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Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
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Die „Krone“ als letzter Anker der Vernunft?

02.07.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/243_Die_Krone_als_letzter_Anker_der_Vernunft
 
Justiz: Hier ist der Marsch durch die Institutionen perfekt umgesetzt
Justiz: Hier ist der Marsch durch die Institutionen perfekt umgesetzt
Zwar berichtet die „Kronenzeitung“ als eine der wenigen österreichischen Medien immer wieder über Ausländerkriminalität, die richtigen Schlüsse zieht sie aber nicht. Im Fall der Schlagringattacke eines Tschetschenen gegen einen Wiener wird kurzsichtig auf die versagende Polizeiführung hingeschlagen, anstatt die Gier nach Zuwanderung an sich in Frage zu stellen.
Die Tageszeitung „Krone“ berichtet stolz über das laute Medienecho, das sie mit ihrer Berichterstattung über Ausländergewalt in Wien bewirkt habe. Der Angriff mit einem Schlagring gegen einen Wiener, der für den tschetschenischen Täter bloß eine mickrige Anzeige zur Folge hat, ist exemplarisch für den Umgang mit der steigenden Gewalt, die von Zuwanderern ausgeht. Ein multiples Versagen der Justiz, Politik und Medien.

Die falschen Schlüsse

Doch welchen Schluß zieht „Krone“-Redakteur Richard Schmitt aus der oben dargestellten Tat? Er sieht allein das Wiener Polizeikommando als Schuldigen, indem er meint: „Wenn sie das Problem nicht in den Griff bekommt, muß die Polizeiführung eben neu besetzt werden“.

Da hat der Journalist aber wohl das Zitat eines einfachen Polizisten nicht richtig verstanden. Der anonym bleiben Wollende sagt schonungslos: „Diese Schläger bekommen einige Monate bedingt, dann machen sie einfach weiter.“ So stellt es sich auch im Fall der Schlagringattacke dar.

Die politisch be- und durchsetzte Justiz

Damit hat der Ordnungsmann genau das angesprochen, was viele Menschen bereits seit Langem spüren. Die Justiz ist gar nicht willens, gegen die brutalen Gewalttäter vorzugehen, da es sich zumeist um Ausländer handelt, die ja aus politisch korrekten Gründen von Haus aus nur „gut und wichtig“ für unser Land sind.

Längst hat die 68er-Generation den Marsch durch die Justiz vollzogen und sich eine linke Richtergeneration gezüchtet, die nicht objektiv nach Recht und Gesetz urteilt, sondern nach ihren ideologischen Utopien Urteile fällt.

Macht mir nicht meine Ideologie kaputt!

Deshalb gibt es eben keinen Platz für Offenkundiges, wie der Tatsache, daß sich bestimmte Einwanderer und Asylheischer als Gewalttäter entpuppen. Es ist statistisch erwiesen, daß Asylanten in Österreich überproportional straffällig werden.

Aus diesen Gründen wird auch klar, warum praktisch alle anderen Medien – allen voran natürlich der ORF – wenn sie überhaupt über derartige Gewaltverbrechen berichten, tunlichst die ethnische Herkunft der Täter verschweigen. Wer sieht schon gerne die eigene Ideologie scheitern?

Die richtigen Schlüsse

Natürlich sind die Polizeispitzen nach politischen Gesichtspunkten besetzt, aber die wirklichen Ursachen für die schon ekelerregende Verharmlosung der Ausländerkriminalität liegen bei Justiz und Politik sowie deren Helfershelfern in den Medien.

Diese handeln nach der von ihnen angebeteten Religion des Multikulturalismus, wonach eine Durchmischung der Völker Frieden und Freiheit auf Erden bringen würde. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Deshalb gilt es, die Zuwanderung mit sofortiger Wirkung einzustellen und sich von der politischen Korrektheit sowie der verbrecherischen Ideologie des Multikulturalismus loszusagen!
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Kalenderblatt Datum: 2. Juli 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Medien
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Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)