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Anarchistische Randale in Hamburg

22.12.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/216_Anarchistische_Randale_in_Hamburg
 
Im Zuge der linksradikalen Krawalle im letzten Advent im Zuge der drohenden Schließung des sogenannten autonomen Kulturzentrums, der „Roten Flora“, wurden mehr als 100 Polizisten zum Teil schwer verletzt. Es zeigte sich einmal mehr, wozu Linksextremisten fähig sind. Ob die Gefahr wirklich von rechts ausgeht, darf ob der Zustände einmal mehr bezweifelt werden.
Videos zeigen eindrucksvoll die linke „Demonstrationskultur“ in der norddeutschen Metropole. Die Randale beruhigten sich nach Polizeiangaben erst nach längerer Zeit. Begonnen hatte das ganze Theater an einem Freitagabend, wo knapp 300 Vermummte Polizeistationen und -fahrzeuge mit Steinen bewarfen. Einige davon mußten deshalb sogar abgeschleppt werden. Die eigentliche Demonstration fand erst am Nachmittag darauf statt. Auch nach dem „offiziellen“ Start ging es gleich heiß her. Es flogen erste Gegenstände auf die Polizei, ausgerechnet vor dem besagten autonomen Kulturzentrum in Hamburg.

Der linksradikale Mob umfaßte 7.300 Personen, weswegen ein umfangreiches Polizeiaufgebot von über 3.000 Mann vonnöten war, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, schließlich waren dies nicht die ersten Randale rund um das ominöse „Kultur“zentrum. Die Kosten allein für die Überstunden, das Zusammenziehen aus verschiedenen Bundesländern usw. muß beträchtlich gewesen sein. Geschweige denn, was die Bus- und Bahnverspätungen betraf (Linke blockierten Anfahrtsstrecken) oder das großräumige Sperrgebiet an einem Adventsamstag.

Die menschliche Dimension

Die Videos und zahlreichen Zeitungsberichte demonstrieren den Widerhall, den dieser Aufstand verursachte. Brutalste Gewalt gegen Polizisten und Eigentum (u.a. wurden Scheiben von Drogeriemärkten im laufenden Betrieb eingeworfen) stand an der Tagesordnung. Der Himmel ließ Steine, Flaschen, Böller und andere Gegenstände auf die Einsatzkräfte niedergehen. Man sah sogar Gewalttäter, die mit Bierbänken nach Polizisten warfen.

In linken Internetforen gibt man sich ungeläutert: da wird gar davon gesprochen, daß Polizisten nur „Schweine“ und „keine Menschen“ seien, die besser auf der „Trage“ landen sollten, da damit „einer weniger“ wäre, „der einer neuen Gesellschaft im Wege steht“. Auch finden sich Kommentare, die von einer „Traumatisierung“ durch „Bullengewalt“ sprachen.
Interessanter Nebenaspekt: auf dem Internetauftritt der linksliberalen Zeitung Die Zeit fand man gleich neben dem Bericht über die Randale eine Deutschlandkarte mit der Überschrift: „Dokumentation: Todesopfer rechter Gewalt“. Das nennt man suggestiven Gossenjournalismus.

Der Grund für den Bürgerkrieg

Protestiert wurde gegen eine im Raum stehende Räumung des seit über 20 Jahren (!) besetzten Kulturzentrums. Eigentümer ist ein „Kapitalist“ namens Klausmartin Kretschmer. Er hatte 2001 die Bude erstanden und will sie nun, da der Grundstückswert beträchtlich gestiegen ist, verkaufen. Da hat freilich die linke Szene was dagegen: Eigentum, pfui Teufel! Er möchte ein Veranstaltungszentrum errichten, das bis zu 2.500 Besuchern Platz bietet. Das will die Anarchoszene keinesfalls dulden, wo sollten sie sonst saufen und Radau schlagen? Das ist ja Kunst!

Das Echo war beträchtlich, kein Wunder, konnte es doch gar nicht übersehen und überhört werden. Es wurde von „bürgerkriegsähnlichen Attacken“ auf die Polizei gesprochen. Der Chef der Polizeigewerkschaft sah eine „neue Dimension der Gewalt“, es gehe den „Linksextremisten nur um die Bekämpfung des Staates“. Er resümiert: „Die ‚Rote Flora’ ist nicht mehr unter Kontrolle.“ Linke jubeln dennoch und wähnen sich als Sieger: „Flora bleibt!“

Antifa heißt Gewalt!

Was aber wirklich bleibt, ist ein fundamentales Faktum! Die meiste Gewalt geht unzweideutig von „Links“ aus. Linke Demonstranten müssen niemals gegen Rechtsgesinnte von der Polizei geschützt werden, andersherum stellt eine große Polizeieskorte den Normalfall dar. Wie man an dem geschilderten Fall in Hamburg erkennen kann, schrecken die Anarchos vor nichts zurück.

Es bleibt zu hoffen, daß auch die weichgespülte deutsche Mitte (CSU/CDU) aufwacht und erkennt, wo die Gefahr für die deutsche Gesellschaft wirklich beheimatet ist. Klare Konsequenzen und Aufklärungsarbeit an Schulen und Fernsehen müssen endlich Eingang finden. Vor einer nicht existierenden, wahrlich diffusen „rechten Gewalt“ zu warnen, dabei aber die real existierenden Brandschatzer der „Antifa“ und Konsorten im öffentlichen Diskurs vollkommen auszusparen, ist ein nicht nur ein riesengroßer Fehler, sondern ein Skandal.

Ein Gedankenspiel

Man denke mal, irgendwelche Rechten würden sich wie hier dieses linksextreme Gesindel verhalten. Der Ausnahmezustand würde aufgerufen, Sondergesetze beschlossen und wohl erstmal die Bundeswehr im eigenen Land aufmarschieren. All die Betroffenheitskasperl aus Politik und Medien hätten tagelang in Sondersendungen zu plappern. Aber dieses linke Schlägergesindel wird mit Samthandschuhen behandelt und von den Medien geschützt!
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Kalenderblatt Datum: 22. Dezember 2013
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Linke Biotope
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