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Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
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„Kulturelle Bereicherung“ vom Kaukasus

29.06.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/242_Kulturelle_Bereicherung_vom_Kaukasus
 
Schlagring ins Gesicht: Tschetschenisches „Danke“
Schlagring ins Gesicht: Tschetschenisches „Danke“
Die tschetschenische Gewalt in Österreich wird zu einem immer größeren Problem. Die gewaltbereiten Kaukasier genießen jedoch – ganz im Sinne der politischen Korrektheit – mediale und politische Narrenfreiheit. Es wird verharmlost, wie ausufernd die Gewalt auf Österreichs Straßen bereits ist. Allerorts wird die Alpenrepublik „bereichert“, überall sind die „Pensionssicherer“ zu finden.
Es geht ja schon auf keine Kuhhaut mehr, was sich mittlerweile seit Jahrzehnten in Österreich abspielt. Die von Linken und Wirtschaftsliberalen gepredigte Zuwanderung bzw. die allseits beliebte Schiene des Scheinasylwesens kosten nicht nur Geld, sondern werden auch immer gefährlicher für die körperliche Unversehrtheit der verbleibenden Inländer.

Gewalttätige Tschetschenen

Tausende tschetschenische „Flüchtlinge“ leben in Österreich. Sehr viele dieser „Asylanten“ zeichnen sich durch eine extrem aggressive und gewaltbereite Wesensart aus. Zwei Zeitungsberichte vom 24. Juni 2014 sind exemplarische Belege dafür: Man liest, „Tschetschenen raufen: Sturz aus fahrendem Zug“. Wobei das, was verharmlosend als „Rauferei“ bezeichnet wird, schon eine handfeste Schlägerei gewesen sein muß, immerhin wurde das Zugsfenster aus der Fassung gedrückt. Wer bezahlt eigentlich den Schaden? Wer kommt für die Verspätungen der normalen Fahrgäste auf?

Ein weiterer Medienbericht desselben Tages trägt den Titel: „Tschetschene lief Amok – Wiener nach Schlagring-Treffer auf Stirn im Spital“. Der Täter ist radikaler Moslem, Kampfsportler, und – wie es so schön heißt – amtsbekannt. In Haft genommen wurde er natürlich nicht. Immerhin ist der Schläger ja Asylant, der sicher diverse Traumata aufweist. Haft würde seinen Zustand sicher nur noch verschlechtern. Das kann man doch nicht wollen.

Tschetschenen ohne Beruf und brauchbarer Fertigkeiten

Schon 2009 berichtete der Sprecher des Innenministeriums, Rudolf Gollia, daß junge Tschetschenen mit Krieg und Bandenunwesen aufwachsen und davon geprägt seien. Gollia betonte weiters: „Ein Menschenleben scheint da nicht besonders viel zu zählen“. Die Wiener Polizei sprach davon, daß die in Österreich lebenden Tschetschenen sehr oft keinen Zivilberuf hätten und die Hemmschwelle für Körperverletzungen bei Übergriffen eine sehr niedrige sei.

Die Machtlosigkeit der Behörden

Weit über 40.000 Tschetschenen leben bereits legal in Österreich. In Deutschland (das neben Österreich beliebteste Zielland der Kaukasier), weiß der Verfassungsschutz, daß Hunderte Anhänger des „Kaukasischen Emirats“, jene Terrorgruppe, die für die Errichtung eines islamischen Staates im Nordkaukasus kämpfen, leben.

Ernsthafte Ermittlungen der Behörden gibt es aber nicht, die Strukturen der Islamisten in Deutschland bleiben weitgehend im Dunkeln. Der Grund ist nicht nur, daß sich die Tschetschenen in festen und abgeschotteten Clanstrukturen organisieren, sondern daß die Anhänger des erträumten Emirats in der Regel jung, ungebildet sowie hochgradig aggressiv sind und außerdem Kampfsport betreiben.

Die Behörden treffen also auf Hindernisse, weil ein übliches Vorgehen, etwa die Ansprache durch Verfassungsschützer, zu gefährlich ist. Die Beamten liefen schlicht Gefahr, angegriffen zu werden, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ). Da ist es schon weit ungefährlicher, angebliche oder auch echte Rechtsradikale zu bespitzeln und zu unterwandern.

Türken fürchten sich vor den Kaukasiern

In Österreich ist im Speziellen die Jugendkriminalität, die von Tschetschenen ausgeht, kaum mehr zu vertuschen. Hinter vorgehaltener Hand berichten Polizisten, daß sich mittlerweile sogar die früher so dominanten türkischen Jugendbanden vor den Tschetschenen fürchten.

Woran man sieht, daß die Einwanderung der Tschetschenen eine echte multikulturelle Bereicherung darstellt, von der wir alle so stark profitieren. Zuerst kamen die Türken, um unseren Sozialstaat zu retten, nun gesellen sich auch noch Tschetschenen hinzu. Ja, ja, Österreichs Sozialtöpfe sind hart umkämpft!
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Kalenderblatt Datum: 29. Juni 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Medien
  Linke Biotope
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George Bernard Shaw (1856 – 1950)