Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
Kalender von August 2019 anzeigen September 2019 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26 27 28 29 30 31 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 1 2 3 4 5 6
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Pfarrer von San Silvestro: „Zutritt für Zigeuner verboten!“

06.07.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/60_Pfarrer_von_San_Silvestro_Zutritt_fr_Zigeuner_verboten
 
Kein zutritt für Zigeuner: dem Pfarrer reichts!
Kein zutritt für Zigeuner: dem Pfarrer reichts!
Gutmenschen aller Couleur prangern stets die angebliche Diskriminierung von Zigeunern in Europa an, wobei sie irreführend meist nur von „Roma“ sprechen, und sie titulieren sie als Opfer. Selbst Pfarrern wird das Treiben so mancher Zigeunerbanden zuviel, und sie sprechen diesen Hausverbot aus – ganz zum Ärger der Journaille.
In San Silvestro, einem Vorort von Mailand, hausen seit geraumer Zeit Zigeuner in wilden, nicht von den Behörden genehmigten Lagern. Da sie keiner geregelten werteschaffenden Arbeit nachgehen, schnorren sie bei Italienern und machen auch nicht halt vor kriminellen Machenschaften.

Zuletzt hatten sie es auf einen Radweg abgesehen, der direkt vor der Kirche vorbeiführt. Dort hielten sie Fußgänger und Radfahrer in Atem, weil sie diese belästigten und beraubten. Erst als die Polizei einschritt und einige Täter verhaftete, ebbten die Drangsalierungen dort ab.

Daraufhin verlegten die Zigeunerbanden ihre Aktivitäten auf die andere Seite der Straße, was zu Lasten der dort liegenden Häuser und Geschäfte ging, aber auch die Pfarrei in Mitleidenschaft zog. Regelmäßig wurden Autos beschädigt und ausgeraubt.

Weiters kamen die Zigeuner zum Ausplündern der Altkleidercontainer, die die Pfarrei betreut, wobei sie mitnahmen, was ihnen gefiel, und alles andere wahllos auf dem Boden verstreuten.

Umdenken beim Pfarrer

Der dortige Pfarrer zeigte sich empört über diesen Egoismus und das lästige Schmarotzertum dieser Leute: „Manchmal trugen sie ganze Säcke mit Kleidung davon, die wir gewöhnlich am Samstag verteilten. Doch in diesen Fällen haben wir immer ein Auge zugedrückt.“ Erst als die Zigeuner ihre Angriffe auf die schwächsten Elemente der Pfarrei, die Kinder, begannen, war für den katholischen Geistlichen „Schluß mit lustig“.

Es war dies ein Ereignis, das sich Mitte Juni zutrug: Es kamen zwei Zigeunerinnen in den Hof der Pfarrei und stahlen zwei Rucksäcke von Kindern. Erwachsene der Pfarrei, welche die Diebinnen mit ihrer Beute weglaufen sahen, verfolgten sie und konnten den ruchlosen Subjekten die Rucksäcke wieder abnehmen, die nur Schulbücher enthielten.

Zwar wurde auf Wunsch des Pfarrers keine Anzeige gegen die Diebinnen gemacht, doch mit dem Zwischenfall war es auch mit seiner Engelsgeduld zu Ende.

Er entschied, folgendes Schild an der Pfarrei anzubringen: „Zutritt für Zigeuner wegen wiederholter Diebstähle verboten!“ Die Kirche dürfen sie weiterhin betreten, jedoch nicht die anderen Liegenschaften der Pfarrei. Die Begründung lieferte er sogleich schriftlich mit: „Ich muß mich um die Kinder und Jugendlichen, die mir anvertraut sind, kümmern, und sie und ihr Hab und Gut schützen.“

Kein Verständnis für den Pfarrer haben die zeitgeistigen Medien, die versuchten, mit der Bibel den Geistlichen niederzumachen: „Die gastfreundliche Aufnahme von Fremden auch nichteuropäischer Herkunft ist eines der grundlegenden Prinzipien der christlichen Religion.“ Sie vergaßen dabei aber, daß man mit notorischen Kriminellen nicht ewig Nachsicht üben muß.

Dankbar hingegen sind die jungen Italiener dem Pfarrer, dessen Pfarrei sich um diese Bedürftigen kümmert. Sie haben endlich auf dem Pfarrhof Ruhe vor den fremden Eindringlingen. Doch nach draußen wagen sie sich nach wie vor ungern. Denn dort lauern ja die Zigeunerbanden, die jeden Italiener anschnorren und sich gern auch Mobiltelefone „ausborgen“.
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 6. Juli 2012
Genre-Zuordnung
in:
Europa
  Überfremdung
  Linke Biotope
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen
Aktuelle Umfrage
Politische Korrektheit
Glauben Sie, daß politisch korrekte Bezeichnungen für Minderheiten (etwa Sinti und Roma statt Zigeuner) diese besser in den Alltag integrieren (z.B. am Arbeitsplatz, im Straßenbild)?
Ja, sicher!
26% 
Ich weiß nicht.
3% 
Nein, kompletter Blödsinn!
71% 
Ist Zwang ein gutes Mittel, um positiv für die eigene Sache zu werben (z.B.verordnete Quoten für Frauen und Ausländer)?
Ja, sicher!
25% 
Teils, teils.
5% 
Nein, keinesfalls!
70% 
Zitat
„Der große Feind der Wahrheit ist sehr häufig nicht die Lüge – wohl bedacht, erfunden und unehrlich – sondern der Mythos – hartnäckig, überzeugend und unrealistisch. Der Glaube an Mythen erlaubt die Annehmlichkeit einer Meinung, ohne die Unannehmlichkeit des Nachdenkens.”
John F. Kennedy (1917 – 1963)