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Wenn die politische Korrektheit Tatsachen ausblendet: Der Fall Bakary J.

03.11.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/254_Wenn_die_politische_Korrektheit_Tatsachen_ausblendet_Der_Fall_Bakary_J
 
Der „schlimmste Fall von Polizei-Folter in Österreich“, wie der ORF behauptet, wird neu aufgerollt. Die vor Jahren verurteilten Polizisten wollen eine Milderung bzw. einen Freispruch, um Geldforderungen seitens Bakary zu entgehen. Die Medienmeute ist hoch emotionalisiert und parteiisch: pro Bakary, versteht sich. Hintergründe werden gezielt ausgeblendet.
Der „Kurier“, seines Zeichens eine alliierte Lizenzzeitung, trug beim Thema Bakary ganz schön dick auf. Der Redakteur „Nihad Amara“ schreibt reißerisch: „Fall Bakary J.: Verhöhnung eines Folteropfers“. Auch der Untertitel liest sich ähnlich: „Wie verurteilte Folterpolizisten ein Justiz-Versagen nutzen und ihr Opfer als Täter dasteht“. Zwei Sätze voller Vorwürfe und Frustbewältigung des Herren Amara (so das sein Nachname ist). Der gute Mann ist vom Thema so emotional berührt, dass er den Bericht besser nicht geschrieben hätte.

Der Asylant Bakary J. als Drogendealer

Kein Wort verliert der Schreiberling über Bakarys Drogengeschäfte, der Grund für die geplante, jedoch nicht erfolgte, Abschiebung. Bakary ist mittlerweile 40 Jahre alt, stammt aus Gambia und war unter falschem Namen illegal nach Österreich eingereist. In der Alpenrepublik angekommen, stellte er einen Asylantrag. Noch in aufrechter Ehe in seiner Heimat, heiratete er in der neuen „Heimat“ und erwirkte hierdurch eine befristete Aufenthaltsbewilligung. In Summe also der „Asylanten-Klassiker“.

Da der Afro-Asylant selbstverständlich nicht untätig daheim herumsitzen wollte, hielt er sich im Drogengeschäft geistig und körperlich rege. Das sah der Staat gar nicht gerne und verurteilte Bakary 1998, weil er mit fast einem Kilogramm Kokain ertappt wurde. 2000 wurde sein Asylantrag negativ beschieden. Alles war also bereitet für den vom Staat Österreich bezahlten Heimatflug.

Der Schuss ging nach hinten los

Das Freudenfest fand jedoch nicht statt. Bakary wurde nicht abgeschoben. Man liest kaum wo, was eigentlich Polizisten dazu brachte, den Asylanten in eine Halle zu verbringen und diesen dort angeblich zuzurichten. Der, laut Sachverständiger, „extrem praktizierende Moslem“ aus Gambia hatte sich massiv zur Wehr gesetzt und wollte seine Abschiebung um jeden Preis verhindern, weshalb der Pilot ob des Tumultes nicht abheben wollte.

Kein Wunder, dass bei den Abschiebungen stets die Sondereinheit WEGA der Polizei anwesend sein muss, da die Wirtschaftsflüchtlinge und sonstigen Kriminellen auch noch renitent gegenüber staatliche Organe auftreten. Das alles ficht die Journaille freilich überhaupt nicht an. Es gibt in ihrer linksutopischen Welt nur den armen Schwarzen, der Opfer weißer, rassistischer Polizisten wurde.

Bakarys Leben auf Staatskosten

Seine österreichische Frau hat zwei Kinder, arbeitet halbtags und hält seit Jahren die Familie über Wasser. Bakary beschwerte sich bereits 2012, dass er für seine Verletzungen, die er durch körperliches Einwirken der Polizisten erlitt, keine finanzielle Entschädigung erhielt.

Er selbst durfte damals nicht arbeiten, weil er kein Visum hatte, er sich also illegal in Österreich aufhielt. Auch heute, im Jahre 2014, ist er nicht Teil der Werktätigen, obwohl er von unserem Gutmenschenstaat ein Bleiberecht zugesprochen (warum eigentlich?) bekam.

Seine Frau und die zwei Kinder konnten sich nur ein paar Tage Urlaub in Kroatien leisten. Die Ärmsten – jedem österreichischen Mindeslöhner kommen die Tränen.

Anmesty International, der Anwalt und die Berufung

Bei der Schmierenkomödie dürfen natürlich auch jene nicht fehlen, die vom Asylmißbrauch leben, immer mehr Asylanten ins Land wünschen und diese mit allen Mitteln hierbehalten wollen, da diese das tägliche Dasein sichern.

Heinz Patzelt von Amnesty International, fordert jetzt Geld und eine Entschuldigung. Vor allem mit ersterem kann sich der Anwalt des Afro-Drogendealers anfreunden: er fordert 485.000 Euro Schadenersatz von der Republik und 1.000 monatlich. Und das, obwohl Bakary jetzt aktiv und legal am Arbeitsmarkt partizipieren dürfte.

Die verurteilten und suspendierten Polizisten fürchten nun um ihre Existenz, da der Staat jeden Euro von ihnen rückfordern will. Sie geben zu Protokoll, sie seien von der Polizeiführung zu Geständnissen überredet worden und durften deshalb im Dienst verbleiben.

Die Medien kehren in ihrem politisch korrekten Rausch Hintergründe und Tatsachen unter den Teppich. Wie immer wenn es um jene Personengruppen geht, die doch so gut in ihr multikulturelles Hirngespinst passen. Für sie ist es nicht vorstellbar, dass die armen Flüchtlinge aus Afrika mehr Belastung als Bereicherung für unsere Gesellschaft sind. Siehe Bakary.
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Kalenderblatt Datum: 3. November 2014
Genre-Zuordnung
in:
Überfremdung
  Medien
  Linke Biotope
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