Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
  • Oktober 2018 (0)
  • September 2018 (0)
  • August 2018 (0)
  • Juli 2018 (0)
  • ältere Monate...
Kalender von Oktober 2018 anzeigen November 2018 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 1 2
3 4 5 6 7 8 9
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Volksmeinung contra veröffentlichte Meinung bei der Asylfrage

01.07.2015, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/263_Volksmeinung_contra_verffentlichte_Meinung_bei_der_Asylfrage
 
Helle Aufregung um PEGIDA: Unfassbar, dass sich dieBürger erlauben, ihren Unmut kundzutun
Helle Aufregung um PEGIDA: Unfassbar, dass sich dieBürger erlauben, ihren Unmut kundzutun
Die Geister scheiden sich beim nicht enden wollenden Menschen aus der Dritten Welt. Wie soll man mit den Menschenmassen umgehen? Wer ist wirklich Flüchtling, wer Scheinasylant, der sich nur ein besseres Leben schaffen will? Während die Medien die Gutmenschennummer abziehen, protestiert das Volk lautstark in den Kommentaren.
Die Meldungen überschlagen sich: Ungarn will keine Flüchtlinge aufnehmen, „das Boot ist voll“, tönt es aus Budapest. Mit Ungarn drohen weitere osteuropäische Staaten, gegen die Quotenspiele aus Brüssel vorzugehen, die Aufkündigung der Dublin-Richtlinien steht im Raum. Ungarn errichtet wieder Grenzzäune, um sich vor eindringenden Menschenmengen zu schützen. Es liegt auf der Hand, dass westeuropäische Medien damit wenig Freude haben.

Medien transportieren Ausländer-Rein-Propaganda

Im Falle Ungarns gab beispielweise die österreichische Zeitung „Die Presse“ der Menschenrechtsindustrie Raum, um ihre Standpunkte zu vertreten. Von „inakzeptabel“ (Außenminister Kurz, der sogar von „negativen Auswirkungen“ für Ungarn sprach), „völlig deplatziert“, die Asylquote sei „wichtiger Teil einer gemeinsamen europäischen Migrationspolitik“ (!), meinte der SPÖ-EU-Abgeordnete Weidenholzer, wobei er gleich die Katze aus dem Sack ließ und die aktuellen Asylanten als Einwanderer versteht.

Die EU-Kommission hat Ungarn „zu einer umgehenden Klarstellung […] aufgefordert“, Othmar Karas findet das alles „unverschämt und EU-rechtswidrig“, Faymann fordert eine „Klärung/Entschuldigung“. Die Grüne Lunacek fordert überhaupt gleich die Abschaffung des Dublin-Systems, womit jeder Asylant kommen und gehen kann, wie es ihm beliebt.
Der Sukkus ist klar: Wer sein Land und Volk schützt, wird zum „Outlaw“.

Derweilen in den Kommentarspalten

Während sich also Politmarionetten in EU-Hörigkeit und großer „Menschlichkeit“ ergehen, zeigt die Leserschaft ein ganz anderes Bild in den Kommentarspalten der „Presse“ – gegensätzlicher könnte es kaum sein.

Die EU breche doch selbst im Falle Griechenlands dauernd EU-Recht mit gemeinschaftlichen Haftungen, echauffiert sich einer, ein anderer, weshalb Grenzkontrollen für Bilderberger und G7-Bonzen legitim sind, für das Volk aber nicht. „Orban nimmt es noch wörtlich und ist ein echter Volksvertreter“, schrieb einer, der nächste, dass jedes Land das Recht habe, sich gegen die Völkerwanderung zu wehren. Andere Kritiker werfen die Frage auf, weshalb die Griechen so viele Flüchtlinge durchließen, worauf geantwortet wurde: „Die nehmen nur Milliarden von uns, keine Flüchtlinge“.

Weitere Meinungen kritisieren die „gleichgeschaltete Medienlandschaft“, und dass man überhaupt Sozialisten im Zuge des Flüchtlingsthemas zitiere, da diese nichts als die Zerstörung unserer Länder im Sinn hätten, was sie mit „nicht integrierbaren Afrikanern und Arabern“ machen wollen, „denen man das Geld unserer Wertschöpfung als Sozialhilfe überweist“.

Einige Stimmen wünschen sich den Niedergang der EU, „dieses unsäglichen Gebildes“, des „Unrechts-Systems“, das US-Interessen diene, manche sprechen deshalb von „EUSA“ oder gar von einer „Missgeburt“. Einige machten sich zu guter Letzt auch über die Drohungen von Sebastian Kurz lustig, der nicht nur ob seines jungen Alters für viele eher als Lachnummer denn als seriöser, respekteinflößender Politiker durchgeht.

Die Schere zwischen Volk und System wird immer größer

Die Asylfrage – die als Teil der übergeordneten Ausländerfrage überhaupt – erhitzt aber nicht bloß die Gemüter. Hier macht sich ein Aufbäumen gegen das System bemerkbar. Durchaus argumentativ und konstruktiv, vielfach von Schichten unseres Volkes, wo man sich eine solche Deutlichkeit nicht erwartet hätte. Schon lange nicht mehr geht es um Parteipolitik, sondern langsam wird einer breiten Mehrheit der Österreicher bewusst, dass die von Politik und Medien betriebene Umvolkung eine Schicksalsfrage ist.

Die Foren nicht nur bei „Krone“ und „Bild“, sondern durch die Bank in allen Medien zeigen: Die Leute suchen keine Antworten mehr, sie haben diese bereits. Was es jetzt braucht, ist eine politische Kraft, die sich aufrafft, um diese Antworten für unser Land und unsere Leute in die Tat umzusetzen. Schluss mit den Sentimentalitäten für absurde EU-Gesetze. Und auch die internationalen Abkommen und Konventionen sind für solche Ausnahmesituationen nicht geschaffen und daher zu überdenken.

Es gilt jetzt „Halt!“ zu sagen. Mut und Kreativität für unser Land. Österreich Zuerst 2015
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 1. Juli 2015
Genre-Zuordnung
in:
Politik
  Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Linke Biotope
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen