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„Rassismus-Alarm“ in der Tiroler Polizei

26.07.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/235_Rassismus-Alarm_in_der_Tiroler_Polizei
 
Polizei: Sieht sich unablässig dem Rassismusvorwurf ausgesetzt (BMI/Alexander Tuma)
Polizei: Sieht sich unablässig dem Rassismusvorwurf ausgesetzt (BMI/Alexander Tuma)
Wie schnell die Zeitungen, allen voran der klopapierrosafarbene „Der Standard“, sind, wenn es darum geht, die armen, armen Ausländer in Österreich vor der Obrigkeit zu beschützen, ist wahrlich interessant. Die österreichische Polizei sieht sich einem generellen Rassismusvorwurf ausgesetzt. Immer wieder opponiert die linke Medienmeute gegen die Staatsgewalt. Ein Denunziant kommt da nur recht.
„Witze über Türken und Afrikaner sind normaler Alltag. Wenn man nicht mitlacht, gilt das quasi schon als Protest, und man wird schnell zum Außenseiter“, sagt der Denunziant in der Tiroler Polizei, der natürlich nicht namentlich genannt werden möchte, da er um seinen Arbeitsplatz fürchtet.

Da Polizisten in der Regel pragmatisiert werden, mutet diese Ausflucht sonderbar an. Ach ja, wo schreien dieser Herr und das Schundblatt, wenn man in Wien über Kärntner und Burgenländer Witze macht oder umgekehrt? Ist das egal, weil es eh nur Österreicher sind?

Bitte nicht auf die Flüchtlinge vergessen!

In einem innerpolizeilichen Fortbildungskurs soll ein leitender Beamter gegenüber den Kollegen bezüglich des Ermessensspielraums bei Ermahnungen im Straßenverkehr gescherzt haben, dass man diesen schon habe: „Außer bei den Türken, da gibt es keine Abmahnung“. Das empört die linke Redakteurin im „Standard“ natürlich. Dem noch nicht genug, soll der Übeltäter auch noch für die Flüchtlingsagenden zuständig sein, dies sei deshalb „besonders brisant“, so der Schreiberling.

Ein Skandal! Wenn der Polizist schon Scherze über die Bestrafung von türkischen Verkehrssündern macht, wie wird er dann mit Asylanten umgehen? Welche unmenschlichen Maßnahmen setzt er dort? Elektroschocks oder gar Waterboarding?

Was haben diese beiden Themen miteinander zu tun? Nichts! Das ist gezielte Anschwärzung und Denunziation. Es wird suggeriert, dass der Beamte seine Arbeit nicht korrekt verrichtet, bloß, weil er eine lustige Bemerkung von sich gegeben hat.

Der „strukturelle Rassismus“

Der Denunziant berichtet von „strukturellem Rassismus und systematischer Andersbehandlung von Ausländern“: „Man weiß, dass junge Türken gewisse Autos fahren. Die werden dann bevorzugt überprüft. Das Gleiche gilt auch für dunkelhäutige Menschen“. Mit dieser Masche geht die Linke seit Jahren hausieren.

Dahinter verbirgt sich der Vorwurf des „Ethnoprofilings“, also der gezielten Kontrolle von Schwarzen bspw., wenn es um vermutete Drogengeschäfte geht. Dass die Polizei begründete (!) Erfahrungen hat (Neger dealen überdurchschnittlich häufig) und danach im Alltag selbstverständlich ihre Tätigkeit ausrichtet, wird dann kritisiert und als Rassismus bezeichnet.

Ja, soll die Polizei Verbrechen bekämpfen? Sind es nicht dieselben Zeitungen, die sich über die Unfähigkeit der Polizei mokieren, wenn die Aufklärungsquoten sinken?

Überlegt die Journaille eigentlich, ob statt des plumpen Rassismusvorwurfs nicht handfeste Argumente im Spiel sind, weshalb man Türken oder Afrikaner genauer kontrolliert (Drogen, Waffen, illegale Zuwanderung, nicht typisierte Autoteile, Fahren ohne Pickerl etc.)?

Dinge endlich beim Namen nennen!

Statt andauernd darauf zu schauen, wie es denn den ausländischen Hascherln geht, sollte der Blick des Informanten und auch der Zeitungen viel stärker auf die innere Sicherheit gerichtet werden.

Wie viele Einbrüche, Diebstähle, Körperverletzungen usw. sich tagtäglich in Österreich ereignen und von wandelnden Migrationshintergründen oder Asylanten begangen werden, das ist der wahre Skandal, der aber – ganz im Sinne der politischen Korrektheit – nicht berichtet wird.
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Kalenderblatt Datum: 26. Juli 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Medien
  Linke Biotope
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