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Propaganda-„App“ des Roten Kreuzes

07.12.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/255_Propaganda-App_des_Roten_Kreuzes
 
Stammtisch-App: Das Rote Kreuz als Vehikel der politisch Korrekten
Stammtisch-App: Das Rote Kreuz als Vehikel der politisch Korrekten
Das Österreichische Rote Kreuz (ÖKR) erfüllt wichtige Aufgaben im Gesundheitsbereich. Unverständnis löst es aus, wenn sich diese Organisation plötzlich politisch betätigt, indem sie eine „Stammtisch-App“ für Mobiltelefone bewirbt, die – wie könnte es anders sein – gegen „Rechts“ gerichtet ist. Dahinter aber stecken in Wahrheit noch andere Lobby-Vereine und Meinungsmacher. [aus: gegenARGUMENT.at Heft-Ausgabe 01/2015]
Es stellt schon zu Beginn die Frage, weshalb das Rote Kreuz eine solche Aktion lanciert. Seit wann ist das ihr Aufgabenbereich? Bezieht sie dafür als NRO etwa Steuergeld?

Wenn man genauer hinschaut, wird aber deutlich, wer hier seine dreckigen Hände im Spiel hat. Es scheint, man wolle hier eine politisch-korrekte Masche abziehen, und dabei das öffentlich „unbefleckte“ Rote Kreuz als Vehikel wählen. Nicht dumm: wer verbindet damit schon etwas Böses?

Angriff auf die „Stammtische“? Angriff auf Einheimische!

Diese „App“ hat das Ziel, „politische Debatten im Wirtshaus“, die in Bezug auf „Integration und Zuwanderung“ „hitzig geführt“ werden, zu entschärfen. Man will „ein wenig zur Verbesserung der politischen Luft an Österreichs Stammtischen beitragen“. Die Themen, die diese Mobiltelefonanwendung behandelt, sind selbstverständlich auf „den Stammtisch“ zugeschnitten: „Fremdenfeindlichkeit, Migration, Integration sowie Rechtsextremismus“.

Dieses Ansinnen kommt einer Diskriminierung von – autochthonen – Österreichern gleich. Menschen, die sich in einer Runde treffen, wird pauschal Rassismus und Rechtsextremismus unterstellt.

Diese ganze Aktion degradiert Österreicher damit als Menschen zweiter Klasse. Zudem stellt sich die Frage, weshalb Themen wie „Linksextremismus“ oder „Islam(-ismus)“ nicht behandelt werden?

Manche Medien, die über diese „App“ berichteten, wie die linksextreme „taz“, sorgen sich hingegen, weil „Chauvinismus“ oder „Homophobie“ nicht vorkämen.

Mehr Deutsch in Österreich? Unsinn!

„Die schrägsten Vorurteile“ der Nazi-Österreicher betreffen laut der Anwendung die rar gewordene Verwendung der deutschen Sprache bei Ausländern. Als Replik auf die Stammtischparole wird erwähnt, dass Mehrsprachigkeit gerade „in Zeiten der Globalisierung“„für den Wirtschaftsstandort Österreich ohnehin nicht mehr wegzudenken“ sei, zudem stelle sie eine „Bereicherung“ für die Gesellschaft dar.

Ausländer in Österreich beherrschten drei bis fünf Sprachen, „eingesessene Österreicher“ eine bis zwei. Ergo: Ausländer sind DIE Bereicherung für unsere Gesellschaft.

Arbeitsplätze und Ausländerkriminalität

Ähnliche Argumentationen, die selbstverständlich immer „gegendert“ werden, finden sich auch in den anderen Rubriken der ÖKR-App: Ausländer nähmen Österreichern keinen Arbeitsplatz weg. Genau deshalb wird gerade das österreichische Lohn- und Sozialdumping Gesetz verschärft – weil man es eh nicht braucht!

