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Alle Menschen sind gleich, oder doch nicht?

14.06.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/241_Alle_Menschen_sind_gleich_oder_doch_nicht
 
Afrikaner: Antidiskriminierung kann IQ nicht heben und Biologie nicht widerlegen
Afrikaner: Antidiskriminierung kann IQ nicht heben und Biologie nicht widerlegen
Der renommierte deutsche Universitätsprofessor für Psychologie, Dr. Heiner Rindermann, von der technischen Universität Chemnitz veröffentlichte im Jahr 2013 einen sehr interessanten Artikel über die kognitiven Fähigkeiten der Neger in Afrika. Demnach sind Schwarzafrikaner im Schnitt weniger intelligent als weiße Europäer. Sind wir also doch nicht alle gleich?
Ein Blick in die politisch-korrekten Systemmedien, die Parlamente und sogar die Universitäten der westlichen Hemisphäre lässt an einem Faktum keinen Zweifel aufkommen: Alle Menschen, egal welcher Herkunft oder Hautfarbe, sind gleich.

Jede tatsächliche oder vermeintliche Rückständigkeit einer ethnischen Gruppierung wird entweder geleugnet oder es wird dem Universalfeind die Schuld dafür gegeben: dem weißen, christlichen, heterosexuellen Mann. Die Tatsache, dass der afrikanische Kontinent mal wieder – oder besser gesagt noch immer – am Abgrund steht, wird auch hauptsächlich den Weißen zugeschrieben.

Der Weiße als Sündenbock

Jede anders lautende Erklärung für das triste Dasein wird als rassistisch oder neo-kolonialistisch abgeschmettert.

Die Antwort auf die Frage, warum Afrika nach dem Ende der Kolonialzeit in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts in weiten Teilen überhaupt nichts auf die Reihe bekommen hat, wird fast immer auf wenige Ursachen reduziert; der Kern lautet: die Weißen sind verantwortlich.

Anderslautende Annahmen, wonach die Schwarzafrikaner zu einem Gutteil selbst Schuld daran sind, dass sie buchstäblich in einer schwarzen Hölle dahinvegetieren müssen, werden totgeschwiegen bzw. mit der typischen politisch-korrekten Tour abgefertigt.

IQ-Unterschiede feststellbar

Es gibt zu diesem Thema eine hochseriöse wissenschaftliche Studie von Prof. Rindermann, die eine Vermutung bestätigt: Schwarzafrikaner sind im Schnitt weniger intelligent als weiße, autochthone Westeuropäer. Ihr IQ ist im Schnitt um 25 Punkte geringer. Der durchschnittliche IQ von Schwarzafrikanern liegt bei 75, jener eines weißen Europäers bei 100.

Bei Afro-Amerikanern ist es spannenderweise so, dass deren IQ bei 85 liegt, also im Schnitt 10 Punkte höher ist, als bei den Schwarzen in Afrika. Damit zeigt sich ein weiteres Ergebnis der Studie. Je mehr weißer Einfluss (Internet, Spitäler, Schulwesen etc.) auf ein schwarz-afrikanisches Land ausgeübt wird, desto höher ist der IQ im Schnitt. Je geringer der europäische Einfluss, desto weniger intelligent zeigt sich die negroide Rasse. Wie passt das mit dem politisch erzeugten Image des weißen Kolonialherren zusammen, der Afrika angeblich ins Unglück stürzt(e)?

Andere Messmethoden liefern selbes Ergebnis

Rindermann zitiert in seinem Artikel unter anderem auch die beiden Wissenschaftler J.R. Baker und Michael Hart. J.R. Baker, ein mittlerweile verstorbener Biologe von der Universität in Oxford und Michael Hart ein Historiker, der unter anderem an der Universität in Texas lehrte, haben in den Jahren 1947 bzw. 2007 versucht, in ihren Forschungsarbeiten Indikatoren zu finden, die auf Intelligenz rückschließen lassen. Das wären zum Beispiel: Entwickeln und Verwenden von Schrift, das Rad (als Transportvehikel), Gesetze in kodifizierter Form, Verwendung abstrakter Zahlen, Schule und Bildung einen hohen Stellenwert beimessen, keine Selbstverstümmelung zu betreiben, auf Hygiene zu achten und qualitativ hochwertige Architektur zu haben.

