das Steuergeld wird letztlich dazu mißbraucht, die eigene linke Klientel zu bedienen, zu füttern und eigenständig nicht lebensfähige Vereine am Leben zu erhalten.

Für Sozialmißbrauch, gegen Rechtsstaat

Und so mancher Protagonist dieses „Events“ ruft mit Forderungen wie „Verwirrung stiften, Krankenschein weitergeben, Mietverträge für andere unterschreiben“ auch glatt zu illegalen Handlungen auf. Alles mit Steuergeld gefördert, ohne daß die Polizei einschreitet!

Vertrottelung wird im Märzpark herbeigetrommelt

Auch der Bezug zur Realität ist bei so manchem Programmpunkt verlorengegangen, wenn etwa für ein weltweites bedingungsloses Grundeinkommen Stimmung gemacht wird.

Sidy Mamadou Wane vom „Netzwerk KuKuMA“ fordert ein solches existenzsicherndes Einkommen für „jede_n“ – natürlich ohne Verpflichtung zu irgendeiner Arbeits- oder sonstigen Gegenleistung.

Zur Erreichung dieses Zieles werden übrigens 1.000 Trommeln im Märzpark lärmen. Hiergegen regt sich niemand auf, jedoch wenn einige tiermaskentragende Nicht-Linke bei einer Tanzveranstaltung der Caritas nur wenige Minuten mitmachen und kreativ das Tanzbein schwingen und ein Plakat zeigen, ist Feuer am Dach und die Staatspolizei ermittelt. Verkehrte Welt!

„Faschistische Kontinuitäten“ im rot-grünen Wien

„Schön“ wird sicher auch das „Widerstandsnest im Garten der Lüste“. Hier sollte man sich den Originalwortlaut auf der Zunge zergehen lassen:

„Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage der Repräsentation bzw. Repräsentierbarkeit von lesbischen, schwulen, transgender, intersexuellen und queeren Positionen und deren – sprichwörtliche – Verortung angesichts faschistischer und rassistischer Kontinuitäten und vor dem Hintergrund aktueller räumlicher Prozesse in der Stadtentwicklung.“


Fragt sich nur, wo die „faschistische“ Kontinuität zu suchen ist, im rot-grünen Wien etwa?

Linke Verblödung am Höhepunkt?

Einer der Höhepunkte wird aber sicherlich die Präsentation des „Bleibeführer_in“. Hier sollen Tricks vermittelt werden wie, Scheinasylanten sich das Aufenthaltsrecht „erkämpfen“ können.

Klar doch, wo dieselben Leute ja auch fordern „no border no nation, grenzen auf für alle, für das grundrecht auf migration“.
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 2. Oktober 2012
Autoren-Person
Autor:
Gonzo Gurkenheimer
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Linke Biotope
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen
Aktuelle Umfrage
Politische Korrektheit
Glauben Sie, daß politisch korrekte Bezeichnungen für Minderheiten (etwa Sinti und Roma statt Zigeuner) diese besser in den Alltag integrieren (z.B. am Arbeitsplatz, im Straßenbild)?
Ja, sicher!
27% 
Ich weiß nicht.
3% 
Nein, kompletter Blödsinn!
70% 
Ist Zwang ein gutes Mittel, um positiv für die eigene Sache zu werben (z.B.verordnete Quoten für Frauen und Ausländer)?
Ja, sicher!
25% 
Teils, teils.
5% 
Nein, keinesfalls!
70% 
Zitat
„Früher sind die Menschen für die Freiheit auf die Barrikaden gestiegen. Jetzt tun sie es für die Freizeit.”
Werner Finck