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Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
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Wer ist der größte Lump im Land?

02.02.2017, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/384_Wer_ist_der_grte_Lump_im_Land
 
Getränkeuntersetzer "Vorsicht, Denunziant hört mit!" (© gegenARGUMENT.at)
Getränkeuntersetzer "Vorsicht, Denunziant hört mit!" (© gegenARGUMENT.at)
Da sich langsam, aber sicher eine immer brisantere Stimmung in der Bevölkerung breitmacht, schreiten wir mit Riesenschritten in den Zensur- und Überwachungsstaat. War der Begriff »Fake News« (Falschmeldungen) noch vor wenigen Monaten eigentlich kaum existent, ist er jetzt in aller Munde.
Verständlicherweise werden die Machteliten weltweit immer nervöser. Durch die Möglichkeiten der modernen und alternativen Medien brauchen wir die gefilterten und manipulierten Nachrichten der »Lügenpresse« einfach nicht mehr. Von BREXIT bis Trump hat es das System nicht geschafft, das Wahlvolk in seine Richtung zu beeinflussen. Und auch in Österreich gelang es erst im vierten Anlauf und mit schon traurigem Aufgebot, einen freiheitlichen Bundespräsidenten knapp zu verhindern.

Es interessiert niemanden mehr, was der tief rot-grüne »ORF« berichtet, niemanden, was der klopapier­farbene »Standard« schreibt. Die Menschen holen sich die Informationen selber, abseits der Orwellschen Wahrheitsministerien. Hektisch karrt man Redaktionsdinosaurer wie Anneliese Rohrer vor die Kamera, die weinerlich bestätigt, dass Demokratie ohne die klassischen Medien nicht möglich sei. Ja, so hätten es die Herrschaften gerne – ohne Manipulationen wäre dieses zerstörerische Konglomerat aus Wirtschaft und linksextremen Gutmenschen als nützliche Idioten nicht mehr an der Macht. So schaut’s aus!

Roter Kern

Deshalb verspricht jetzt der rote Kanzler Kern, alles wieder »auf die richtige, konstruktive Bahn zu bringen«, und fordert daher »Maßnahmen auf juristischer und emotionaler Ebene«, um »Hasspostings« und »Fake News« besser bekämpfen zu können. Probleme ortet Kern vor allem darin, dass »viele Falschmeldungen und problematische ›Postings‹ weder polizeilich noch juristisch zu fassen« seien. Was heißt das jetzt im Klartext? Dass diese unliebsamen Meinungsäußerungen weder straf- noch zivilrechtlich problematisch sind. Noch nicht! Denn der rote Kanzler will jetzt »ExpertInnen« und NGO dagegen instrumentalisieren und »unabhängige Melde- und Beratungsstellen« finanzieren, die zeigen »wie Postings zur Anzeige gebracht werden können«. Welcher Gesinnung diese »ExperInnen« und »Beratungsstellen« anhängen – dazu braucht der geübte Österreicher nicht viel Phantasie.

Und der Kanzler, der seinen »Plan A« erst vor Kurzem anpries, als wäre er Apple-Gründer Steve Jobs, der das erste iPhone präsentiert, stellt auch gleich klar, wie für ihn Demokratie aussieht: »Menschen, die sich abgrenzen oder gar die Gesellschaft spalten wollen, sollen wissen, dass sie bei uns keine politische, kulturelle oder wie auch immer geartete Zukunft haben.«

Mitten in Orwells 1984

Wer kennt nicht Orwells beklemmenden Zukunftsroman »1984«? Wir leben mittlerweile mittendrin! Und unser immer mehr ins Wanken geratendes System verfolgt anscheinend das Ziel, Orwell noch zu übertrumpfen und sich mit politisch korrekten Tugendwächtern eine Spitzelgarde zu schaffen, die das Informationsmonopol der Herrschenden wiederherstellen soll. Sie bedienen sich dabei ungeniert derselben Methoden wie die Inquisition, Nationalsozialisten, DDR oder Sowjetunion: denunzieren, ­ausgrenzen, boykottieren, verbannen, verfolgen, bestrafen – eben mundtot machen.

In Deutschland werden diese Spitzeldienste – besonders abartig – vom Familienministerium auch offiziell schon mit 50 Millionen Euro finanziert, Finanzminister Schäuble sagte zu, diese Summe im laufenden Jahr auf 100 Millionen Euro zu erhöhen. Zudem wird natürlich der ganze Staatsapparat bis hin zu Justiz- und Bildungssystem genutzt. Unzählige »Freiwillige« leisten als nützliche Idioten einem immer totalitärer werdenden Spitzelwesen Vorschub.

China als Vorbild?

Dabei machen Sie den Hass und die Lüge, die sie vorgeblich bekämpfen, zur Institution. Mundtot machen, den Zutritt zu Lokalen verwehren, gesellschaftlich ausgrenzen und wirtschaftlich ruinieren – Andersdenkende haben mit keiner Gnade zu rechnen. Wegschauen, wenn mit Gewalt gegen friedliche Demonstrationen vorgegangen wird, wenn in Abgeordnetenbüros oder Privatwohnungen eingebrochen wird oder Autos von der Antifa angezündet werden, lässt die Vermutung aufkommen, dass diese Gewaltmethoden gern gesehene Sanktionen gegen Andersdenkende geworden sind.

Wer denkt, es handle sich bei unseren Warnungen um Übertreibung, der braucht nur einen Blick nach China zu werfen. Dort machen es die Machthaber vor: Jeder Bürger wird mit einer »sozialen Bonität« versehen. Verhält er sich in den Augen der Herrschenden korrekt, steigt seine Bonität. Schreibt er aber beispielsweise systemkritische Meldungen im Internet, dann wird ihm Schritt für Schritt jede Freiheit verwehrt. Normal berichten unsere Systemmedien auch, wenn in China ein Sack Reis umfällt, hier bleibt die Aufregung gänzlich aus.

Jetzt aktiv werden!

Deshalb heißt es, jetzt aktiv zu werden. Nicht immer haben es die Herrschenden in der Hand. Genauso gut kann dem System alles entgleiten, und der Stempel »Fake News« kann zum Gütesiegel werden.

Nützen Sie unsere Denunzianten-Bierdeckel, um mit Ihrem Umfeld ins Gespräch zu kommen. Machen wir uns einerseits lustig, aber warnen wir auch vor der Gefahr. Das System scheut die inhaltliche Konfrontation und bedient sich stattdessen der Zensur und des Staatsanwalts. Mit der Justiz sollen kritische Geister eingeschüchtert werden. Alles nichts Neues, wenn wir in der Geschichte zurückblicken. Und es war immer der Anfang vom Ende dieser Systeme.
Getränkeuntersetzer "Vorsicht, Denunziant hört mit!", Vorder- und Rückseite
Die Bierdeckel können Sie über unser Bestellformular kostenlos anfordern.

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Ich halte die aktuelle Bierdeckelaktion nicht für gut ! Die Formulierung erweckt den Eindruck einer Aufforderung zum Duckmäusertum! Fraglos ist Vorsicht angebracht, wenn "in der Hitze des Diskussionsgefechtes" die ( oft verständlichen Emotionen ) evt. zu übertriebenen,unbedachten, Äußerungen führen, aber dieser Aspekt kommt bei der derzeitigen Formulierung nicht eindeutig zum Ausdruck!
Besucherkommentar erstellt am 22.02.2017 um 16:43 Uhr
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Kalenderblatt Datum: 2. Februar 2017
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„Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.”
Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)