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Wienwoche: Multikulti-Phantastereien mit Steuergeld

13.09.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/249_Wienwoche_Multikulti-Phantastereien_mit_Steuergeld
 
Ein Programmpunkt der Wienwoche 2013
Video auf YouTube: Ein Programmpunkt der Wienwoche 2013
Die „Wienwoche“ geht leider bereits zum dritten Mal in Folge über die Bühne. 14 Projekte sind geplant, und sollen „Erste Hilfe“ für jene leisten, „die sich mit Migration schwer tun“. Die hirnverbrannte Zwangsbeglückung kostet den Umzuerziehenden, dem Steuerzahler, 450.000 Euro. Eine Kleinigkeit für mehr „Offenheit“ und „Toleranz“.
Initiiert von den Wiener Grünen (von wem sonst?) wird mittels Ausstellungen und dergleichen der Komplex „Migration als stete Arbeit an der Gesellschaft von morgen“ beleuchtet. Die Frage ist nur, ob das die Mehrheit der Österreicher auch so selbstverständlich betrachtet. Wieso sollen Migranten die Gesellschaft von morgen bilden und nicht die Österreicher selbst?

Grüne können nicht anders

Medienberichten folgend wollten die Wiener Grünen die „Wienwoche“ auf andere Beine stellen; es sollte professioneller werden. Dies ist auch dringend notwendig, wenn man sich Videobeiträge der letztjährigen Veranstaltung zu Gemüte führt. Gleichzeitig forderten die Linksutopisten im Gemeinderat trotzdem die Fördergelder dafür ein, anstatt es nach einer Reorganisation erneut einer Bewertung ob der Förderwürdigkeit zu unterziehen.

Laut „Twitter“-Meldung der „Wienwoche“ schätzt man „grünes Bekenntnis zu selbstorganisierter Kulturarbeit“. In Wahrheit sucht man bei diesem obskuren Schaulaufen so etwas wie „Kultur“ vergebens. Die Grünen aber lieben die gesellschaftlichen Randgruppen, sie können gar nicht anders, als den normalen Bürger damit zwangsweise zu beglücken. Es geht doch um die „gute Sache“!

Migration über alles!

Das diesjährige Thema dieses Sammelsuriums an gefeierter Abnormalität ist „Migration“. Der Aufhänger ist „das Schreckensgespenst der ‚Nation’“, die eine „Allzweckwaffe für billige Wahlprozente“ sei. Migration mache die Nation nicht nur spannender etc., sondern das Leben generell auch „urcool“.

Verbrechensstatistiken sagen etwas anderes! Für die Utopisten in den Reihen des Kommitees darf trotzdem jeder leben, wo er will.

Die Veranstalter vermissen „vielschichtiges Denken“ in der österreichischen Gesellschaft, da man Menschen noch immer auf ihre Herkunft reduziere. Dieses Gefasel ist Kosmopolitismus in Reinkultur: eine Kampfansage an gewachsene Völker, die sich in Nationen zusammenfanden. Eigentlich auch eine Kampfansage an den gesunden Menschenverstand. Unterschiede aufgrund der Herkunft können durch politisch degenerierte Anschauungen nicht wegdiskutiert werden.

Das Diktat der Minderheit

Egal, ob „hete, homo, mono, poly oder mal so mal so“, alles und jeder ist willkommen. Wenn die Hautfarbe dann noch dunkel ist, wird man vielleicht der nächstjährige Vorsitzende des Multikulti-Phantastentreffens in Österreichs Hauptstadt. In diesen Sümpfen fühlen sich die Grünen wohl; das ist ihr liebstes Wählerklientel: stets das Gefühl der Benachteiligung, antifaschistisch, arrogant und pervers.

Perverslinge und der neue WKR-Ball

Gestartet wird vom Organisator, der „Perverse Initiative“ in der Wiener Hofburg mit dem „WKR“-Ball. Hinter dem Akronym verbindet sich dieses Mal „Wiener Kopulationsring“, der die „queere Antwort auf den Akademikerball, von Antifaschisten mit oder ohne Migrationshintergrund“ sein soll.

Mit einem Wort: Abartig.

Weblinks (1)

Ein Programmpunkt der Wienwoche 2013Ein Programmpunkt der Wienwoche 2013Video auf YouTube
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Kalenderblatt Datum: 13. September 2014
Genre-Zuordnung
in:
Überfremdung
  Linke Biotope
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