Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
  • Oktober 2019 (0)
  • September 2019 (0)
  • August 2019 (0)
  • Juli 2019 (0)
  • ältere Monate...
Kalender von Oktober 2019 anzeigen November 2019 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Der große Coup von Volkswagen und Porsche

05.07.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/58_Der_groe_Coup_von_Volkswagen_und_Porsche
 
VW: 100.000 Arbeitsplätze versus aufgeblasenes Bürokratiemonster BRD
VW: 100.000 Arbeitsplätze versus aufgeblasenes Bürokratiemonster BRD
Der Automobilhersteller Volkswagen hat einmal mehr einen Coup gelandet. Porsche und VW hatten schon bisher eng miteinander kooperiert, nun sind sie eins. Die hochverschuldete Porsche Holding hat damit ihre Verbindlichkeiten abgebaut und nun sogar noch Mittel für Investitionen übrig. Der bundesdeutsche Staat hat nichts daran verdient.
Die Nachricht machte am Donnerstag die Runde. Porsche und Volkswagen haben sich nun endgültig und ganz zusammengeschlossen. Worüber eigentlich von seiten der Politik gejubelt hätte werden müssen, herrschte einmal mehr notorische Verdrießlichkeit. Ausgerechnet der Fraktionschef der Liberalen im Bundestag, der Ex-Wirtschaftsminister Rainer Brüderle, zeigte sich sauer.

Denn dank eines Steuerschlupfloches, das die Automobilhersteller ausgenutzt hatten, konnte der klamme bundesdeutsche Staat nichts an dem Coup verdienen. Gut so, denn jeder Euro der den Regierenden für Euro-Rettung, Masseneinwanderung und Hyper-Sozialstaat fehlt, ist ein kleines Fest wert.

Staat muß Bürgern dienen, nicht umgekehrt

Im übrigen fragt man sich schon: Wer ist denn eigentlich an der Regierung? Wenn Brüderle jetzt tränenreich Steuerschlupflöcher beklagt, dann hätte er mit seiner Regierungspartei wenigstens längst einmal den Versuch unternehmen können, das Steuerrecht so zu verklaren und zu vereinfachen, daß man kein Experte mehr zu sein braucht, um sich einigermaßen klar durch den Wust von immer neuen Ausnahmeregelungen und Verordnungen hindurchfinden zu können.

Wer jeden Tag wie besessen Gesetze und Verordnungen ausstößt, muß sich nicht über Anarchie wundern. Statt dessen sollte sich der Staat endlich einmal wieder um seine Kernaufgaben innere und äußere Sicherheit sowie Außenpolitik kümmern und die Bürger in Frieden lassen.

Bei VW ist das Geld besser aufgehoben

Im Gegensatz zum partei-oligarchisch geführten Staatswesen, das die Bürger abzockt, wo es nur kann, tut Volkswagen wenigstens etwas für die Leute. Der Weltbetrieb sichert Arbeitsplätze – bis 2014 haben zur Zeit gut 100.000 Angestellte bei VW eine Beschäftigungssicherung – während die Politik die Bürger durch hohe Schulen belastet und täglich neu das Bürokratiemonster aufbläst, so daß immer mehr Initiative erstickt wird. Seit Jahren wandern gute Köpfe aus Deutschland ab, weil sie dort keine Zukunft für sich sehen.

Der Handel ist so einfach wie genial: Die Porsche-Holding, die bisher neben dem Sportwagenbauer Porsche AG gut die Hälfte der Volkswagen-Stammaktien besitzt, erhält von Volkswagen 4,46 Milliarden Euro und eine Stammaktie. Im Gegenzug stockt VW seine Beteiligung am Autobauer Porsche AG auf 100 Prozent von bisher 49,9 Prozent auf. Damit ist Porsche nicht nur schuldenfrei, sondern hat sogar noch Mittel für Investitionen zur Verfügung. Ein Zustand, von dem die etablierten Parteien in Berlin allenfalls träumen können.
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 5. Juli 2012
Genre-Zuordnung
in:
Wirtschaft
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen
Aktuelle Umfrage
Politische Korrektheit
Glauben Sie, daß politisch korrekte Bezeichnungen für Minderheiten (etwa Sinti und Roma statt Zigeuner) diese besser in den Alltag integrieren (z.B. am Arbeitsplatz, im Straßenbild)?
Ja, sicher!
26% 
Ich weiß nicht.
3% 
Nein, kompletter Blödsinn!
71% 
Ist Zwang ein gutes Mittel, um positiv für die eigene Sache zu werben (z.B.verordnete Quoten für Frauen und Ausländer)?
Ja, sicher!
25% 
Teils, teils.
6% 
Nein, keinesfalls!
69% 
Zitat
„Die Gleichheit der Menschen besteht nicht vor der Natur, sondern nur vor dem Gesetz.”
G.F.W. Hegel