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14 „angebliche Drogendealer“ im Iran gehenkt

22.05.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/34_14_angebliche_Drogendealer_im_Iran_gehenkt
 
Rauschgift ist im Iran ein gravierendes Problem (© Transparency for Iran)
Rauschgift ist im Iran ein gravierendes Problem (© Transparency for Iran)
Während in westlichen Staaten der Handel mit Rauschgift immer mehr „entkriminalisiert“ und teilweise gar nicht ernsthaft verfolgt wird, greifen asiatische Staaten bei Verstößen hart durch. Im Falle des Iran schickt sich der ORF an, die 14 gehenkten Dealer, die mit jeweils über 5 Kilo Rauschgift aufgegriffen wurden, als „angebliche“ Drogendealer zu bezeichnen.
Der Iran gab bekannt, daß 14 rechtskräftig verurteilte Rauschgifthändler, nachdem der Oberste Gerichtshof deren Todesurteile bestätigt hatte, in Teheraner Gefängnissen gehenkt wurden. Im streng islamistischen Mullahstaat droht jedem, der mit mehr als fünf Kilogramm Rauschgift erwischt wird, die Todesstrafe. Hinweise dafür, daß es sich um politisch motivierte Urteile handelte, gibt es nicht. In islamischen Staaten, wo der Alkohol als Konsumdroge verboten ist oder keine Rolle spielt, ist besonders das Drogenproblem virulent. Siehe dazu den Bericht über Drogenmißbrauch im Iran.

Hohe Strafen als Abschreckung

Während also in Europa und anderen Staaten der „Westlichen Wertegemeinschaft“ Rauschgifte aller Art verharmlost werden und von der „Mündigkeit und Selbstverwirklichung der Bürger“ gefaselt wird, ja bisweilen schon Urteile gefällt wurden, die von einem „Recht auf Rausch“ sprachen, nehmen islamische Staaten das Drogenproblem viel ernster. Auf Rauschgifthandel und -konsum stehen dort zumeist drakonische Strafen bis hin zur Todesstrafe. Wer also dagegen verstößt, muß damit rechnen, wahrlich einen Kopf kürzer gemacht zu werden.

ORF manipuliert Berichterstattung

Und hier entblöden sich die linken ORF-Schreiber wieder einmal nicht, diese Hinrichtungen im Iran zu kritisierten und zu behaupten, es habe sich bei den Exekutierten um „angebliche Drogendealer“ gehandelt. Wie kommt es, daß Europas Journaille an der Schuld der Täter zweifelt, wobei keinerlei Details und Zusatzinformationen zu diesen Fällen geliefert werden. Vielmehr wird durch die Formulierung suggeriert, es könnten politische Häftlinge zu Kriminellen gestempelt und sodann hingerichtet worden sein.

Daß es sich aber um Rauschgifthändler handeln könnte, die Ihr Gift an Kinder und Jugendliche verkaufen, ist natürlich überhaupt nicht denkbar für den ORF. Bei uns wird ja von der selben Klientel auch jeder Neger in Schutz genommen, der sein Rauschgift an Halbwüchsige verkauft. Das ist aber reine Spekulation und paßt in die höchst manipulative Berichterstattung des ORF.

Weblinks (1)

Drogenmißbrauch im Iran: erschrecke...Drogenmißbrauch im Iran: erschreckende ZahlenExtern
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Kalenderblatt Datum: 22. Mai 2012
Genre-Zuordnung
in:
International
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