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Multikulti-Horror in Rotherham

29.08.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/240_Multikulti-Horror_in_Rotherham
 
TV-Nachrichtenbeitrag von N24
Video auf YouTube: TV-Nachrichtenbeitrag von N24
Im nordenglischen Rotherham wurden nach konservativer Schätzung 1.400 Kinder von pakistanischen Einwanderern über Jahre hinweg vergewaltigt, missbraucht und verschleppt. Die britischen Behörden schauten aus Angst, bei Einschreiten als Rassisten zu gelten, weg. Ein ganz perfides Kapitel der politischen Korrektheit und des Multikulturalismus.
Das 250.000 Einwohner zählende Rotherham war über etliche Jahre hinweg ein Paradies für pakistanische Perverslinge und Kinderschänder. Die glorreichen Einwanderer missbrauchten massenhaft Kinder aus zerrütteten Verhältnissen, pikanterweise fast ausschließlich weiße Briten, wie die Autorin des Untersuchungsberichtes, Alexis Jay, feststellte.

Importierte Kinderschänder

Um keine Bigotterie aufkommen zu lassen, muss ganz deutlich gesagt werden, dass Pädophilie im Westen bis in höchste Kreise der Kirche, Politik und Polizei hineinreicht. Eine harte Verfolgung dieser Schandtaten unterbleibt häufig schon alleine aus Gründen der Machtverhältnisse.

Eines zusätzlichen Imports von Menschen, die sich niederträchtig an Kindern vergehen, bedarf es aber keinesfalls. Das macht alles nur noch schlimmer, um so mehr, wenn dann ein Mantel des Schweigens über die Straftaten der Ausländer gelegt wird.

Politische Korrektheit verlangt nach Vertuschung

Zuerst wird die Herkunft von Straftätern in den Medienberichten verschwiegen. Als nächstes werden – wie in Rotherham – deren Verbrechen überhaupt nicht mehr geahndet. Die politische Korrektheit nimmt immer totalitärere Züge an.

Gerade Politik und Polizei in Rotherham schauten weg, obwohl diese – wie die Ermittlerin bestätigt – in Kenntnis der Vorfälle waren. Tausendfaches Leid wurde nicht bestraft, aus Angst, als Rassist zu gelten, heißt es. Lokale Politiker wollten außerdem "den Rassisten keinen Raum" verschaffen, sie fürchteten um die soziale Kohäsion in Rotherham.

Dabei besagen offizielle Berichte, dass die Pakistanis in England bereits die zweitgrößte Gruppe der Vergewaltiger sind (nach den Weißen). Alexis Jay schreibt in ihrem Bericht, dass der Faktor Herkunft mit höchster Priorität zu behandeln sei, wenn er als entscheidender Faktor der Kriminalität auszumachen ist. Dass dies nicht in den Medien stand, ist Zeugnis des politisch-korrekten Jochs, in dem sich die Medien befinden.

Ähnliches zeigt sich auch in Schweden, wo sogar die meisten Vergewaltigungen bereits von Ausländern, hauptsächlich Arabern, begangen werden, dies aber ebenfalls meist verschwiegen wird.

Was dann doch nicht in den Medien stand

Die Medien machten es sich einmal mehr einfach, und lasen den Originalbericht nicht, sondern stützten sich auf Agenturmeldungen. Diese waren zwar eindeutig, jedoch unterblieb deshalb, bspw. in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ), der Hinweis, dass aus Angst vor der Rassismuskeule behördlich geschwiegen wurde.

Weitere, wahrlich perverse Details verbreiteten die Medien unisono nicht. So schreibt die Autorin, dass die Opfer unter Drogen gesetzt wurden, gefesselt, anal, vaginal und/oder oral penetriert (auch mit Gegenständen), massiv geschlagen, mit Zigaretten verbrannt, über Webcam gefilmt und ihnen des Öfteren vor den Gewaltakten (Gruppenvergewaltigungen standen an der Tagesordnung) die Kleider vom Leib gerissen wurden.

Nicht erwähnt wurde außerdem, dass die Pakistanis ein Geschäft mit den Kindern betrieben, sie wurden sogar versklavt, also verkauft. Sie wurden von den Schulen mit schnellen Autos abgeholt, mit "Geschenken" überhäuft, und gleichzeitig gefügig gemacht.

Es gab sogar Fälle, wo die Eltern der missbrauchten Kinder von den Banden durch Telefonterror, Observation sowie Sachbeschädigungen an Wohnhäusern in Angst und Schrecken versetzt wurden.

Weg mit der politischen Korrektheit, weg mit Multikulturalismus!

Zuwanderung und politische Korrektheit sollten als das deklariert werden, was sie sind: ein Verbrechen. Angestammte Kulturen und Völker erodieren. Aus falsch verstandener Toleranz in Medien, Politik und Justiz dem Fremden gegenüber wird das Eigene dem Verfall und der Gewalt preisgegeben. Es braucht dringend ein Umdenken!

Weblinks (2)

TV-Nachrichtenbeitrag von N24TV-Nachrichtenbeitrag von N24Video auf YouTube
Offizieller Original-Untersuchungsbericht ...Offizieller Original-Untersuchungsbericht (englisch)Extern
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Kalenderblatt Datum: 29. August 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
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