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Die Mittäterschaft der Medien im Fall der Lainzer Tierquäler

19.09.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/246_Die_Mittterschaft_der_Medien_im_Fall_der_Lainzer_Tierquler
 
Lainzer Tiergarten: Junge Tschetschenen und Türken quälen Frischlinge zu Tode
Lainzer Tiergarten: Junge Tschetschenen und Türken quälen Frischlinge zu Tode
Die „Bereicherung“ der angeblichen „Pensionssicherer“ ist endlos. Nach Medienberichten traktierten mehrere Jugendliche – wie sich später herausstellte, Ausländer – im Lainzer Tiergarten umherlaufende Schweine mit Steinen, und würgten eines davon sogar grausam zu Tode. Die abscheuliche Tat rief Proteste in Internetforen der Tageszeitungen hervor, die für viele als Mittäter galten, da die Herkunft der Täter wieder einmal – politisch korrekt – verschwiegen wurde.
Es ist schon ein besonders grausamer Akt im Drama der politischen Korrektheit und des Multikulturalismus. Der Zeitgeist-Terror zieht immer weitere Bereiche des Alltages in zivilisierten Kulturen und Gesellschaften in den Abgrund. Durch Verschweigen der Herkunft straffälliger Ausländer wird mit Vorsatz die Realität verleugnet. Die Medien machen sich deshalb auch im vorliegenden Fall im Lainzer Tiergarten vollends mitschuldig, gilt bei ihnen doch Täter- statt Opferschutz.

Vollständige Informationen per Selbstabholung

Die selbsternannten „Qualitätszeitungen“ verlangen für ihre „Aufrichtigkeit“ und „journalistische Finesse“ gut und gerne über zwei Euro pro Tagesausgabe. Mit diesen Gütekriterien ist es aber nicht weit her, wie der gelernte Österreicher bzw. Deutsche weiß. Kommen brenzlige Themen wie Ausländergewalt daher, werden großzügig Informationen unterschlagen.

Diese peinlich-niederträchtige Selbstzensur moralisierender Knechte könnte einem egal sein, ließe sie nicht den Konsumenten, der die ganze Information haben will (und dafür ja auch bezahlt!) dumm sterben. Verärgert kann man sich auf die Suche machen, um die ganze Wahrheit zu erfahren. Bloß: Wofür braucht es dann überhaupt diese Zeitungen?

Türken und Tschetschenen als Tierquäler

Im vorliegenden Fall der Tierquälerei, begangen von mehreren Ausländern im Westen Wiens, trat der Fall der Verheimlichung der Herkunft in den Zeitungen einmal mehr deutlich zum Vorschein. Der so objektive ORF schrieb bzw sagte ebensowenig über die Abstammung der Verbrecher wie „Die Presse“, „Der Standard“ oder die „Kleine Zeitung“.

Einzig die Zeitung „Österreich“ berichtet über die ethnischen Belange: Es handelte sich um vier „Kültürbereicherer“ im Alter von 11 bis 14 Jahren, drei aus der Türkei und einer aus Tschetschenien.

Der Haupttäter, der das kleine Schwein so oft und fest mit Steinen getroffen haben soll, bis es nicht mehr entkommen konnte, strangulierte das Ferkel schließlich mit einem Seil.

Die Bestie war kurz nach der Verhaftung wieder auf freiem Fuß, da er mit seinen 13 Jahren noch strafunmündig ist. Hier schlug also der Rechtsstaat mit voller Härte zu! Aber keine Angst: das Jugendamt in Wien wird die „familiären Verhältnisse prüfen“.

Da schlottern den Kulturfremden schon die Knie.

Alles wieder nur einer der täglich unzähligen, bedauerlichen und zufälligen Einzelfälle. Klar.

Medien als feige Mittäter

Es lässt tief in den Charakter eines Volkes blicken, wie dieses mit Tieren umgeht. Die Missachtung von Schweinen, die in moslemischen Kreisen weit verbreitet ist, könnte bei der grausamen und feigen Tat vielleicht auch mitgespielt haben.

Weil anzunehmen ist, dass sich viele Journalisten dieser Tatsache bewusst sind, verschweigen sie die Herkunft in genau solchen Fällen erst recht. Durch diesen fragwürdigen Täterschutz tragen sie dazu bei, das Multikulti-Desaster verzerrt darzustellen. Die Zeitgeistjournaille macht sich damit zum miesen Helfer und Mittäter.

Man fragt sich, wer in besagtem Fall eigentlich widerlicher ist, die Ausländer oder die ach so Klugen in den Tintenburgen.
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Kalenderblatt Datum: 19. September 2014
Genre-Zuordnung
in:
Überfremdung
  Medien
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