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100 Gewerbe in einem Haus – Zigeunerinvasion in Berlin

12.06.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/45_100_Gewerbe_in_einem_Haus__Zigeunerinvasion_in_Berlin
 
„Da schauts ja aus wie bei den Zigeunern“ - jetzt wissen wir, woher die Redensart kommt!
„Da schauts ja aus wie bei den Zigeunern“ - jetzt wissen wir, woher die Redensart kommt!
Die EU macht es möglich: Jeder EU-Bürger kann sich in einem anderen Mitgliedsland niederlassen. Selbst aus den Oststaaten, für deren Bürger noch nicht die vollen Freizügigkeitsregeln Brüssels gelten, sofern sie dort dann ein Gewerbe anmelden. Dieses Schlupfloch nutzen vor allem Zigeuner aus Transsilvanien.
Tatort Berlin: Im Bezirk Neukölln kocht die Volksseele, und Bezirkspolitiker sind ratlos: Immer mehr Zigeuner tummeln sich dort und nutzen die bestehende Rechtslage aus, wonach selbst diejenigen Unionsbürger, die noch keinen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben, dennoch Anspruch auf Sozialhilfe und Kindergeld haben, sofern sie in der BRD ein Gewerbe anmelden.

Wie ein Lauffeuer sprach sich dieses Schlupfloch im System herum, was zur Folge hatte, daß sich ein ganzes Zigeuner-Dorf in Rumänien in Bewegung setzte – mit Marschrichtung Berlin. Bereits vor geraumer Zeit stöhnte die Berliner Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof–Schöneberg, Angelika Schöttler (SPD), gegenüber der Presse: „Wenn jetzt noch eine große Zuwanderungswelle kommt, schaffen wir das nicht mehr. Es fehlt die Infrastruktur und die Finanzierung.“ Die Zahl der Zigeuner in Berlin stieg in kurzer Zeit auf über 6.000 an.

100 Gewerbe in einem Haus

Das fahrende Volk aus dem Südosten, das in Deutschlands Hauptstadt den Motor abgestellt hat, plündert indes – ganz oder zumindest halblegal – die Kassen der Kommunen. Denn diese sind für die Auszahlung der Sozialleistungen zuständig. Entnervt erklärte der Neuköllner Einwanderungsbeauftragte Arnold Megelkoch, daß es binnen kürzester Zeit in diesem Bezirk 2.400 neue Gewerbeanmeldungen gegeben habe.

Den Stein ins Rollen brachte der arbeitslose Maurer Volker P., der vor einigen Jahren eine Zigeunerin aus dem rumänischen Dorf Fantanele heiratete und nach Berlin mitnahm. Im Jahre 2007 zogen schließlich einige Verwandte der Roma-Frau nach, wobei sich Volker P. beim Arbeitsamt erkundigte, wie man die bedürftigen Zivilokkupanten durchfüttern könne.

Nach einem Hinweis aus besagtem Amte fungierte der Hausvorstand der binationalen Ehe als „Integrationslotse“ und meldete bei der zuständigen Arbeitsagentur die Mischpoke als Gewerbetreibende, z.B. als Schrotthändler, an. Damit gerieten die Zigeuner legal in den Genuß staatlicher bzw. städtischer Gelder. Dies führte zu einem regelrechten Sog aus Rumänien, so daß immer mehr Roma diesen Weg wählten. Zigeunerzentrum in Neukölln ist mittlerweile ein Gebäude in der Harzer Straße.

Behördliche Kontrollen gibt es keine. So verwundert es auch nicht, daß niemandem auffiel, daß manchmal bis zu 100 Gewerbe in einem einzigen Haus angemeldet sind. Bluten muß dafür der deutsche Steuerzahler, dessen Gelder in immer größerem Ausmaße an diese Randgruppe fließen.

Grünen freuen sich

Des einen Freud, des anderen Leid: Während fleißige Bürger sich über diesen Mißstand aufregen, sind die volksfeindlichen Grünen von diesem Umstand entzückt. Ihr Ziel der Durchmischung der Gesellschaft, was ein alter Plan der Alliierten ist („to abolish popular exclusivity“ = Abschaffung der völkischen Exklusivität), schreitet so schnell voran.

Am 21. März veranstalteten die Öko-Marxisten daher ein Fest, indem sie zum „13. Migrationspolitischen Frühjahrsempfang“ ins Berliner Abgeordnetenhaus einluden und damit Steuergelder verpraßten. Sie zeigten dort unter dem geistreichen Titel „Sinti und Roma in Berlin“ eine Photoausstellung einer gewissen Person namens Nihad Nino Pusija mit musikalischer Begleitung: Zigeunerkunst pur!

Dabei wurden sie nicht müde, deutschen Schuldkult zu predigen, und leiteten daraus die Pflicht des „Tätervolkes“ her, aktiv die Integration der Zigeuner in der BRD voranzutreiben.
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Kalenderblatt Datum: 12. Juni 2012
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  International
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Martin Luther, deutscher Kirchenreformator (1483 – 1546)