Nun, diese Kriterien kann man ja leicht überprüfen, man möge sich einfach bei Gelegenheit ein Auslandsmagazin wie zum Beispiel das Weltjournal in ORF 2 oder auch die Nachrichtensendung des geringsten Misstrauens zu Gemüte führen. Dort kann man das Vorhandensein dieser Kriterien überprüfen, wenn die schillernden kulturellen Metropolen Lagos, Kinshasa oder Mogadischu mit Wien, Paris oder Rom verglichen werden.

Nur ein Genie kann verkennen, dass die Neger, hergeleitet vom lateinischen Wort für „schwarz“ nicht wie links-verblödet behauptet vom Schimpfwort „Nigger“) vielleicht doch nicht dieselbe intellektuelle Kapazität haben, wie weiße Europäer.

Hexen und das „präoperationales Denken“

Der ebenfalls von Rindermann zitierte Psychologe Jean Piaget führte an, dass der Glaube an Hexen oder Zauberwesen darauf hindeutet, dass ein „präoperationales Denken“ (eine Vorstufe von rationalem Denken) vorliegt. Das ist gleichzusetzen mit einem menschlichen IQ von etwa 50-70. In Afrika ist Voodoo, Fetischismus und der Glaube, das AIDS durch böse Geister ausgelöst wird, sehr weit verbreitet.

Nicht selten sind die momentan regierenden Machthaber Anhänger derartiger Spinnereien, die es in Europa seit 250 Jahren nicht mehr gibt. Auch bei Europäern existiert selbstverständlich präoperationales Denken, es verebbt allerdings in den allermeisten Fällen mit der Kindheit.

Gene spielen eine Rolle

Bei all dem wird von politisch-korrekten Wissenschaftlern, Politikern und Redakteuren penibel genau darauf geachtet, dass bloß niemand die Idee vertritt, dass so mancher Schwarzer nun mal nicht der hellste ist. Die Gene dürfen auf gar keinen Fall Unterschiede zwischen den Menschen erklären. Permanent jammern die Gutmenschen, dass es die weißen Ausbeuter sind, dass einzig und allein die Umwelteinflüsse und die Gesellschaft Fortschritt in Afrika verhindern.

Wenn die Gene eine Rolle spielen – und das legt Rindermann nahe –, wären ja doch nicht alle Menschen gleich. Damit könnte man der „diskriminierenden Mehrheitsgesellschaft“ nicht mehr vorlügen, dass sie es sei, die durch „strukturellen Rassismus“, „Kolonialismus“ usw. direkt für Unterschiede zwischen den Menschen verantwortlich ist, wofür dann im Sinne des politischen korrekten Ablasshandels Millionen an Steuergeld in „Förderprogrammen“ (bis hin zu vertrottelten Fahrradfahrkursen für Ausländer) zum Ausgleich aufgewendet werden.

Das Lügengebäude zu Fall bringen

Es ist absolut notwendig, diese Erkenntnisse für die breite Masse zugänglich zu machen. Gerade auch deshalb, weil sie dem herrschenden System samt Ideologie des Multikulturalismus zuwiderlaufen. Ein weiteres Zudecken und Vorlügen aus gutmenschlichen Motiven wird an der Realität scheitern.

Es geht nicht darum, nun auf die Schwarzen hinzuschlagen, oder zu urteilen, dass diese schlechtere Menschen wären, sondern den linken Spinnern zu zeigen, dass ihre Ideologie verwerflich und unmenschlich ist!

Es wird Zeit, gegen diese egalitären Märchen aktiv vorzugehen! Schreiben Sie Leserbriefe, beschweren Sie sich in den Redaktionen der Zeitungen!

Quelle: Heiner Rindermann. 2013. African cognitive ability: Research, results, divergences and recommendations. Personality and Individual Differences 55 (2013) 229–233.
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Kalenderblatt Datum: 14. Juni 2014
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in:
Gesellschaftspolitik
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