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Die tägliche Fahrt im Drogenexpreß

02.05.2012, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/19_Die_tgliche_Fahrt_im_Drogenexpre
 
Alltag in Wiener U- und S-Bahn (Quelle: BPD)
Alltag in Wiener U- und S-Bahn (Quelle: BPD)
Wer in Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann seine täglichen Drogengeschäfte bequem während der Fahrt erledigen. Störungen durch die Behörden sind von der rot-grünen Stadtregierung anscheinend nicht gewünscht und daher auch nicht zu erwarten.
„Wien ist anders“ – so wirbt die rot-grüne Stadtregierung schon entlang der Autobahn. „Anders“ sind auch die Maßnahmen gegen DrogenhändlerInnen in der Bundeshauptstadt. Waren es früher vor allem zentrale Bahnhöfe, in denen sich die Dealer herumtrieben, so verlagerten sich in den letzten Jahren die illegalen Geschäfte direkt in die Züge der Wiener U-Bahn und in die Schnellbahn. Hier können die überwiegend schwarzafrikanischen DealerInnen unbekümmert agieren.

Am Praterstern in die Schnellbahn eingestiegen, kann man nach spätestens zwei Stationen die „glücklichen“ Konsumenten beobachten. In der Station Rennweg angekommen, rotten sich Junkies und DealerInnen zusammen, wobei man schon mal bis zu einem Dutzend „geschäftstüchtige“ Personen beobachten kann, die ohne besondere Rücksicht ungeniert öffentlich ihrer Tätigkeit nachgehen.

Polizei sieht tatenlos zu

Als eher sinnlos wird von Zeugen das Rufen der Polizei bezeichnet. Ein Passant berichtet uns, er mußte erst einmal am Telefon lang und breit erklären, warum er annehme, daß es sich um illegale Drogengeschäfte handle, um dann zu erfahren, daß das ja sowieso nur kleine Fische wären, die da ins Netz gehen würden.

Durch tägliche Beobachtung lernt man auch als Laie recht schnell, daß bei diesen Rotten meist eine Art Capo mit goldener Uhr und Designer-Kleidung im Zug sitzt, begleitet von zwei oder drei schmuddeligen UnterläuferInnen, die die heiße Ware in Säckchen bei sich tragen.

Tatendrang vor der Wahl

Polizei-Razzien oder Festnahmen kann man hingegen nicht beobachten. Oh, Entschuldigung. Kurz vor der letzten Gemeinderatswahl erfuhr man aus den Medien von Verhaftungen im Drogenmilieu. Einige Gesichter verschwanden zugleich vorübergehend aus den Zügen, um jedoch geraume Zeit nach der Wahl an ihren „Arbeitsplatz“ zurückzukehren.

Die Argumentation der Behörde, man habe es nur auf die „großen Fische“ abgesehen, darf auch nicht so stehenbleiben. Zum einen sind die Erfolge hier nicht gerade atemberaubend, und zum anderen ist die leichte Verfügbarkeit von Drogen eines der Hauptprobleme, warum immer mehr junge Menschen in Abhängigkeit geraten.

Bei Alkohol und Nikotin wird der Verkauf an Jugendliche durch kürzlich verschärfte Gesetze weitgehend unterbunden. Bei den viel gefährlicheren illegalen Drogen passiert hingegen nichts.

Schützenhilfe von Links

Außerdem handelt sich bei den DrogenhändlerInnen ja meist um „arme, bedauernswerte oder traumatisierte“ Neger (Wir verwenden diesen Begriff weder diskriminierend noch als Beschimpfung, allenfalls ist er „politisch nicht korrekt“, was uns aber herzlich egal ist!), die bei uns natürlich ständiger „rassistischer Verfolgung“ und „Vorurteilen“ ausgesetzt sind. Nach vertraulichen Informationen traut sich die Polizei auch nicht mehr, gegen diese vorzugehen und für alle anderen Verdächtigen legale Maßnahmen anzuwenden, weil die Beamten Angst haben, sofort von linksextremen Privat-Vereinen wie ZARA oder SOS-Mitmensch an den Pranger gestellt und angezeigt zu werden.

So ist es zwar den Verantwortlichen bekannt, daß sich große Teile des Drogenhandels in den Händen westafrikanischer, meist nigerianischer Organisationen befinden, aber der aggressive Gesinnungsterror einer kleinen Minderheit läßt die Mehrheit wieder einmal weitgehend schweigen.

Und auch für die Aufnahmepraxis von Asylanten aus Afrika haben diese Zustände keinerlei Auswirkung. Dieses Thema würde hier aber den Rahmen sprengen und sei an dieser Stelle nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
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Kalenderblatt Datum: 2. Mai 2012
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
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