Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
  • November 2017 (0)
  • Oktober 2017 (0)
  • September 2017 (0)
  • August 2017 (0)
  • ältere Monate...
Kalender von November 2017 anzeigen Dezember 2017 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
1 2 3 4 5 6 7
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Die dunkle Macht - Wer bestimmt die US-Außenpolitik?

13.06.2017, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/386_Die_dunkle_Macht_-_Wer_bestimmt_die_US-Auenpolitik
 
Cover "Die dunkle Macht" (Erstausgabe, Juni 2017)
Cover "Die dunkle Macht" (Erstausgabe, Juni 2017)
Viele erhofften sich unter Präsident Trump eine Abkehr von der aggressiven Außenpolitik der USA. Doch es ist nicht der Präsident, der die Richtung der US-Außenpolitik vorgibt. Einflussreiche Kreise im Hintergrund treffen außen- und sicherheitspolitische Entscheidungen, und verwirklichen ihre Ziele mit Einmischung, Subversion und Sabotage - auch gegen ihren Präsidenten.

Titel: Die dunkle Macht

Untertitel: Wer bestimmt die US-Außenpolitik?
Autor: Tomaschitz, Bernhard

Erste Ausgabe, Juni 2017:
ERHÄLTLICH:
bei uns online
telefonisch und per eMail direkt bei uns
Preis: EUR 16,00
Cover: Broschiert
Seiten: 180
Verlag: Aula-Verlag GmbH, Graz
ISBN-13: 978-3900968243
Größe: 19 x 12,5 x 1,1 cm
Gewicht: 203g


Beschreibung

Viele erhofften sich unter Präsident Trump eine zumindest teilweise Abkehr von der aggressiven Außenpolitik der USA. Doch Washington setzt seine Provokationen gegenüber Moskau fort, will den geopolitischen Rivalen niederringen, und die NATO bis an die Grenzen Russlands ausdehnen. Somit wird deutlich, dass nicht der Präsident die Richtung der US-Außenpolitik vorgibt, sondern einflussreiche Kreise im Hintergrund, wie der militärisch-industrielle Komplex, die Geheimdienste oder Wirtschafts- und Finanzlobbys, aber auch »private« Akteure wie der Spekulant George Soros.

Für sie sind Einmischungen und Subversion ein Mittel der Politik, das auch in Osteuropa und auf dem Balkan immer häufiger zur Anwendung kommt. Und die Europäer spielen – als treue Diener ihrer Herren in Washington – bei all dem brav mit.

Mit profunder Sachkenntnis analysiert Tomaschitz, wer in den USA die wichtigen außen- und sicherheitspolitischen Entscheidungen trifft, wie Europa endgültig und unwiderruflich der »Pax Americana« unterworfen werden soll, und wie Donald Trump von den eigenen Geheimdiensten sabotiert wird, um ein Amtsenthebungsverfahren in Gang setzen zu können.


Inhaltsverzeichnis (mit Beginnseitennummern):
003: Vorwort
009: I. Einleitung
033: II. Die NATO, das wichtigste Mittel des US-Imperialismus
077: III. Die Europäer – »Uncle Sams« treue Vasallen
113: IV. Soros, Subversion und Propaganda gegen Russland
161: V. Alles anders unter Trump?

Weblinks (2)

Bestellformular (gegenargument.at)Bestellformular (gegenargument.at)Extern
Bei gegenARGUMENT bestellen: KontaktdatenBei gegenARGUMENT bestellen: KontaktdatenExtern
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 13. Juni 2017
Genre-Zuordnung
in:
Bücher
  bestellen
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen
Aktuelle Umfrage
Politische Korrektheit
Glauben Sie, daß politisch korrekte Bezeichnungen für Minderheiten (etwa Sinti und Roma statt Zigeuner) diese besser in den Alltag integrieren (z.B. am Arbeitsplatz, im Straßenbild)?
Ja, sicher!
8% 
Ich weiß nicht.
4% 
Nein, kompletter Blödsinn!
88% 
Ist Zwang ein gutes Mittel, um positiv für die eigene Sache zu werben (z.B.verordnete Quoten für Frauen und Ausländer)?
Ja, sicher!
6% 
Teils, teils.
6% 
Nein, keinesfalls!
88% 
Zitat
„Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man sie fortwälzt, je größer wird sie.”
Martin Luther, deutscher Kirchenreformator (1483 – 1546)