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Die Scharia-Polizei in Wuppertal

17.09.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/245_Die_Scharia-Polizei_in_Wuppertal
 
Scharia Polizei in NRW - Was die Behörden tun wollen
Video auf YouTube: Scharia Polizei in NRW - Was die Behörden tun wollen
Ein neuer Fall von „multikultureller Bereicherung“ ist in Deutschland aufgekommen. Mehrere junge Moslems im Alter von 19 bis 33 Jahren patrouillieren in der Wuppertaler Innenstadt und wollen diese zur „Scharia-kontrollierten Zone“ machen, indem Alkohol, Glücksspiel etc. untersagt werden. Neues aus „Multikultopia“!
Die Ideologie des Multikulturalismus ist in Deutschland nicht erst seit gestern die neue Leitidee. Warnende Rufe vor Parallelgesellschaften wurden viel zu lange übergangen bzw. als „rassistische Hetze“ abgetan. Nun, wo selbst die Systemmedien nicht mehr alles zudecken können, zeigen sich die Auswüchse einer verbrecherischen Politik.

Peinliche Warnwesten als Uniform

Es nimmt nicht wunder, dass die Scharia-Polizisten standesgemäß uniformiert auftreten. Man bediente sich ganz offensichtlich der verbreiteten orangefarbenen Warnwesten und bedruckte sie – sogar auf Englisch – mit den Wörtern „Shariah Police“.

Dass dies freilich komplett peinlich ist und eigentlich jeden Menschen mit halbwegs intellektueller Fähigkeit nur die Augenbrauen hochziehen lässt, macht den – nach Medienberichten – Salafisten gar nichts aus.

Die neuen Gebote

Zunächst haben es die bärtigen Moslems ausschließlich auf Ihresgleichen abgesehen. Sie wollten andere Moslems daran hindern, in Diskotheken, Spielhallen oder sonstigen „verwerflichen“ Örtlichkeiten einzukehren. Sie wollen schlicht Mitbürger „vom falschen Pfad“ holen.

Der rechte Weg ist die Scharia, das religiöse Gesetz des Koran, das nicht gerade zimperlich ist und für die neuartigen Polizisten selbstverständlich über deutschem Gesetz steht. Man hat sich hier eine wunderbare Parallelgesellschaft herangezüchtet. Doch wie damit umgehen?

Machtlosigkeit des Staates

In einer ersten Reaktion nahm die ortsübliche Polizei die Daten der moslemischen „Polizisten“ auf. Viel mehr ist ihnen jedoch nicht passiert. Das „bloße Empfehlen religiöser Regeln“ sei nicht strafbar, so die Wuppertaler Polizeisprecherin.

Fast schon hilflos nimmt sich die Aussage des deutschen Innenministers De Maizière (CDU) aus, wenn er festhält, dass niemand sich anmaßen dürfe, „den guten Namen der deutschen Polizei zu missbrauchen“.

Das wird diese Kulturfremden aber echt beeindrucken!

1.800 Salafisten in Wuppertal

Die Rat- und Hilflosigkeit der Behörden hilft der 350.000 Einwohnerstadt auch nicht mehr. Sie gilt als Salafistenhochburg in Deutschland. Der dortige Bürgermeister (CDU) gab zu bedenken, dass diese Personen anderen ihre Ideologie aufzwingen und einschüchtern wollen. Na das hat der Herr Bürgermeister aber scharfsinnig erkannt!

Anstatt mit schlotternden Knien herumzueiern, muss die herrschende Politik, die diese Zustände über Jahre und Jahrzehnte gezüchtet hat, zur Umkehr bereit sein. Aktuell aber ist das Joch der politischen Korrektheit und des Multikultiwahns noch zu schwer, als dass sich die Politiker ihres Verstandes bedienen. Ohne Einsicht droht ein Bürgerkrieg in deutschen Städten. Erst dann wird die Polit- und Medienkaste einsehen, dass die Gefahr doch nicht „von rechts“ gekommen ist.

Weblinks (2)

Scharia Polizei in NRW - Was die Behörden ...Scharia Polizei in NRW - Was die Behörden tun wollenVideo auf YouTube
London's 'Muslim Patrol' aims to impose Sharia la...London's 'Muslim Patrol' aims to impose Sharia law in East LondonVideo auf YouTube
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Kalenderblatt Datum: 17. September 2014
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in:
Überfremdung
  International
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