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Arbeiterkammer: Dumme Schlamperei oder bewußte Manipulation

19.08.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/81_Arbeiterkammer_Dumme_Schlamperei_oder_bewute_Manipulation
 
AK als Tempel der Manipulation in der Ausländerfragen?
AK als Tempel der Manipulation in der Ausländerfragen?
Tagein tagaus wird uns von roten und schwarzen Apparatschiks über bereitwillige Medien ausgerichtet, Ausländer würden bei der Arbeitssuche in Österreich laufend diskriminiert. Die Arbeiterkammer behauptet gar 40 Prozent der arbeitenden Bevölkerung hätten Migrationshintergrund. Daran könnte man sich langsam gewöhnen. Bravo.
Die Behauptung Melvüt Kücükyasars von der Wiener Arbeiterkammer ist nicht nur falsch, sie ist auch regelrecht eine Provokation.

Schlamperei oder Manipulation?

In Österreich haben wir etwa 4 Mill. Menschen die einer Erwerbstätigkeit nachgehen. In Österreich halten sich mindestens 1,4 bis 1,6 Mill. Menschen auf, die man als Ausländer Bezeichnen kann. Wie also hier der 40 %-Anteil zu Stande kommen soll, muß die Arbeiterkammer wohl noch erklären. Auch wenn es vielleicht in diesem Fall nur ein schlampiger Fehler war, so ist es bezeichnend, wie immer wieder manipulativ behauptet wird, wie wichtig die Fremden für unser Gemeinwesen wären.

Sichergestellt ist nur, daß der Anteil der erwerbstätigen Ausländer deutlich unter jenem der Inländer liegt. So arbeiten nämlich nur 64 Prozent der Einwanderer, hingegen 74 Prozent der Österreicher. Im Vergleich zu Österreichern haben doppelt so viele Zuwanderer nur einen Pflichtschulabschluß. Unter den Türken ist der Anteil mit 68 Prozent besonders hoch. Soweit zur angeblichen Qualifikation.

Kein Anrecht auf Stelle in Privatwirtschaft

Gebildete Ausländer kommen bis auf wenige Ausnahmen nur aus der EU. Und auch nur hier können Ausbildungswege und Qualifikationen annähernd verglichen und realistisch beurteilt werden.

Außerdem ist hierzulande nicht jedermann, der eine bestimmte Ausbildung absolviert hat, automatisch qualifiziert. Es ist daher vollkommen verzerrend, wenn hysterisch von Diskriminierung gegackert wird, wenn ein Ausländer nicht den Job bekommt den, er sich wünscht. Das können wir Österreicher auch nicht machen!

Geistesblitz von Wirtschaftsminister Mitterlehner?

Beachtung finden sollten hier ausnahmsweise die Worte unseres Wirtschaftsministers Mitterlehner: „Die Unternehmen sind mit privatem Geld aufgebaut worden, tragen das volle Risiko und müssen weiterhin die Freiheit haben, sich ihr Personal selbst auszusuchen.“

Er sagte das im Zusammenhang mit Frauenquoten für Führungspositionen. Doch was hier gilt, muß noch viel mehr gelten, wenn es darum geht, einen Inländer oder Ausländer anzustellen.

Hauch von Entmündigung und Totalitarismus

Mit welchem Recht mischen sich die linken Verfechter der Einwanderungsgesellschaft in eine private Angelegenheit, wie es nun mal auch der Abschluß eines Dienstvertrages ist. Jeder muß sich seine Vertragspartner aussuchen können. Alles andere ist Entmündigung und totalitärer Zwang.
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Kalenderblatt Datum: 19. August 2012
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Politik
  Gesellschaftspolitik
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  Wirtschaft
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  Soziales
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Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)