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Die osteuropäische Bettlermafia in Österreich

08.09.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/247_Die_osteuropische_Bettlermafia_in_sterreich
 
Organisierte Bettelei: Unangenehm wird man vor Geschäftsräumlichkeiten belästigt.
Organisierte Bettelei: Unangenehm wird man vor Geschäftsräumlichkeiten belästigt.
Es beschäftigt nunmehr die Gerichte, was das Volk schon seit langem spürt: Die Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien hat seit der Ostöffnung der letzten Jahre massiv zugenommen. Das Bettelunwesen wurde von den Linken und Wirtschaftsliberalen stets als Mär abgetan, nun wird dieses schmutzige Geschäft immer offenkundiger.
Der Gutmensch echauffierten sich stets über Bürger, die sich über die unsägliche Bettelei in Österreich beschwerten, weil man damit die Ärmsten der Armen verunglimpfe. Dass sich hinter den Menschen mit Plastikbechern hierarchisch strukturierte Ausbeutungsorganisationen befinden, die wenig mit dem von Kirchenvertretern so gerne bemühten Almosenempfang zu tun haben, wird sowieso in Abrede gestellt.

Bettlermafia in Österreich aktenkundig

In Wien beleuchtet ein Prozess die Begebenheiten in Sachen Bettlermafia, der Vorwurf des Menschenhandels steht im Raum. Eine Schwerpunktaktion der Polizei im Jahre 2013 brachte 430 Anzeigen gegen Bettler, allesamt aus den europäischen Armenhäusern Rumänien und Bulgarien, weil Menschenhandel, also organisierte Bettelei in Österreich vermutet wird.

300 bis 1.000 Euro pro Tag

Die Staatsanwaltschaft Wien zitierte zwei rumänisches Eheleute vor Gericht, die im Verdacht stehen, einen körperlich schwer versehrten Landsmann nach Österreich zum Betteln geschickt zu haben, um tagtäglich die unglaubliche Summe von bis zu 1.000 Euro abzukassieren.

Dies geschah selbstverständlich alles andere als freiwillig, der Bettler wurde dazu gezwungen; bei Zuwiderhandlung wurde er körperlich misshandelt. Mit 1.000 Euro pro Tag lässt es sich ganz gut leben, vor allem in Rumänien oder Bulgarien. Da lacht das Zigeunerherz!

Systematische Ausbeutung

Der Invalide hatte fixe Arbeitszeiten, er musste von Montag bis Samstag jeweils von 8.30 bis 18 Uhr um Geld betteln. Sein Rollstuhl wurde, um ein Entrinnen zu verhindern, an einen Fahrradständer gekettet. Der Sonntag war kein Ruhetag, hier musste der Rumäne zwei Stunden lang an Flohmärkten seine Runden drehen. Die Ehefrau heiratete sogar den Schwerbehinderten, um an dessen Invaliditätspension zu gelangen. Dafür musste sie auch sonst gar nichts können: sie ist nämlich Analphabetin.

Um ein Randphänomen handelt es sich indes nicht, viele der in Wien bettelnden Zigeuner wohnen in Substandardwohnungen; es dürfte sich um Hundertschaften handeln.

Danke, liebe, „gute“ EU!

Dem Brüsseler Moloch ist dafür zu danken, dass alles so bleibt, wie es derzeit ist. Warum? Es stellt nämlich laut EU-Sozialkommissar Laszlo Andor überhaupt kein Problem dar. In puncto Ostöffnung im Allgemeinen und der Arbeitsmarktöffnung für Rumänien und Bulgarien im Speziellen spricht dieser Bürokrat gar von „unbegründeten Sorgen“ im Vorfeld, die in manchen Ländern „künstlich erzeugt“ worden seien.

Das ist ja wahrlich der Gipfel! Gerade diese politischen Schritte (die von den Großkonzernen diktiert wurden) waren doch der Auslöser für die Bettlerschwemme, die über Westeuropa hereingebrochen ist.

Zigeunern wird kein Einhalt geboten

Auch nationale Politiker kümmern diese Umstände wenig, müssen sie doch immer darauf bedacht sein, politisch korrekt zu argumentieren, und ja niemandem auf den Schlips zu treten. Man weiß schließlich, dass die organisierte Bettelei fest in den Händen von rumänischen und bulgarischen Zigeunern ist, die eifrig mit EU-Pässen umherfahren und alle Freiheiten genießen. Niemand der feigen Politiker traut sich freilich, das EU-Grundrecht der Reisefreiheit in Frage zu stellen oder diese für den Beitritt nach wie vor unreifen Ländern aus der EU zu schmeißen.

Die Probleme haben eh die Bürger am Hals, die sich einerseits von linken Utopisten deren schmieriges Menschenrechtsgefasel anhören können, und andererseits von wirtschaftsliberalen Politikern und Managern Vorhaltungen gefallen lassen müssen, dass man die negativen Auswirkungen der Osterweiterung nicht wegschieben könne.

Eine Abstimmung zur Osterweiterung gab es damals freilich nicht. Ein seltenes und deshalb umso grauenhafteres Zusammenspiel von Wirtschaft und Gutmenschentum, das umgehend beendet gehört.

Weblinks (1)

Oskar Dobrovodskys Nachbarn (Ton slowakisch, mit...Oskar Dobrovodskys Nachbarn (Ton slowakisch, mit engl. UT)Video auf YouTube
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Kalenderblatt Datum: 8. September 2014
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