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Asylwerber stranden bevorzugt in „reichen“ Ländern

10.06.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/44_Asylwerber_stranden_bevorzugt_in_reichen_Lndern
 
Immer mehr (Schein-)Asylanten suchen bessere Lebensbedingungen in der EU
Immer mehr (Schein-)Asylanten suchen bessere Lebensbedingungen in der EU
Allein 2011 baten 302.000 Flüchtlinge in der EU um Asyl. Damit müßten sie eigentlich in ihren Herkunftsländern um ihr Leben fürchten. Und welch Zufall, sie verteilen sich nicht gleichmäßig auf die einzelnen Staaten, sonder kamen bevorzugt in die reichen Länder, die etwas zu bieten haben.
EU-Innenkommissarin Malmström gab jüngst die aktuellen Zahlen der offiziell im Vorjahr in der Gemeinschaft gestellten Asylanträge bekannt. Wie gewohnt finden in den medialen Berichten die zusätzlich illegal nach Europa eingereisten keine Erwähnung. Hier müssen nämlich noch Heerscharen von Fremden, die zumindest selbst so intelligent sind zu wissen, daß sie niemals eine Chance haben, mit ihrer Geschichte durchzukommen, mitgerechnet werden.

Wählerische Flüchtlinge

Besonders interessant ist Umstand, daß sich mehr als 90 % der angeblichen Flüchtlinge Länder wie Österreich, Deutschland oder Schweden als Ziel ihrer „Flucht“ aussuchen. Faktisch sind nur 10 der 27 EU Mitgliedstaaten für die Asylanten interessant – dabei liegen diese Länder selten an einer Schengenaußengrenze, was die Frage aufwirft, wie diese Menschen überhaupt dazu kommen, ebenda ihre Asylanträge zu stellen, denn eigentlich dürften sie ja gar nicht bis hierher gelangt sein.

Diese Zahlen zeigen, daß die vielgepriesenen Abmachungen und Verträge rund um Schengen und das Dublin-Abkommen, wonach Asylanträge sofort zu stellen sind, wenn das erste sichere Land betreten wird, kaum das Papier Wert sind, auf dem sie geschrieben stehen. Sehr deutlich sieht man aber auch, daß es den Asylheischenden nur darum geht, in den goldenen – das heißt reichen – Westen zu gelangen, der sich ihnen leider noch immer als Sozial-Schlaraffenland präsentiert.

Meist Scheinasylanten

Mehrheitlich würde wohl kaum eine Angabe über eine vorgeschobene persönliche Verfolgung einer glaubhaften Überprüfung standhalten. Die Herkunftsländer dieser Wohlstandssuchenden sind entweder wirtschaftlich zerrüttet oder schlichtweg, wie das Beispiel Pakistan zeigt, extrem überbevölkert.

Man kann aber – abgesehen von einer kleinen Zahl echter Flüchtlinge, die sich wohl auch im Völkerwanderungszug befinden – mit ruhigem Gewissen von Einwanderern sprechen, die sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen bei uns ihr Aufenthaltsrecht erschleichen und dann obendrein noch unseren Sozialstaat belasten. Damit schaden sie natürlich auch all jenen, die wirklich verfolgt werden.

Unbequeme Wahrheit

Leider muß man auch sagen, daß jeder, der sich dieser Logik versperrt, ein Helfershelfer eines schleichenden Bevölkerungsaustausches ist. Jetzt ist es freilich noch unbequem, sich gegen das Gutmenschendiktat der Massenzuwanderung und Multikultur zu stellen, aber zu sagen, man hätte es ja nicht wissen können, ist verlogen, denn die Zeichen sind klar sichtbar: Mit ein wenig „Hausverstand“ und Interesse sieht man sehr wohl, in welche Richtung die Reise geht.

Aber gerade in Zeiten des immer rascher einsetzenden wirtschaftlichen Niedergangs werden gerade diese Zuwanderer, die ja im Regelfall auch nicht gerade zu den Eliten und Leistungsträgern ihrer Herkunftsvölker zählen, die Situation noch verschlimmern. Die Rassenunruhen in London oder auch in Frankreich und Belgien zeichnen ein düsteres Bild der europäischen Zukunft.

Noch dämpfen der relative Wohlstand und die sprudelnden sozialen Füllhörner in Europa den Widerstandswillen der einheimischen Bevölkerung. Doch bei ausbleibenden Sozialleistungen kann sich die Situation rasch in ein Schreckensszenario entwickeln – mit brennenden Autos, geplünderten Geschäften und Straßenschlachten. Immer häufiger gehören solche Bilder auch heute schon zum Alltag in Europas überfremdeten Metropolen.
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Kalenderblatt Datum: 10. Juni 2012
Genre-Zuordnung
in:
Überfremdung
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