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Von den Rothschilds und unnützen „Volksvertretern“

von Helmut Müller
30.09.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/89_Von_den_Rothschilds_und_unntzen_Volksvertretern
 
Treffende Karikatur: „Volksvertreter" im Dienste des Kapitals, das Volk verarmt
Treffende Karikatur: „Volksvertreter" im Dienste des Kapitals, das Volk verarmt
Wenn führende Politiker und Geschäftsleute der westlichen Welt zu Lord Jacob Rothschild, der jüngst 130 Mio Pfund gegen den Euro wettete, in das herrliche Schloß Waddesdon Manor in den Hügeln von Buckinghamshire eingeladen werden, dann sicher nicht zu einem zwangslosen „small talk“ bei einer Tasse Tee.
Als, zum Beispiel, 2002 neben James Wolfensohn (Weltbankpräsident) und Nicky Oppenheimer (Diamantenkonzern De Beers) auch Investor Warren Buffet (Berkshire Hathaway) die Ehre hatte, dem „Godfather“ der Finanzen die Hand schütteln zu dürfen, sprach anschließend der US-Milliardär von einem „big deal“, quasi einem „Elefanten“, und daß man nun die Elefantenbüchse erhalten habe, und diese auch geladen sei. Ob die heutige Finanz- und Währungskrise damit zu tun hat?

Wir wissen nicht, was damals besprochen wurde, wir können es nur ahnen. Ziemlich sicher dürfte hingegen sein, daß der enorm reiche Rothschild-Clan (Banken, Fonds, Industriebeteiligungen, Landgüter, usw.), dessen Senior Jacob Rotschild ist, nicht nur die Puppen in Politik und Wirtschaft nach seiner Hausmelodie tanzen läßt. Auch ganze Völkerschaften.

Rangiert vor Bilderbergertreffen

Soviel wird auch Arnold Schwarzenegger begriffen haben, der damals, als Gouverneur des hoch verschuldeten Staates Kalifornien, im Hubschrauber von Freund Buffet zu dem Treffen mitgenommen wurde. Und der natürlich, wie alle anderen, brav den Mund hält.

Rangmäßig dürfte ein solch intimes Treffen vor dem der Bilderberger liegen, an dem in regelmäßigen Abständen ausgesuchte Vertreter aus Politik und Wirtschaft teilnehmen dürfen.

Unsere Stimme zählt nichts mehr

Wenn nun bei solchen und ähnlichen Treffen, an denen auch Politiker teilnehmen, Entscheidungen fallen oder Marschrouten vorgegeben werden, die unsere Wohlfahrt und unsere Sicherheit berühren, aber worüber wir nichts erfahren dürfen, dann fragt man sich natürlich schon: wie können wir unseren Politikern überhaupt noch vertrauen, wozu gehen wir überhaupt noch wählen?

Bei genauem Lichte besehen scheinen Wahlen, in der Tat, sinnlos. Unsere Stimme zählt in Wirklichkeit in für uns wesentlichen Dingen nichts.

Sie scheint nur dazu gut zu sein, ein illegales System zu unterstützen, daß hartnäckig und konstant gegen unsere Interessen arbeitet und uns ausbeutet. Die Politiker können ja gar nicht mehr für uns da sein, denn ihre Meister sind jetzt die internationalen Banken und Konzerne.

Ausbeutungsmechanismus und Jahrhundertschnäppchen

Die ganze Finanzkrise mit ihren Schrottanleihen, ESM usw. ist nichts anderes als ein riesiger Ausbeutungsmechanismus, der vor allem Bankiers und Kapitaleigner (wie Rothschild) Milliardengewinne bescheren soll.

Kommt aber erst einmal eine von der EZB beschleunigte Mega-Inflation oder gar mehr, dann würde der vom Spekulantentum organisierte Raubzug den Aufkäufern endlich d i e Schnäppchen des Jahrhunderts einbringen. Möglich, daß dann auch, etwa nach US-Vorbild, die Europäische Zentralbank von den üblichen Bankiers übernommen wird.

Lügen bis zum Untergang

So weit darf der kleine Mann natürlich nicht denken. Also lügen die Verantwortlichen das Blaue vom Himmel herunter, überfluten den Verstand des Einzelnen mit allerlei Unsinn, und liefern sich vor Wahlen Scheingefechte.

Einmal in der Regierung, geschieht nichts anderes, als das, was den Puppen von ihren Meistern eingebleut wurde. Die Politiker müssen uns doch für lernunfähige Narren halten, da wir uns nachweislich regelmäßig zur Urne wie zu einer Schlachtbank treiben lassen, um dort deren Lügen und gebrochene Versprechen immer wieder aufs Neue zu sanktionieren.

Den „Volksvertretern“ ihre Nutzlosigkeit zeigen

Was würde denn geschehen, wenn wir mehrheitlich die nächste Wahl boykottierten? Ich denke, das wäre echt reizvoll. Niemand würde verhungern. Keiner verlöre seinen Arbeitsplatz deshalb.

Ausgenommen unnütze „Volksvertreter“!

Aber es würden sich plötzlich ungeahnte Möglichkeiten ergeben, unerwartete Chancen auftun. Brachliegende, unterdrückte Kräfte könnten sich entfalten. Keine Angst ihr wenig liebenswerten Politiker, so weit wird es schon nicht kommen. Noch nicht. Noch seid ihr bei den Rothschilds kreditwürdig. Mit uns als Pfand.

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Kalenderblatt Datum: 30. September 2012
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Autor:
Helmut Müller
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