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Islamischer Fundamentalismus in Europa

04.04.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/214_Islamischer_Fundamentalismus_in_Europa
 
Ergebnis der Massenzuwanderung: Import des radikalen Fundamentalismus nach Europa.
Ergebnis der Massenzuwanderung: Import des radikalen Fundamentalismus nach Europa.
Ja, es gibt Tatsachen, die hören Medien und Politik nicht so gerne. Eine jüngst erschienene Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, kurz WZB, zeigt deutlich auf, dass Moslems weltliche Gesetze und vor allem westliche Werthaltungen überwiegend nicht akzeptieren. Europa hat sich Staats- und Demokratiefeinde importiert. Systematisch und gewollt. Die Saat geht auf.
Viele Studien gibt es nicht zum Thema des islamischen Fundamentalismus unter moslemischen Einwanderern in Europa, gesteht Studienleiter Ruud Koopmans. Genau dem ging die sehr interessante und aufschlussreiche Untersuchung nach und förderte Eckpunkte an den Tag, die zukünftig in keiner politischen oder medialen Diskussion zum Thema Islam und Gewalt fehlen dürfen. Andernfalls, so viel steht fest, machen sich die Verantwortlichen zu Mittätern.

Die Ergebnisse müssen auch die linkslinken Einwanderungsliebhaber in den untersuchten europäischen Ländern (Deutschland, Österreich, Schweden, Holland, Frankreich und Belgien) akzeptieren und endlich auch Taten folgen lassen.

Frageblock 1: Moslems religiös fundamentaler als Christen

9000 Personen wurden befragt. Moslems auf der einen Seite, vertreten durch Türken und Marokkaner, die sich zu 96% als Moslems bezeichneten, sowie eine einheimische, sich zu 70% als christlich verstehende Kontrollgruppe, wurden drei für die Fundamentalismus-Definition zentrale Fragen gestellt:
„Christen / Moslems sollten zu den Wurzeln des Christentums/Islam zurückkehren.“
„Es gibt nur eine Auslegung der Bibel/ Korans und alle Christen/Moslems müssen sich daran halten.“
„Die Regeln der Bibel/des Korans sind mir wichtiger als die Gesetze von Deutschland; bzw. des anderen Landes, in dem die Studie durchgeführt wurde.“
„Religiöser Fundamentalismus ist in den westeuropäischen moslemischen Gemeinschaften kein Randphänomen“, so Koopmans einleitend. Dies belegten die Antworten der Moslems auf die drei Fragen eindeutig: Knapp 60% stimmten der ersten Aussage zu, 75% bejahten die zweite und 65% standen der dritten Frage positiv gegenüber. 44% der befragten Moslems stimmten gar allen drei Behauptungen zu.

Türken und Araber unterschieden sich nur unwesentlich (45 bzw. 50% Zustimmung bei allen drei Aussagen), lediglich bei der alevitischen Subgruppe (innerhalb der türkischen) in der Studie fielen die Zustimmungswerte zu den genannten Fragen deutlich ab – auf dennoch immerhin 15% bei allen Fragen.

Rechtliche Gleichstellung verstärkt Radikalisierung

Ein zweites, wichtiges Ergebnis betrifft die oft von Gutmenschen vorgetragene Behauptung, die Moslems radikalisierten sich, weil sie ausgegrenzt und nicht anerkannt seien etc.

Entgegen dieser Annahme zeigte sich der niedrigste Grad an Fundamentalismus in Deutschland, wo der Islam jedoch rechtlich nicht mit christlichen Glaubensrichtungen gleichberechtigt ist, so Koopmans.

Dies bedeutet aber nicht, dass nicht auch in Deutschland fundamentale Positionen vertreten werden: 30% der Befragten Moslems stimmten allen drei oben angeführten Sätzen zu.

Der interreligiöse Vergleich

Ein ebenfalls äußerst wichtiges Faktum stellt der Vergleich zwischen Christen und den moslemischen Einwanderern dar. Christen zeigten bei jeder der drei Fragen wesentlich geringere Zustimmungsraten (zwischen 13 und 21%). Allen drei Behauptungen stimmten gar nur 4% zu. Katholiken pflichteten nur mit 3% bei, Protestanten mit 4%. Christliche Splittergruppen erreichen im Maximum 12% Übereinstimmung.

