Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
  • Oktober 2019 (0)
  • September 2019 (0)
  • August 2019 (0)
  • Juli 2019 (0)
  • ältere Monate...
Kalender von Oktober 2019 anzeigen November 2019 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Grüner Antrag im EU-Parlament sollte Schröder den Mund verbieten

30.03.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/210_Grner_Antrag_im_EU-Parlament_sollte_Schrder_den_Mund_verbieten
 
„Kinderliebhaber“ Cohn-Bendit: Maulkorb via EU-Parlamentsbeschluss (Marie-Lan Nguyen)
„Kinderliebhaber“ Cohn-Bendit: Maulkorb via EU-Parlamentsbeschluss (Marie-Lan Nguyen)
Wenn die Grünen nicht mehr weiter wissen, kommen sie mit Verboten. Ihre gesamte Politik besteht aus Maßregelungen und erhobenen Zeigefingern. So bewiesen sie sich kürzlich wieder mal in Brüssel, als sie dem bundesdeutschen Altkanzler Gerhard Schröder mit Entschließungsantrag den Mund verbieten wollten. Stimmt er doch nicht in den Chor gegen Putin ein.
So attestierte Schröder doch der EU in Bezug auf die Ukraine schwere Fehler im Krisenmanagement und ein generelles Unverständnis der Region. Zwar bezeichnete er die Abspaltung der Krim als völkerrechtswidrig, doch erinnerte er auch an Jugoslawien, wo er selbst ohne Beschluss der Vereinten Nationen einen „souveränen Staat gebombt“ hat und warnte in diesem Zusammenhang vor einem erhobenen Zeigefinger gegen Putin.

Und auch Schröder verglich die Abtrennung des Kosovo mit der Abtrennung der Krim. Damals hatte man Serbien als souveränen Staat den Kosovo einfach entrissen – dort lebende Albaner waren das Argument. Und natürlich passte das den Amerikanern recht gut in ihr strategisches Konzept.

Grüne Inquisition

Jetzt fühlten sich zwei Grüne Zwerge im Europaparlament aber auf den Plan gerufen – Rebecca Harms und der Zwerg, dem niemand seine Kinder anvertrauen würde: Daniel Cohn-Bendit. Warum dieser „Kinderliebhaber“ überhaupt noch im Europäischen Parlament sitzen darf, steht auf einem anderen Blatt. Achja, die Toleranz ist es.

Die beiden Europazwerge – hinten links Nummer 678 und 679 – drückten ihre Toleranz in Form eines von deutschem Selbsthass getriebenen Entschließungsantrag so aus: „Das Europaparlament bedauert die Äußerungen des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder über die Krise in der Ukraine und betont, dass er keine öffentlichen Aussagen zu Themen machen sollte, die Russland betreffen.“

Einem, der so intolerant und kurzsichtig ist, muss man natürlich den Mund verbieten. Und man merke: Intolerant und kurzsichtig sind immer all jene, die nicht der Meinung der Grünen sind und daher besser schweigen. „Linke Toleranz“ in Reinkultur!

EU als Biotop linksfaschistischer Ideen

Der von Selbsthass gezeichnete grüne Maulkorb-Antrag schaffte (noch) keine Parlamentsmehrheit, das Recht auf freie Rede darf in Europa also noch ein wenig weiter bestehen. Auch wenn die Grünen dieses Recht für Andersdenkende schon immer für entbehrlich erachteten. Doch wie lange kann es noch dauern, bis vom Europaparlament direkt jemandem ernsthaft der Mund verboten wird?

Und die EU scheint ein passendes Biotop für solch linksfaschistische Ideen zu sein, sieht man sich die Ideen von Parlamentspräsidenten Martin Schulz und Innenkommissarin Cecilia Malmström an, alle, die die gewinnbringende multiethnische Vielfalt nicht gleich durchschauen, gleich mal der Terrorismusbekämpfung zu überantworten.

Nicht zu Washingtons Kolonie verkommen

Die EU und auch die Grünen sind, was die Ukraine betrifft, angehalten, sich etwas mehr am bundesdeutschen Altkanzler zu orientieren. Er schaffte es immerhin bei der US-amerikanischen Irak-Invasion, sich aus den Klauen von Uncle Sam zu lösen und eben nicht mehr den blinden Vasallen zu geben.

So täte die EU gut daran, sich nicht auf Zurufe der Ostküste – und damit der größten Gefahr für den Weltfrieden – eine weit wichtigere Partnerschaft mit Russland zu verspielen und sich eifrig in einen neuen kalten Krieg mit reinziehen zu lassen.

Eine Partnerschaft mit Russland, von der die Europäer weit mehr haben würden, als vom „Partner“ in politischen, wirtschaftlichen und technologischen Fragen ausspioniert und bestohlen zu werden, wäre eine weit fruchtbringendere Option, als vollends zu Washingtons Kolonie zu verkommen. Und davor haben die Amerikaner auch die größte Angst.
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 30. März 2014
Genre-Zuordnung
in:
Europa
  International
  Linke Biotope
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen
Aktuelle Umfrage
Politische Korrektheit
Glauben Sie, daß politisch korrekte Bezeichnungen für Minderheiten (etwa Sinti und Roma statt Zigeuner) diese besser in den Alltag integrieren (z.B. am Arbeitsplatz, im Straßenbild)?
Ja, sicher!
26% 
Ich weiß nicht.
3% 
Nein, kompletter Blödsinn!
71% 
Ist Zwang ein gutes Mittel, um positiv für die eigene Sache zu werben (z.B.verordnete Quoten für Frauen und Ausländer)?
Ja, sicher!
25% 
Teils, teils.
6% 
Nein, keinesfalls!
69% 
Zitat
„In Nordkorea wissen die Leute nichts, weil es keine freie Presse gibt. In Deutschland wissen die Leute auch nicht viel mehr, weil sie von der freien Presse permanent mit Belanglosigkeiten zugebombt werden. Wir sind informiert, aber ahnungslos.”
Vince Ebert in der Frankfurter Rundschau am 31.08.2010