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Das Resultat verfehlter Flüchtlingspolitik

17.12.2013, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/215_Das_Resultat_verfehlter_Flchtlingspolitik
 
Aflenz: Idyllische Gemeinde wird mit Aslyanten angefüllt
Aflenz: Idyllische Gemeinde wird mit Aslyanten angefüllt
Kurorte werden für gewöhnlich aufgesucht, um sich zu erholen. Deshalb liegen diese meist fernab von Industriegebieten oder anderen Ballungszentren. Neuerdings werden in solchen kleinen Ortschaften auch Asylanten einquartiert – mit all den verheerenden Folgen für eine ganze Region.
Blick zurück – Dezember 2013: Der Advent gilt ja als Zeit der Besinnung, als Vorbereitung auf Weihnachten. Man flaniert mit der Familie in den Einkaufsstraßen oder wandert in der Natur. Ruhig sollte man es jedenfalls angehen lassen. Die Flüchtlingspolitik allerdings erregt dauernd die Gemüter und läßt einem auch zur Weihnachtszeit keine Ruhe. Aflenz. Der obersteirische Kurort hat gerade einmal eintausend Einwohner. Das hielt jedoch die Gemeindevertretung nicht davon ab, dort Asylantenheime einzurichten.

Traurig genug, ereignen sich gerade folgenschwere Gewalttaten im Asylantenmilieu. So auch Mitte Dezember 2013 in besagter Gemeinde in der Obersteiermark. Ein 21jähriger Afghane stach nach einer kurzen Auseinandersetzung wie eine Furie zweimal auf einen 21jährigen Bosnier ein und tötete ihn. Beide sind, nach Medienberichten, Asylanten und kannten einander. Es soll um ein Mädchen gegangen sein. Der Afghane floh, wurde jedoch kurze Zeit später von der Polizei in einem Hinterhof gefunden und festgenommen. Die Vernehmung mit einem Dolmetscher verlief negativ, da sich der Asiate wortkarg gab!

Es lebe die (Asyl-)Quote!

Die Asylquoten müssen erfüllt werden, das steht oft in den Zeitungen. Weil ja Österreich mit wenigen anderen Ländern (wie Deutschland oder Schweden) auf Grund seines nominellen Reichtums und Wohlstands als beliebtes Flüchtlingsziel auserkoren wird. Da diese Gruppen sehr oft eine niedrige Hemmschwelle aufweisen, nehmen Gewaltverbrechen natürlich auch gegen Einheimische zu. Wer vor dieser Realität die Augen verschließt, leistet der Gewaltkriminalität Vorschub.

Oft sind es einfache Kriminelle, die als „Flüchtlinge“ zu uns kommen. Opfer dieser Entwicklung sind vor allem auch die wirklich Schutzbedürftigen, die mit diesen Subjekten dann in einem Topf landen. Ein aktuelles Beispiel zeigt wieder einmal, wie gewaltbereit manche Subjekte vom Hindukusch sind. Tatort Tirol: Ende März wurde 23jähriger Afghane zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem er m August 2013 seine Gattin auf offener Straße mit 14 Messerstichen getötet hatte.
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Kalenderblatt Datum: 17. Dezember 2013
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Linke Biotope
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Henry Ford, US-amerik. Automobilhersteller und Publizist (1863 – 1947)