Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
Kalender von Juli 2019 anzeigen August 2019 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1
2 3 4 5 6 7 8
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Alles Neusprech, oder was? Die Volksverblödung geht weiter!

05.05.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/226_Alles_Neusprech_oder_was_Die_Volksverbldung_geht_weiter
 
Sprachhandeln: Hirnverbrannte Beschäftigungstherapie für frustrierte Weiber?
Sprachhandeln: Hirnverbrannte Beschäftigungstherapie für frustrierte Weiber?
Es ist ja nicht so, als hätte unser Volk keine realen Probleme: geringe Geburtenzahlen, überalterte Bevölkerung, Ausländergewalt: alles maßgeblich gefördert von einer links-versifften Politik. Dem noch nicht genug, feuern nun linke Professoren aus Berlin mit Neusprech-Worthülsen. Rechtschreibung ist sowieso „out“, da passen dann „kreative Ideen“ für „antidiskriminierende Sprachhandlungen“ perfekt ins Bild.
Die Aktionsgemeinschaft „Feministisch Sprachhandeln der Humboldt-Universität zu Berlin“ hat einen unglaublich wertvollen Leitfaden mit dem Titel: „Was tun? Sprachhandeln – aber wie? W_Ortungen statt Tatenlosigkeit!“ herausgegeben. Bezahlt aus öffentlichen Geldern (wie könnte es anders sein?), haben sich linke „Wissenschaftler“, die wohl zu viel Freizeit und/oder wenig Substantielles publizieren können, auf 53 Seiten geistig vollaufen lassen.

Vorsätzliche Sprachverhunzung

Am besten, man beginnt gleich mit einem Beispiel, um die intellektuelle Umnachtung der Autoren aufzuzeigen: „Dix Studierx hat in xs Vortrag darauf aufmerksam gemacht, dass es unglaublich ist, wie die Universität strukturiert ist, dass es nur so wenige Schwarze/PoC Professxs gibt.“ Gegen Ende dieses akademischen Megaphons wird man dann aufgeklärt, was PoC eigentlich bedeuten soll, nämlich „People of Colour“. Im Glossar erfährt man, daß es sich hier um einen „Bündnisbegriff“ handelt, um „auf solidarische Weise“ dem „rassistischen weißen Herrschaftssystem entgegen“ zu treten.

Man merkt sogleich: der Leitfaden erfüllt seinen Zweck, soll er doch für „Irritationen“ sorgen und zum Nachdenken anregen. Wer bei alle dem nur ungläubig auf den Bildschirm starrt und sich fragt, auf welchem Planeten er sich gerade befindet, ist einfach noch nicht ausreichend antiheteronormativ, antifaschistisch und antirassistisch ausgerichtet.

Interessantes Detail: Gegen Begriffe wie „Leitkultur“ haben die Linken stets etwas einzuwenden. Dann aber, wenn etwas ihrer kruden Geisteswelt entstammt, darf (oder muß) dies „leitend“ sein. Das nennt sich dann wohl Toleranz in unserer möchte-gern aufgeklärten und selbstbestimmten Gesellschaft.

Von bewußteinverändernden Strichen und @-Zeichen

„D_ie freundl_iche Mitar_beiterin des Immabüros war extrem gut darin, antirassistisch tätig zu sein und i_hre Koll_eginnen auch immer wieder darauf anzusprechen, wenn etwas diskriminierend war.“ Dies nennt man den „dynamischen Unterstrich“, der auf die schriftsprachliche Verwendung „zweigenderter Formen, also die Vorstellung, es gäbe nur Frauen und Männer“ abzielt und „diese Vorstellung in Bewegung“ bringen möchte. Sehr fruchtbringend, Mann und Frau abzuschaffen. Was passiert dann eigentlich mit den Pensionszahlungen?

