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Ahistorisch und von Schwachsinn befallen

16.07.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/244_Ahistorisch_und_von_Schwachsinn_befallen
 
Blöder geht's schon nicht mehr: Grüne in Gablitz wollen Geschichtsfälschung betreiben
Blöder geht's schon nicht mehr: Grüne in Gablitz wollen Geschichtsfälschung betreiben
Ein Mahnmal im niederösterreichischen Gablitz, das an die grauenhaften Türkeneinfälle in der Vergangenheit erinnert, stößt den Grünen sauer auf. Sie orten – wie könnte es anders sein – Rassismus und Hetze. Wenn Fakten der herrschenden Staatsräson der politischen Korrektheit widersprechen, müssen sinnentleerte Anwürfe herhalten.
Neu ist die Ausrichtung der Grünen und Innen keineswegs. Als Nestbeschmutzer und Ausländerfreunde sind die Ökofaschisten seit jeher bekannt und berüchtigt. Keine Partei hat den Kuschelkurs gegenüber den Zuwanderern derart inhaliert wie sie. Gerade die große Gruppe der Türken hat es ihnen besonders angetan.

Das „primitive“ corpus delicti

An dem 1991 in Gablitz errichteten Mahnmal, das an die türkischen Greuel der Jahre 1529 und 1683 erinnert, zeigen drei Bilder die Verschleppung und Ermordung von Einheimischen. Unter anderem sind Unmenschlichkeiten wie auf Lanzen gespießte Kleinkinder zu sehen.

Mord an Autochthonen ficht die Gutmenschen naturgemäß nicht an. Stattdessen beklagen sie die Gestalt und Aufmachung des Mahnmales. Laut den Grünen sei es „von primitiver Machart, hetzerisch und rassistisch“. Mitgefühl mit den Opfern gibt es nicht, eine Verurteilung der historischen Verbrechen kommt den Grünen schon gar nicht über die Lippen. Hier spricht der pure Inländerhaß.

Historisches Unwissen

Was die Grünen jedoch offensichtlich nicht wissen, ist, daß jene Darstellungen zeitgenössischen Stichen bzw. Holzschnitten nachempfunden sind und sich auch mit geschichtlichen Darstellungen vergangener Tage decken.

Auch stößt man sich an der Inschrift, wonach alle Bewohner getötet worden wären: „Es gebe dafür keine historischen Belege“. Tatsache ist aber, daß laut Häuserchronik der Nachbargemeinde „rund ein Drittel der Häuser nach 1683 neu vergeben werden mußten“. In Gablitz wird es wohl gleich gewesen sein.

Klarerweise sind auch Bewohner schon vor Ankunft der Türken geflohen und sicher wird es auch einigen geglückt sein, sich vor den „Rennern und Brennern“, wie die irregulären türkischen Truppen der „Akıncı“ genannt wurden, zu verstecken. Aber es ist auch eine militärhistorische Tatsache, daß diese – oft auch aus Tataren bestehende – Truppe gerade den Zweck hatte, Angst und Schrecken zu verbreiten, um die Region vor Eintreffen der Hauptarmee zu entvölkern.

Die Mordlust und Grausamkeit dieser Einheiten wird auch durch türkische Quellen belegt. Kleinkinder waren als Sklaven ungeeignet und wurden daher getöteten, ebenso wie Alte und Schwache. Erwachsene wurden in die Sklaverei verschleppt oder, wenn es junge Burschen waren, zu den berühmt berüchtigten Janitscharenverbänden gebracht, wo sie zu „türkischen“ Elitesoldaten erzogen wurden.

Politisch-korrekte Türkenliebe

Den Grünen geht es offensichtlich darum, die Erinnerung an die Jahrhunderte andauernde Gefahr, die durch die Türken ausging, zu beseitigen, weil sie nicht in ihre Multikulti-Wahnvorstellungen paßt.

Aus dem gleichen Grund forderte ja auch der nicht sonderlich historisch und ethnologisch beschlagene negride Journalist Simon Inou: „Schluß mit der Türkenbelagerung, weil die Türkei damals nicht existierte. Der Begriff bezieht sich also auf Menschen, die heute leben. Richtig wäre die Osmanenbelagerung.“

Eine Aussage, die an Schwachsinn kaum zu überbieten ist. Immerhin sprach man damals schon von den Türken und zweitens sind es ja gerade die Türken selbst, die sich als die Erben des osmanischen Reiches sehen – was sie ja auch sind.

Von Schwachsinn befallen

Es wäre abschließend noch zu fragen, ob es für die Grünen einen Unterschied macht, ob jemand im 20. Jahrhundert getötet wurde oder im 16. bzw. 17. Jahrhundert. Denn nur so wäre es zu erklären, daß man der Toten aus der Zeit der „Türkennot“ – sie gehen in Österreich, Ungarn und am Balkan in die Hunderttausende – nicht mehr gedenken darf.

Wahrscheinlich liegt es wirklich daran, daß die linke Gutmenschenbande ihre Ansichten ähnlich den Taliban als einzig gültige Wahrheit betrachtet. Wie die Bilderstürmer in Afghanistan, die keine andere Religion dulden, wollen sie natürlich statt des Mahnmahls für die Türkenopfer ein Denkmal für die Opfer des Faschismus. Damit ist die krude Ideologie der Grünen und Innen wieder einmal offengelegt: ewiggestrig und von Schwachsinn befallen!
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Kalenderblatt Datum: 16. Juli 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Linke Biotope
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