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Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
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Der politisch korrekte Terrorimport

27.08.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/239_Der_politisch_korrekte_Terrorimport
 
Hausgemacht: Ohne Masseneinwanderung keine IS-Idioten in Österreich
Hausgemacht: Ohne Masseneinwanderung keine IS-Idioten in Österreich
Der Verfassungsschutz ist nach der Festnahme von neun in Wien lebenden tschetschenischen IS-Jihadisten alarmiert und fordert postwendend mehr „Kompetenzen“. Die Wurzel des Übels aber, die Einwanderung selbst, wird nicht thematisiert. Religionsgleich wird an der linken Ideologie des Multikulturalismus festgehalten.
Es ist einmal mehr ein trauriges Schauspiel der politischen Unvernunft, das aktuell die österreichische Innenpolitik beschäftigt. Neun tschetschenische Asylanten und ein leider schon eingebürgerter Türke, der bereits öfters als Schleuser für den Terrorexport aus Österreich für Syrien und den Irak verantwortlich gezeichnet hat, sind von der Polizei beim Versuch der Ausreise aus Österreich, um als Gotteskrieger nach Syrien zu gelangen, festgenommen worden.

Tschetschenen beschäftigen die Behörden

Nun schrillen die Alarmglocken bei den hiesigen Behörden. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) will den neun Tschetschenen den Flüchtlingsstatus aberkennen, um sie damit endlich nach Russland abzuschieben.

Aufschlussreich ist in Sachen Tschetschenen übrigens die Statistik: 166 Aberkennungsverfahren gegen Tschetschenen liefen 2013 in Österreich, von 96 entledigte sich schließlich der Staat; im ersten Halbjahr 2014 wurden bereits 51 Verfahren eingeleitet. Die zwangsweisen Abschiebungen von Tschetschenen betrug im Jahr 2013 236 (heuer im ersten Halbjahr 112), wobei hier auch jene Fälle mitgezählt werden, in denen Wirtschaftsflüchtlinge abzuschieben waren.

Die System-Lösung: Überwachung statt Zuwanderungsstopp

Der Verfassungsschutz ist Nutznießer der aktuellen Situation. Nach Medienberichten hatte dieser schon länger hinter den Kulissen ein Projekt aufgesetzt, um eine Reorganisation von der Politik absegnen zu lassen. Man will mehr Personal, mehr Geld und mehr Überwachung. Der Zeitpunkt ist günstig wie nie und eine Realisierung wahrscheinlich.

Alles zum Schutze der Österreicher, eh klar. Reicht es nicht, dass jedes Telefongespräch von uns sowieso in den USA aufliegt? Wie weit werden die Grund- und Freiheitsrechte, für die blutig gestritten wurde, noch auf dem Altar der „Terrorbekämpfung“ geopfert?

Gegenvorschlag: Multikulturalismus zerschmettern

Statt der weiteren Bespitzelung des unbescholtenen Bürgers wäre es höchst an der Zeit, sich endlich von der Multikulti-Ideologie loszusagen. Schließlich waren und sind es doch die linken Parteien (SPÖ, ÖVP, Grüne, nun auch die NEOS), die – in innigem Liebestaumel mit der Asylindustrie Marke SOS-Mitmensch und all den anderen Kollaborateuren bis hin zur Industriellenvereinigung – permissive Einwanderungsgesetze und Asylverfahrensordnungen (Stichwort: Kettenanträge) erlassen und mitausgearbeitet haben.

Die Wurzel bekämpfen heißt in diesem Fall also, mit der aktuellen Gutmenschenpolitik zu brechen, und der politischen Kraft eine Stimme zu geben, die sich kompromisslos für einen sofortigen Zuwanderungsstopp und die rigorose Abschiebung von auffällig gewordenen Ausländern einsetzt.

Das ständige Gefasel von wegen wir brauchen Zuwanderung muss endlich als Lüge enttarnt und durch eine vernünftige Bildungs- und Familienpolitik ersetzt werden. Österreich war und ist kein Einwanderungsland! Auch wenn dieses Tabu von keiner politischen Kraft angesprochen wird, aber eine Vielzahl unserer Probleme rührt von der zügellosen Massenzuwanderung. Politische Scharaltane aber wollen uns diese als Lösung verkaufen.
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Kalenderblatt Datum: 27. August 2014
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in:
Überfremdung
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Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)