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Das Ende der griechischen Träume(rei)?

08.08.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/77_Das_Ende_der_griechischen_Trumerei
 
Man kann viel schönreden, aber Griechenlands Wirtschaft nicht!
Man kann viel schönreden, aber Griechenlands Wirtschaft nicht!
Seit einiger Zeit sind Töne zu vernehmen, die wichtigsten Geldgeber, allen voran Deutschland, seien nicht mehr bereit, den Griechen über die versprochenen Summen hinaus zu helfen. Auch der Internationale Währungsfond (IWF) will nicht mehr mitspielen. Trotz nicht enden wollender Milliardenhilfen gehen die Griechen trotzdem pleite.
Das Volk sitzt vor den (Fernseh-)Schirmen und sieht zu, wie unsere Regierung (Rettungs-)Schirme aufspannt, als gäbe es kein Morgen. Politiker prophezeien uns apokalyptische Zustände in Österreich und Europa, wenn der Grieche sein Olivenöl wieder in Drachme versetzen muß.

Dieses künstliche Am-Leben-Erhalten eines abgewirtschafteten Staates ist unnatürlich, kostet anderen enorm viel Geld, was sie selbst nicht mehr haben – und am Ende geht der Schützling ja doch bankrott.

Viel Lärm um nichts, könnte man meinen, ein teueres Feuerwerk für das vermeintlich europäische Wohl. Hausverstand würde vielleicht helfen. Quer durch die ganze Menschheitsgeschichte geht jeder pleite, der nicht haushalten kann. Mit allen Konsequenzen. Jetzt versucht man, einen Staat wiederzubeleben, der im 12. Jahrhundert effizienter Steuern eingetrieben hat als heute.

Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?

Die griechische Regierung war im Juni mit dem festen Ziel aufgetreten, die Sparauflagen für die Milliardenhilfe neu zu verhandeln. Man will mehr Zeit. Bisher hat Griechenland den Großteil seiner Reformen nicht erfüllt. Wofür braucht man dann mehr Zeit? Mehr Zeit, um noch mehr Beamte einzustellen?

Wenn die Griechen ihre Auflagen nicht erfüllen, dürfte es keine Zahlungen mehr geben. Halten sich die Politiker daran? Oder stopft man jetzt im September den Griechen noch mehr Geld in den Rachen – trotz liegengebliebener Reformen? Zutrauen kann man unseren Hampelmännern viel, denn unsere Politiker haben in der EU soviel zu reden wie bei der Audienz beim Papst.
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Kalenderblatt Datum: 8. August 2012
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in:
Europa
  Wirtschaft
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Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)