Es wird in der kruden Argumentation auch gar nicht bestritten, dass „ausländische Kriminelle unter dem Schutzmantel des Asylrechtes in Österreich ihr Unwesen treiben“. Wäre auch fahrlässig, ist es doch evident, dass Asylanten überproportional kriminell werden und sind. Ungesagt bleibt aber, dass 80 % der Asylanten keinen Asylgrund vorweisen können, also Kostgänger sind.

Viel mehr wird unser Asylrecht als mit „zu den kompliziertesten Gesetzeswerken des Landes“ gezählt, um als Entschuldigung herzuhalten, weil nicht jeder Asylant ein Jurist sein könne, um Missbrauch selbst zu verhindern. Wer ist also schuld? Richtig: die Österreicher.

Dass die Gesetzeslage so verworren ist, hat auch mit Gutmenschenorganisationen zu tun, die ein massives wirtschaftliches Interesse daran haben, die Verfahren zu verschleppen und laufend Klienten zu haben.

Ein weiterer Erguss bietet die „Ausländerkriminalität“ in körperlicher Ausprägung, die als „soziales Problem“ abgetan wird, das nur von Bildung und sozialer Schicht abhinge. Dass Gewaltorgien wie massives Nachtreten auf am Boden Liegende etc. erst seit der massiven Zuwanderung Kulturfremder Einzug gehalten haben, wird unterschlagen. Stattdessen wird von „Toleranz, Solidarität und Respekt“ gefaselt.

Die Drahtzieher: Initiatoren und Förderer

Alles in allem ist dieses Programm lächerlich und argumentativ seicht. Als weitere Lektüre wird desöfteren ein Buch der jüdischen „Falter“-Journalistin Nina Horaczek empfohlen. Man kann sich also die politische Punzierung und den Grad an Manipulation und Stimmungsmache rein dadurch erklären.

Dem nicht genug: Federführend bei der Entwicklung und inhaltlichen Befüllung haben auch die Schergen der Wirtschaftsliberalen in der ÖVP-nahen Industriellenvereinigung (IV) sowie die linke Schickeria im Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB), maßgeblich der leidlich zu ertragende „Leiter des Referats für Organisation, Koordination und Service im ÖGB und Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich“ „Willi“ (Wilhelm) Mernyi.

Finanziert wurde diese Propaganda-„App“ durch den „Zukunftsfonds Österreich“ (eine aus Steuergeld gespeiste Einrichtung zur Aufarbeitung der Nazi-Zeit) „Verein Stadtimpuls Wien“ (eine Multikulti-Organisation der Stadt Wien), des „ÖGB“, der „IV“, und des Meinungsforschungsinstitutes „meinungsraum.at“. Maßgeblich beteiligt am Inhalt und Redaktion sowie der weiteren Aktualisierung war bzw. wird die „Medienservicestelle Neue ÖsterreicherInnen“ (eine Lobby-Vereinigung für den schädlichen Multikulturalismus in Österreich, bezahlt von der Arbeiterkammer, der IV, den Lotterien, sowie Ministerien; in Vorstand und Beirat sitzen diverse österreichische Journalisten sowie Mediensprecher ÖVP- bzw. SPÖ-naher Organisationen).

Von Stammtischen bezahlt

Bei Lichte betrachtet, stellt sich das ganze Theater folgendermaßen dar: Bezahlt aus Steuergeldern (auch von den „Stammtischen“, Geld stinkt ja nicht), wird von schmierigen Politgünstlingen und der Asyl- bzw. Umvolkungsindustrie im NRO-Bereich mittels moderner Methoden der Versuch unternommen, die einheimischen Österreicher weiter krank und schwach zu reden.

Perfide ist, dass alleine die Motivation und die Aufmachung autochthone Österreicher denunzieren und diskriminieren, wenn nicht verachten. Es braucht auch auf diesem Gebiet viel mehr Kraft und Widerstand gegen solche Umtriebe.
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Kalenderblatt Datum: 7. Dezember 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Linke Biotope
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