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Ein Islamgesetz macht noch keinen Frühling

22.03.2015, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/259_Ein_Islamgesetz_macht_noch_keinen_Frhling
 
Gratis wird der Koran in Wien verteilt: Wer finanziert diese Aktionen?
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Heiß umfehdet, wild umstritten ist das österreichische Islamgesetz. Das bereits seit 1912 existierende Gesetz wurde dem Druck der Verhältnisse folgend, den Erfordernissen der Zeit angepasst. Bisherigen Gepflogenheiten, Finanzierung der Imame und Vereine durch Ankara etwa, wurde ein Riegel vorgeschoben. Ist nun alles paletti, also bestens geregelt?
Ganz und gar nicht, hört man von betroffener Seite. So sei zu hinterfragen, ob die Gleichstellung mit anderen Religionen, etwa der israelitischen, gegeben ist. Dieses Fragezeichen könnte in der Tat noch unerwünschte Antworten von jenen Muslimen zeitigen, die sich jetzt diskriminiert fühlen.

Das besonders strittige, von Erdogan aus innerislamischen als auch innenpolitischen Gründen scharf kritisierte Kapitel der Finanzierung könnte sich ohnehin als heiße Luft erweisen. Ankara oder Riad und die ihnen verbundenen islamischen „Communities“ werden genug Phantasie aufbringen können, um das Finanzierungsverbot mehrfach zu umgehen. Der Chef der türkischen Religionsbehörde soll ja auch schon eine Idee dazu haben. Ich sehe daher dieses groß herausgestellte Verbot eher als eine reine Beruhigungspille für eine besorgte Mehrheit der Österreicher.

Einfache Lösung: Zuwanderung stoppen

Das bisher geltende Islamgesetz hätte eigentlich im Wesentlichen genügt, wenn rechtzeitig in der Immigrationspolitik der Rückwärtsgang eingelegt und gleichzeitig eine Obergrenze für nicht integrier- oder nicht assimilierbare Fremde, ob Muslim oder nicht, eingeführt worden wäre. So aber wird mit jedem weiteren Schritt in die falsche Richtung eine Politik zementiert, die, eingedenk weiterer Asylantenströme, über Nacht zu offenen ethnisch-sozialen Konflikten führen wird. Da kommen dann die heimgekehrten oder als „Flüchtlinge“ eingesickerten Dschihadisten gerade recht. Den Zulauf zu diesen wird auch keine „Mütterschule“ dauerhaft verhindern können.

Die Ängste der Inländer sind, auch hinsichtlich der Inkompetenz ihrer Politiker, absolut berechtigt. Und Horrorbilder aus Syrien oder Libyen sind auch nicht dazu angetan, den Islam als Ganzes sympathischer erscheinen zu lassen. Dazu kommt die oft in Gewalt ausufernde Uneinigkeit unter eingewanderten Muslimen, je nach Herkunftsland oder Glaubensrichtung. So stehen sich Sunniten und Schiiten, Konservative und Reformer, Sufis und Salafisten, Araber und muslimische Schwarzafrikaner oder Tschetschenen und Türken auch in ihrem jeweiligen Gastland nicht gerade immer freundlich gesinnt gegenüber.
Kurz und weniger gut: Viele Einwanderer bringen, wie leidgeprüfte Inländer längst bemerkt haben, ihre Rivalitäten und Konflikte in das Gastland mit.

Einige Inzucht pflegende Ethnien, übrigens nicht nur islamische, schleppen auch noch Erbkrankheiten ein und bringen auch schon körperlich oder geistig Behinderte mit ins Land. Von Bereicherung kann da kaum mehr gesprochen werden. Der Nachschub von Importbräuten aus der eigenen Familie oder der Verwandtschaft, zum Beispiel, hätte nie erlaubt werden dürfen. Überhaupt ist der ganze Familiennachzug ein Irrsinn.

Aber über geistesschwache Politiker und Sozialromantiker soll hier nicht weiter räsoniert werden.

