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Remigration, nicht Integration

11.04.2017, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/385_Remigration_nicht_Integration
 
Sujet bei uns als Aufkleber erhältlich!
Sujet bei uns als Aufkleber erhältlich!
Blickt man in Paris, London, Brüssel oder Malmö, so sieht es selbst ein Blinder: Integration ist eine Illusion. Und selbst wenn das Multikulti-Wunderland mit Abermillionen bestens integrierter Kulturfremder endlich entstanden ist… ist es überhaupt wünschenswert? Wir sagen Nein! Dazu haben wir nun Aufkleber entworfen, die zu einem Bewusstseinswandel führen sollen.
Integration wird in den Parteien und Medien einseitig angegangen. Zwar mehren sich seit dem konstanten Umfragehoch der FPÖ die kritischen Stimmen im Zusammenhang mit der Zuwanderung und Integration, doch wird einer echten »Remigration« nie das Wort geredet. Integration als Dogma bleibt bestehen. Dabei ist es längst an der Zeit, sich davon zu verabschieden.

Dogma Integration

Einmal abgesehen davon, ob und inwiefern sich Ausländer integriert haben oder nicht, stellt sich doch die grundsätzliche Frage: Was soll das überhaupt? Warum wird nicht zum einen massenhaft abgeschoben und zum anderen neuen Illegalen die Einreise verwehrt? Das wäre ehrlicher und nachhaltiger. Andernfalls droht uns der finanzielle und ethnische Kollaps noch früher. In Österreich wird auf politischer und medialer Ebene aber nur von Integration gesprochen, und wie diese funktionieren könne. Niemand fragt nach Alternativen.

Nehmen wir das Beispiel der Afghanen, einer großen Asylantengruppe in Österreich. Dass Illegale rigoros abgeschoben werden müssen, wird kein Vernünftiger bestreiten. Was aber geschieht mit jenen, denen man aufgrund fataler Gesetzeslagen einen positiven Asylbescheid erteilt? Es kommen natürlich in erster Linie weitere Millionenkosten auf das Volk zu, um die Menschen zu alphabetisieren, sie zu impfen, in die Schule zu schicken usw.! Wenn das alles gegriffen hat, und das Multikulti-Wunderland endlich entstanden ist, tummeln sich viele, viele Afghanen, in dem Fall in Österreich, die sich gut angepasst haben. Abgesehen davon, dass das absolut illusorisch ist: Ist es wünschenswert?

Umdeutung der Ausländerfrage

Man hört leider auch in unseren Reihen immer wieder, dass man gegen Zuwanderer, die sich integrieren, nichts habe. Wäre es auf Basis dieser Argumentation in Ordnung, wenn hunderttausende integrierte Ausländer aus aller Welt die Städte bevölkern? Ist man dann eine »soziale Heimatpartei« für die Österreicher und jene, die sich gut integriert haben? Würde das unsere Städte tatsächlich wieder heimischer machen?

Selbstverständlich spielen die gegebenen ethnischen Verhältnisse eine wahltaktische Rolle. Aufgrund der skandalösen Einbürgerungspolitik sind Fremde an der Wahlurne zugelassen, die wohl keine Freude damit hätten, wenn sie gesagt bekämen, besser wieder in ihre Heimat zurückzukehren.

Es ist in Wahrheit ein Teufelskreis: Liberalere Positionen in der Zuwanderungspolitik von »rechts« bringen Stimmen aus Ausländerkreisen, stabilisieren aber die praktizierte einwanderungswillige Politik der letzten Jahrzehnte, was die nachfolgenden Wahlen für patriotische Parteien noch schwieriger gestaltet; von der ethnischen Zerstörung des Landes ganz zu schweigen!

Integration ist schädlich

Man muss, das sei auch erwähnt, gegen die fremden Menschen auch gar nichts haben, hier darf man sich nicht dauernd im Abwehrkampf gegen »linke« Vorwürfe befinden. Es ist legitim, eine eigene Position zu haben, die nicht aus der Gegenrede zum politischen Gegner entwickelt wurde. Zu sagen, wir bleiben unter uns und wollen überhaupt keine Zuwanderung, wäre eine solide Forderung.

Dass Menschen nach Österreich wollen, um ein besseres, schöneres Leben zu führen, ist durchaus nachvollziehbar, aber dennoch unzulässig. Die Schuld liegt bei jenen, die den Fremden schöne Augen machen und sie anlocken, also den einwanderungsfreundlichen Phantasten. Schließlich sichert diese Umvolkung viele Arbeitsplätze – auf Kosten der Österreicher.

Neben der Perspektive für unsere Heimat ist aber auch zu bedenken, dass Integration kein gutes System ist, da es bedeutet, zwischen zwei Welten zu leben. Das kann für normal denkende Menschen kein erstrebenswerter Zustand sein. Jedes Volk hat seine Daseinsberechtigung, aber nicht überall auf der Welt. Deshalb ist es einzig vertretbar, Menschen zu remigrieren, also in ihre Herkunftsländer zu bringen bzw. Neuankömmlinge zu verhindern. Remigration muss Schule machen!
Aufkleber: "Remigration! Rückführung!"
Die Aufkleber können Sie über unser Bestellformular kostenlos anfordern.

Aufkleber bestellen

Die neuen Aufkleber sollen vor allem wieder helfen, mit dem Umfeld ins Gespräch zu kommen und Menschen zum Nachdenken anzuregen. Es ist an der Zeit, die Stimme zu erheben und sie nicht nur an der Wahlurne abzugeben. Von alleine wird sich nichts ändern – jetzt muss auch der Druck auf die handelnden Akteure erhöht und wo immer mögliche Überzeugungsarbeit GEGEN die Zuwanderung geleistet werden.

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Kalenderblatt Datum: 11. April 2017
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in:
Überfremdung
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Martin Luther, deutscher Kirchenreformator (1483 – 1546)