Dem sicherlich gültigen Einwurf, Christen seien sozial und finanziell besser gestellt als Moslems in den europäischen Ländern und letztere wären deshalb eher dem Fundamentalismus zugeneigt, erteilt Koopmans eine Absage: Es ergaben sich zwar, abhängig vom sozialen Status, Variationen des Fundamentalismus innerhalb der Gruppen, die Unterschiede zwischen den Glaubensrichtungen verringerten sich aber nicht. Außerdem bestätigte sich, dass fundamentale Positionen bei jungen und alten Moslems gleichermaßen Verbreitung finden, dies ist bei Christen nicht der Fall; bei den Nachkommenden zeigt sich die Zustimmung „viel seltener“ als bei den Alten.

Frageblock 2: Fremgruppenfeindlichkeit

Der zweite Frageblock enthielt Fragen der Feindseligkeit gegenüber anderen Gruppen:
„Ich möchte keine Homosexuellen als Freunde haben.“
„Juden kann man nicht trauen.“
„Die Muslime wollen die westliche Kultur zerstören.“ [Für Einheimische]
„Die westlichen Länder wollen den Islam zerstören.“ [Für Personen mit türkischem oder marokkanischem Abstammung]
In puncto Feindseligkeit gegenüber Fremdgruppen zeigten die Christen mehr Zustimmung als beim ersten Frageblock. 13% stimmten in den Ländern im Schnitt der ersten Frage zu, 9% der zweiten, 23% der Christen stimmen der dritten Aussage zu. Mit allen drei Aussagen waren bloß 1,6% einverstanden.

Wenn man nicht nur Christen betrachtet, sondern den nicht unerheblichen Teil der nicht-christlichen Einheimischen, verringert sich die Fremdgruppenfeindlichkeit etwas, so Koopmans.

Moslems wesentlich feindseliger

Der Studienautor schreibt dann auf der anderen Seite, dass die Ergebnisse der Moslems jene der Christen „weit in den Schatten“ stellen. Die erste Aussage befürworten knapp 60% der Moslems, 45% die zweite. 45% der Moslems glauben, der Westen will den Islam zerstören und stimmen mit dem dritten Satz überein. Mehr als 25% der Moslems zeigen Zustimmungen bei allen drei Aussagen.

Hier taten sich die Türken gegenüber den Marokkanern hervor (30% gegenüber 17%). Bei Aleviten war die Zustimmungsrate am niedrigsten, sie betrug 13% für alle Behauptungen. Auch hier ist der Altersunterschied eindeutig: alte Moslems sind fast ident fremdgruppenfeindlich wie die jungen, bei Christen ist der Unterschied eindeutig erkennbar.

Unter Berücksichtigung der sozialen und ökonomischen Verhältnisse zeigte sich jedoch ein Unterschied. Die Gruppenunterschiede zwischen den Religionen blieben jedoch auch hier konstant. Für Koopmans ist deshalb der religiöse Fundamentalismus der deutlichste Indikator für Fremdgruppenfeindlichkeit.

Koopmanns Resümee

„Diese Befunde widersprechen ganz klar der oft gehörten Behauptung, dass islamischer religiöser Fundamentalismus in Westeuropa ein Randphänomen ist oder sein Ausmaß sich nicht vom Fundamentalismus unter Christen unterscheidet. Beide Behauptungen sind offensichtlich falsch [...]“.

Viel deutlicher kann der Sachverhalt nicht mehr höflich formuliert werden.

Radikaler Wandel in Politik benötigt

Das alles ist ein Resultat einer zerstörerischen Ausländer-Rein-Politik. Was es nun braucht, ist ein sofortiger, nachhaltiger Zuwanderungsstopp. Zudem sollten Möglichkeiten angedacht werden, wie man bereits in Österreich Fremde wieder zur Heimreise bewegt, zumal die Arbeitslosenrate bei ihnen deutlich über der der Inländer liegt. Diese Studie bestätigt, dass viele der scharenweise ins Land geholten Moslems eindeutig „abendlandfeindlich“ (in puncto Gesetze und christlicher Religion) eingestellt sind.

Wir wollen den Moslems auch nicht vorwerfen oder verbieten, gläubiger oder reiner in der Lehre zu sein. Das sollen und dürfen sie sein. DAHEIM, ABER NICHT BEI UNS!

Wir brauchen ein neues Selbstbewusstsein. Ja zum eigenen Volk, ja zu eigenen Kindern, ja zur eigenen Nation. Weg mit dem Eigenhass, der Selbstverleugnung und des Bückens. Kein fußbreit mehr den linken Gleichmachern, den „progressiven“ Küssern und Kriechern sowie den einwanderungsgeilen ehemaligen Konservativen und den Großkonzernalisten.
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Kalenderblatt Datum: 4. April 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
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George Bernard Shaw (1856 – 1950)