Kulturelles, nicht religiöses Problem

Vom kulturell-identitären Aspekt einmal abgesehen, wäre der Islam als Religion ja kein wirkliches Problem, würden sich alle Muslime nur auf jenen Teil des Korans beschränken, der zur Zeit Mohammeds in Medina entstanden ist. Da wird Gott nicht so sehr als rachsüchtiger, denn eher als ein barmherziger dargestellt.

Diese eher moderaten Texte können unschwer ihre Nähe zum jüdischen und christlichen Gedankengut verheimlichen. Würde man die Gewalt verherrlichenden Texte aus dem Koran entfernen oder für tabu erklären, bliebe noch immer genug übrig, was für Muslime anbetungswert wäre.

Ein solch radikaler Einschnitt in Gottes Wort wird zwar nicht geschehen, aber einzelne Stimmen im Orient lassen doch eine gewisse Bereitschaft für reformerische Schritte erkennen. Wie immer diese aussehen und wie weit diese auch gehen werden, dass bestimmte islamisch geprägte Ethnien dennoch Gewalt gegenüber Dritten als legitimes Mittel weiter anwenden würden, kann auch damit nicht verhindert werden. Auch dann nicht, wenn diese vom Islam ganz ließen, denn in gewisser Hinsicht ist es mehr ein kulturelles denn ein religiöses Problem, vielleicht auch eine Frage der Biologie.

Verwandte im Geiste unter uns

So könnte denn auch trotz einer Reform nicht verhindert werden, dass Irrgeleitete und Verrückte wie Berserker weiter wüteten. Dazu fallen einen automatisch die Taliban und der so genannte Islamische Staat ein, die sich nebenbei als Kulturgutvernichter gebärden. Aber, seien wir ehrlich, neigten in der Vergangenheit nicht auch Atheisten und Christen dazu? So manche aufgehetzte Soldateska des Zweiten Weltkrieges wäre in Bezug Untaten mit den IS-Kriegern oder jenen der Boko Haram durchaus auf Augenhöhe gewesen.

Nun haben die islamistischen Gotteskrieger interessanterweise längst ihre Verwandten im Geiste unter uns Europäern. In so manchen aktuellen ideologisch motivierten Straßenumbenennungen oder in der Verächtlichmachung traditioneller Werte scheint sich der totalitäre Ungeist – wie er auch jener maoistischen Viererbande eigen war – widerzuspiegeln.

Verrückte und kriminelle „Gotteskrieger“ gehen nur spektakulärer, ungehemmter vor. Aber sonst? Die einen bemühen ihren antifaschistischen Wertekanon, was in Kenntnis der antifaschistischen Verbrechen ohnehin pervers anmutet, um ihre Verfehlungen zu rechtfertigen. Die anderen berufen sich in selektiver Weise auf unzeitgemäße oder falsch interpretierte Koransuren und beschämen damit den Islam insgesamt.

Schreibtischtäter kommen ungeschoren davon

Im Grunde genommen könnte man eigentlich alle Politiker, auch Lohnschreiber und Intellektuelle, die auf unterschiedliche Art und Weise unsere Kultur und unsere Identität entweder zu verdrängen versuchen oder absichtlich verächtlich machen, mit dem Etikett Taliban versehen.

Dass ihr verabscheuenswertes Wirken zwar nicht weniger unverschämt jedoch raffinierter und von der großen Öffentlichkeit beinahe unbemerkt über die Bühne geht, ist Tatsache. Und es muss, auch wegen der nachhaltigen Folgen, gefährlicher eingeschätzt werden als jeder einzelne islamistische Anschlag.

Während muslimische Extremisten bekämpft werden oder als Selbstmordattentäter enden, kommen die Schreibtischtäter dieser Tage ungeschoren davon und können ihren „Job“ (vom Ausland?) hoch entlohnt weiter ausüben.
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Kalenderblatt Datum: 22. März 2015
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in:
Politik
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Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)