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Diese Politik gefährdet unsere Freiheit und unser Leben

von Helmut Müller
01.05.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/221_Diese_Politik_gefhrdet_unsere_Freiheit_und_unser_Leben
 
Rotes Wien: Wie in der UdSSR läßt sich Genosse Häupl feiern (SPÖ/Andy Urban)
Rotes Wien: Wie in der UdSSR läßt sich Genosse Häupl feiern (SPÖ/Andy Urban)
Wiens Bürgermeister, als – wahrscheinlich – politischer Vertreter des internationalen Kapitals, hat die Güte, mich zum gewiß multikulturell gestimmten Maiaufmarsch am Rathausplatz einzuladen. Ist er nicht lieb?
Derselbe Herr leidet, wie viele Vertreter des Bevölkerungsaustauschprogramms, ohne Zweifel an Realitätsverlust. Denkt er wirklich, halbwegs intelligente Menschen erschienen nach all den das Gemeinwohl gefährdenden Unternehmen seiner Partei am 1. Mai vor seinem Amtssitz, um ihm und seinem roten „Clan“ zu huldigen?

Erinnerungen an Roten Platz in Moskau

Ohnehin wird man bei solchen Feierlichkeiten an ähnliche Veranstaltungen am Roten Platz in Moskau zu Breschnews Zeiten erinnert. Auch dort Scharen von Jubelpersern und auf der Tribüne schwadronierende Wolkenkuckucksheim-Bewohner. Auf Letztere mag, neben anderem, Shakespears „Schmerbauch hat magres Hirn“ zugetroffen haben.

Man möchte sich nun im Falle des Wiener Bürgermeisters, dem zu anderer Zeit der Rote Platz geistig gar nicht so ferne gelegen haben mag, nicht ausdrücklich auf jene Studie berufen, die besagt, daß bei Fettleibigen die grauen Zellen viel schneller abgebaut würden. Aber seltsam ist es allemal, wie derselbe weinselige Herr dieses von ihm angeblich geliebte Wien den Kräften des Chaos und der Zerstörung ausliefert.

„Wien darf nicht Chicago werden“

Lassen wir aber die Korruption in der Verwaltung und die allgemeine Verluderung einmal beiseite und konzentrieren uns auf das, was unser höchstes Gut, die Freiheit auch maßgeblich bedroht: die rapide schwindende Sicherheit. Also die durch offene Grenzen und Multikulti geförderte Hochkonjunktur der Kriminalität in dieser Stadt, die uns durch noch so großspurige Ankündigungen, sei es zu feierlichen Anlässen oder vor Wahlen, mit Sicherheit erhalten bleiben wird. In alter Zeit hätte man zu eines heutigen Politikers Gerede gesagt, er trage zwei Zungen in einem Maul.

„Wien darf nicht Chicago“ werden, hieß es einmal von Seite der Wiener Freiheitlichen. Jetzt, knapp zwei Jahrzehnte danach, sind wir – auch dank grassierender Unmoral und Multikulti-Wahn – endlich so weit. Frauen, Jugendliche und auch schon Kinder werden auf offener Straße oder in Hauseingängen niedergeschlagen und ausgeraubt, zuweilen lebensgefährlich verletzt. Dazu kommen immer mehr Einbrüche, Autodiebstähle und Überfälle auf Juweliere und Trafiken. Ganze Wohn- und Geschäftsviertel leben mittlerweile in Angst.

„Herein ihr Hungrigen und Hoffenden aus aller Welt!“

Wien ist sicher, sagt der Bürgermeister und darf sich anschließend genüßlich in seiner Amtslimousine zurücklehnen, vorbei an öffentlichen Verkehrsmitteln, deren Lenker, aber auch Fahrgäste, vor gewalttätigen Angriffen nicht mehr sicher sind.

Es ist schon klar, daß der zwar wortgewaltige, aber in Fragen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung offensichtlich impotente Wiener Bürgermeister nicht der Alleinschuldige ist. Die Marionetten-Bundesregierung ist in demselben Maße dafür verantwortlich. Und, nicht zuletzt, die Europäische Union von der Hochfinanz Gnaden mit ihrem Schlachtruf: „Herein ihr Hungrigen und Hoffenden aus aller Welt!“ Oder, wie man in Wiens Stadtverwaltung zu sagen pflegt: „Die Stadt gehört Dir!“

Als Chaos-Verursacher kennen sie alle zwischen Wien und Brüssel das Problem in seiner Bedeutung und in seiner Dimension ganz genau – was ihre Politik nur um so verwerflicher macht: Erst durch die unkontrollierte, massive Einwanderungswelle, mit der unkritischen Aufnahme von Asylbetrügern. Spätestens seit dem Schengen-Abkommen, hat sich das Problem, das viele Bereiche der Gesellschaft erfaßt, verschärft. Nicht zum Schaden der Banken und Konzerne allerdings. Oder deren Politiker eben.
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Kalenderblatt Datum: 1. Mai 2014
Autoren-Person
Autor:
Helmut Müller
Genre-Zuordnung
in:
Politik
  Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
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