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Slowakischer Massenprotest gegen die Einwanderung aus der Dritten Welt

22.06.2015, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/262_Slowakischer_Massenprotest_gegen_die_Einwanderung_aus_der_Dritten_Welt
 
Preßburg/Slowakei: 14.000 demonstrieren gegen die Einwanderung aus Afrika
Preßburg/Slowakei: 14.000 demonstrieren gegen die Einwanderung aus Afrika
Es rührt sich etwas in Europa in Sachen Masseneinwanderungspolitik. Der von den Medien und der Menschenrechtsindustrie als „Flüchtlingsstrom“ verkaufte Großimport von Schwarzen und Zentralasiaten wird in den vergleichsweise homogenen ehemaligen Ostblockländern vehement abgelehnt. Wann ziehen die westeuropäischen Länder nach?
In Preßburg versammelten sich, nach Eigenangabe der Veranstalter (eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „Alternativer Weg“), 14.000 Slowaken, um gegen die ungefilterte Einwanderung Tausender Scheinasylanten in ihr Heimatland aufzutreten. Der Aufmarsch fand unter dem Motto „Stoppt die Islamisierung Europas!“, „Gemeinsam gegen die Diktatoren aus Brüssel!“ und „Europa den Europäern!“ statt. Unter den skandierten Parolen waren u. a. „Die Slowakei den Slowaken!“ und „Die Slowakei ist nicht Afrika!“ zu hören.

Die slowakischen Einsatzkräfte waren mit rund 1.500 Mann im Einsatz, um die Proteste in geordneten Bahnen zu halten. Dennoch kam es am Rande der Demonstration zu Ausschreitungen. Polizisten wurden attackiert, was schlussendlich 140 Festnahmen zur Folge hatte.

EU-Pläne erzürnen Osteuropäer

Mit Fahnen, auf denen die Aufschrift „Islam“ durchgestrichen wurde, protestierten die mutigen Bürger gegen einen Vorschlag der EU-Kommission, wonach 40.000 „Flüchtlinge“ aus Syrien und Eritrea mittels eines Verteilungsschlüssels auf alle EU-Staaten aufgeteilt werden sollten. Der Schlüssel soll an das BIP, an die Einwohnerzahl, aber auch an die Arbeitslosenrate angelehnt sein, sowie an die Zahl der bereits im Laufe der letzten fünf Jahre aufgenommenen Flüchtlinge (in diesem Staat). 

Den Slowaken ist kein Vorwurf zu machen, gehen sie doch für ihre Interessen und Sorgen auf die Barrikaden. Doch nicht nur die Menschen wollen diese Umvolkung nicht hinnehmen, auch die Regierungen Tschechiens, der Slowakei und allen voran Ungarns wehren sich mit Händen und Füßen gegen das Brüsseler Diktat.

Von einer Diktatur in die andere

Nach dem Aufbrechen des Ostblockes und seines diktatorischen Klimas erblühten diese Völker. Sie glaubten, bei der EU in eine prosperierende Gemeinschaft einzutreten, müssen aber nun zur Kenntnis nehmen, dass Auffassungen wie die gewünschte Homogenität ihrer Völker in Brüssel unerwünscht sind: „Wir haben gerade erst Mauern niedergerissen, wir sollten sie nicht wieder aufbauen“, teilte die EU-Kommission kürzlich mit. Tja, wer sein Volk und seine Grenzen schützen will, muss EU-Recht brechen. Und das ist auch gut und richtig so. Bleibt nur noch die Frage, wann die Westeuropäer dem Vorbild folgen?
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Kalenderblatt Datum: 22. Juni 2015
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in:
Überfremdung
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„Früher sind die Menschen für die Freiheit auf die Barrikaden gestiegen. Jetzt tun sie es für die Freizeit.”
Werner Finck