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Die „Südländer“: Medien und Ausländer-Kriminalität

16.03.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/209_Die_Sdlnder_Medien_und_Auslnder-Kriminalitt
 
Ausländer-Kriminalität: Verharmlosung der Problematik in Politik und Medien
Ausländer-Kriminalität: Verharmlosung der Problematik in Politik und Medien
Werden Ausländer kriminell, berichten die Medien spärlich. Die von Linken durchsetzte Presse beschönigt offenkundige Vorfälle, um den Bürger möglichst unwissend zu halten. Man versucht, keinesfalls aus seinen ideologisch festgefahrenen Denkmustern auszubrechen. Was nicht sein darf, kommt medial nicht vor.
Greift man nur einige wenige Fälle beispielweise vom Jänner 2014 heraus, die in den Medien in puncto Ausländerkriminalität zu finden sind, fallen interessante, oft wiederkehrende Details der Berichterstattung auf. Etliche der von Caritas, SOS-Mitmensch usw. willfährig in diversen Zeitungen und Fernsehanstalten auf und ab als arm, hilfsbedürftig und friedsam dargestellten Ausländer können sich als ziemlich unangenehme Zeitgenossen entpuppen.

Der Klassiker: „Südländer“

Ein oberösterreichischer Hausmeister, der – unfreiwillig – zwei Stunden bei minus zwei Grad im Freien liegt, ein einheimischer Bregenzer, der seit kurzem 35 Euro weniger zum Einkaufen hat. Verantwortlich dafür zeichnen, laut Medienangaben, jeweils „Südländer“. Dieser Begriff darf bei Ausländergewalt häufig nicht fehlen. Warum bloß? Meint man damit etwa Italiener, Spanier, Portugiesen oder Griechen?

„Südländer“, denn Rassen und Völker, gibt es ja nicht mehr, ist eine der vielen falschen Bezeichnungen. Sie dient der Verschleierung offenkundiger Tatsachen. „Südländer“, so auch das Kalkül, stellen Menschen aus den favorisierten Urlaubsdestinationen der Bürger dar. So nach dem Motto: Jeder lag doch schon einmal an einem italienischen Strand. Ein perfides Spiel – es soll ausschließlich eine heile Welt vorgegaukelt werden.

„Verständnis“ für die Taten

Ein weiteres Charakteristikum stellen hirnverbrannte Ergründungsversuche der Journalisten dar. Da schlägt eine ausländische Jugendbande wahllos auf mindestens zehn Passanten in der Stadt Salzburg ein und verletzt die Opfer zum Teil schwer. Ein 20jähriger in Hamburg wohnhafter Namibier – wohlgemerkt kein Weißer aus Deutsch-Südwest –, der einfach in ein burgenländisches Haus einbricht und einen 81jährigen Pensionisten grundlos blutig schlägt. Was verbindet beide Verbrechen? In beiden Fällen fühlt sich der jeweilige Journalist bemüßigt, sogleich von „Drogenproblemen“ und „Alkoholkonsum“ zu sprechen. Die Medien wollen Verständnis heucheln: Wären diese Täter alle nüchtern, täten sie dies nicht.

Abgesehen davon, daß Sinnesbeeinträchtigungen auch einfach von Tätern wie Medien vorgeschoben werden können, um etwa von Inländerhaß und gezieltem Rassismus gegenüber Weißen abzulenken, was hilft das dem Opfer? Es ist daher wenig verwunderlich, daß 73 % Österreicher laut einer jüngsten Umfrage den hiesigen Medien mißtrauen.
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Kalenderblatt Datum: 16. März 2014
Genre-Zuordnung
in:
Überfremdung
  Medien
  Linke Biotope
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