Ganz lustig sind auch die Ersetzungen von „er“ durch „a“: „Unsa Lautsprecha ist permanent auf Demos unterwegs. Ea erfreut sich hoher Beliebtheit.“ Weiters wird auch ein Ersetzen des „a“ durch ein @-Zeichen vorgeschlagen, wie in „Comput@“ oder „m@n“.

Wer der absolute Üb@flieg@ sein möchte, kann in dieser Hetzschrift gegen den gesunden Menschenverstand eine schöne Übersicht über mögliche Schreibvarianten genießen und beim nächsten Mal, wenn „x“ etwas schreibt, endlich korrekt und antidiskriminierend seinen Mitmenschen gegenübertreten. Übrigens: die „x-Formen“ sollen selbstredend auch artikuliert werden: „Doktox“ als „Doktiks“ und „Doktoxs“ in der Mehrzahl als „Doktikses“. Strunzdumm, wenn nicht absolut debil? Richtig, aber das beste kommt ja immer noch zum Schluß: das Glossar, wo all die neuen und sprachlich korrekten Begriffe aufgelistet und erklärt werden.

Schwarz, weiß und CisGenderung

Darin wird dann herausgestrichen, daß „Geschlecht“ nur „weiße, ableisierte Vorstellung verhandelt“. „Ableisiert“ wiederum meint „nicht-beHindert“. Dazu passt auch die „CisFrau“ oder der „CisMann“, die in ihren sozialen Rollen unreflektiert festsäßen. Sie hinterfrügen nicht ihre eigenen Wahrnehmungen und Rollen, sondern unterlägen der „CisGenderung“ ihrer „sexistischen Gesellschaft“. Ähnlich ist es mit den Menschenrassen: weiß und schwarz? Alles einerlei!

„Weiß“ ist den Autoren insgesamt ein Dorn im Auge. Dort heißt es, daß der Begriff von Kolonialrassismus privilegierten Personen geprägt wurde. „Weiß“ und „schwarz“ hat laut den Autoren mit der Hautfarbe natürlich nichts zu tun. Aber wen wundert das, wenn diese „Rassismus“ als „systematische Herstellung von weißer Herrschaft“ verstehen, der Ausdruck einer bewußten Konstruktion von menschlichen Unterschieden zur Hierarchisierung ist?

Es werden in diesem Schmierblatt ausschließlich weiße, heterosexuelle Menschen angeprangert. Scheinbar sind diese das Böse auf Erden. Fragt sich nur, wer denn den ganzen technischen und menschlichen Fortschritt seit Jahrhunderten vollbracht hat. Wo sind die Massen an arabischen oder gar afrikanischen Nobelpreisträgern?

Die deutsche Gesellschaft noch stärker umzuerziehen, sie noch mehr zu verblöden und zu schwächen, das ist das Ziel dieser zweifelhaften „Experten“. Ein weiterer sozialistischer Angriff auf noch nicht völlig durchgedrehte Normalbürger.

Weblinks (2)

Leitfaden "Was tun?..." zum HerunterladenLeitfaden "Was tun?..." zum HerunterladenExtern
„Focus“-Magazin: Kommentar von Birgit Ke...„Focus“-Magazin: Kommentar von Birgit Kelle (Anti-Genderaktivistin)Extern
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 5. Mai 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Linke Biotope
  Bildung
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen
Aktuelle Umfrage
Politische Korrektheit
Glauben Sie, daß politisch korrekte Bezeichnungen für Minderheiten (etwa Sinti und Roma statt Zigeuner) diese besser in den Alltag integrieren (z.B. am Arbeitsplatz, im Straßenbild)?
Ja, sicher!
27% 
Ich weiß nicht.
3% 
Nein, kompletter Blödsinn!
70% 
Ist Zwang ein gutes Mittel, um positiv für die eigene Sache zu werben (z.B.verordnete Quoten für Frauen und Ausländer)?
Ja, sicher!
25% 
Teils, teils.
5% 
Nein, keinesfalls!
70% 
Zitat
„Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.”
Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)