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Das traurige Schicksal christlicher Asylanten in deutschen Flüchtlingsheimen

09.10.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/251_Das_traurige_Schicksal_christlicher_Asylanten_in_deutschen_Flchtlingsheimen
 
Ägyptische Kopten: Verfolgt im Heimatland und auch in Deutschland nicht geschützt
Ägyptische Kopten: Verfolgt im Heimatland und auch in Deutschland nicht geschützt
In deutschen Asylantenheimen häufen sich die Übergriffe von moslemischen auf christliche Flüchtlinge. Ein exemplarischer Fall im nordrhein-westfälischen Burbach zeigt schockierend auf, dass der deutsche Staat Schutzbedürftige nicht in Sicherheit bringen kann. Das Asylwesen ist fulminant gescheitert.
Die Genfer Konvention spricht jemandem das Recht auf Asyl zu, wenn er aufgrund von Rasse, Politik oder aber religiösen Überzeugungen in seinem Heimatland verfolgt wird. Christen sind zwar die größte religiöse Gruppe auf Erden, jedoch auch die am meisten verfolgte. Sieht man von sozialistischen und kommunistischen Ländern ab, ist der christliche Glaube vor allem in moslemischen Ländern oft Unterdrückung ausgesetzt.

Privilegierte Zuflucht für Christen

Christen fliehen aus moslemischen Ländern, bspw. Ägypten, um in Europa Schutz zu finden. Ohne diese Christen frank als unproblematisch zu deklarieren oder zu fragen, weshalb sie ausgerechnet nach Deutschland oder Österreich fliehen, muss in einem christlichen Europa verfolgten Christen privilegiert temporärer Schutz zugesprochen werden.

Status quo ist jedoch, dass man drangsalierte Christen zu (ebenfalls bedrängten?) Moslems steckt. In den Heimen wähnen sich die Moslems dann als Übermenschen.

Christen als Tiere bezeichnet

In der Heimat verfolgt, werden sie also auch in jenem Land, das ihnen Schutz gewähren sollte, mit Gewalt konfrontiert, und als Menschen zweiter Klasse behandelt. Die Heimbetreiber sind machtlos, die Polizei ist – wie im Heim in Burbach – im Dauereinsatz.

Die Zustände dort müssen schlimm sein. Ein christlicher Asylant schildert, dass er sein Leben nur durch das entschiedene Eingreifen eines Wachmannes im Heim retten konnte, ansonsten hätte der moslemische Mob ihn wohl totgetreten.

„Bringt euren Hass nicht nach Deutschland!“

Der Christ wurde samt seiner Familie in ein anderes Lager gebracht, da die Sicherheit durch moslemische Gehässigkeiten und Gewaltattacken nicht mehr gewährleistet werden konnte. Auslöser für weitere Tätlichkeiten war die Aussage des Familienvaters, die Moslems mögen den Hass nicht nach Deutschland bringen.

Ein wahres Wort. Offizielle Zahlen zu Übergriffen auf Christen gibt es nicht. Und das, obwohl laut Asylbeauftragten in „vielen Heimen exterritoriale Bereiche“ entstünden, in anderen Worten rechtsfreie Räume, wo Moslems tun und lassen, was sie wollen.

Das Fehlen von Zahlenmaterial hat freilich mit der Diktatur der politischen Korrektheit und des Multikulturalismus zu tun. Demnach können Weiße bzw. Christen keine Opfer, sondern ausschließlich Täter sein.

Aufruf zur „Besonnenheit“

Unterdessen ruft in Österreich die selbst ernannte „Zivilgesellschaft“ in einer Unterschriftensammlung zur „Besonnenheit und Sachlichkeit“ im Zusammenhang mit der moslemischen Gewalt auf. Sie will gegen die „Ausgrenzung von Muslimen“ auftreten, und fordert, bei der Flüchtlingsproblematik stärker „zusammenzustehen“.

Dies ist ein untrügliches Zeichen der Panik und des Realisierens des Scheiterns der eigenen Ideologie. Unverfroren lügt und verbrämt man weiter, um die Schimäre der funktionierenden Zuwanderung und des Asylwesens aufrechtzuerhalten. Dass christliche Kirchenvertreter zu den Mittätern gehören, ist ein Paradoxon, das das Leid der Christen prolongiert.
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Kalenderblatt Datum: 9. Oktober 2014
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Politik
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