Öffnet neues Fenster: Unterstützen mit deiner Spende auf PayPal.com! Öffnet neues Fenster: Zu den RSS-Feeds Zum Gegenargument-Infobrief anmelden!
Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
  • November 2019 (0)
  • Oktober 2019 (0)
  • September 2019 (0)
  • August 2019 (0)
  • ältere Monate...
Kalender von November 2019 anzeigen Dezember 2019 Kein Termin nach diesem Zeitpunkt vorhanden
 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5
Termine ab heute:
Keine unmittelbaren Termine in dieser Zeit.
www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Ukraine: Der Westen offenbart sein wahres Gesicht

von freiundquer.de
06.03.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/199_Ukraine_Der_Westen_offenbart_sein_wahres_Gesicht
 
Ukraine: Wieder zeigt sich die Doppelmoral des Westens (Quelle: www.wiedenroth-karikatur.de)
Ukraine: Wieder zeigt sich die Doppelmoral des Westens (Quelle: www.wiedenroth-karikatur.de)
Aktuell beherrscht die „Krimkrise“ die Medien in Deutschland. Was steckt dahinter, und wer spielt welches Spiel mit wem? Berichten die Medien im Westen dazu objektiv? Bevor jedoch ein falscher Eindruck entsteht: Es geht in diesem Artikel ausdrücklich NICHT darum, irgendwelche Regierungen zu verteidigen, sondern schlichtweg darum, das doppelzüngige Spiel des Westens und seiner Massenmedien aufzuzeigen.
Wer die Lage in der Ukraine in den Medien verfolgt, wird den Eindruck nicht los, daß ein diktatorischer Massenmörder namens Janukowitsch sein Volk mit Hilfe der Russen abgeschlachtet hat, und daß eben diese Russen nun die Krim besetzt haben und die Spaltung der Ukraine anstreben.

Ukraine nur ein Puzzleteil

Doch weit gefehlt: Wer sich die Mühe macht und genauer die Materie betrachtet, der wird schnell feststellen, daß die Ukraine nur ein weiteres Puzzleteil in einem viel größeren Spiel ist, und daß der Westen viel tiefer mit drin steckt, als viele bislang dachten.

Es begann mit einem Votum des ukrainischen Präsidenten Janukowitsch, welcher die Wirtschaft und politische Zusammenarbeit der Ukraine nicht in Richtung EU sondern in Richtung Rußland ausrichten wollte. Daß die EU solche Entscheidungen als eine Art „Kriegserklärung“ auffaßt, sieht man nicht zuletzt auch sehr deutlich am Umgang der EU mit der Schweiz nach deren Einwanderungsreferendum.

Bei dem Konflikt in der Ukraine geht es jedoch um viel mehr, als „nur“ eine Entscheidung der zukünftigen Ausrichtung. Dazu muß man jedoch den Blickwinkel ändern, denn dieser Konflikt ist viel mehr geostrategisch zu betrachten.

Es begann mit der deutschen Wiedervereinigung

Mit der deutschen Wiedervereinigung zogen auch die russischen Truppen in Ostdeutschland ab, und nicht zuletzt die USA versprachen damals Gorbatschow, daß die NATO keinen Zentimeter nach Osten rücken würde.

Dazu ein Auszug aus einem Interview in der Bild-Zeitung (hier vollständig):
Gorbatschow: Ja, die Deutschen haben sämtliche Vereinbarungen sehr genau erfüllt und sind sehr respektvoll mit unseren Truppen umgegangen. Aber es gibt eine offene Rechnung.
BILD: Welche?
Gorbatschow: Kohl, US-Außenminister James Baker und andere sicherten mir zu, dass die Nato sich keinen Zentimeter nach Osten bewegen würde. Daran haben sich die Amerikaner nicht gehalten, und den Deutschen war es gleichgültig. Vielleicht haben sie sich sogar die Hände gerieben, wie toll man die Russen über den Tisch gezogen hat. Was hat es gebracht? Nur, daß die Russen westlichen Versprechungen nun nicht mehr trauen.
Entgegen diesem Versprechen rückte die NATO aber immer weiter Richtung Osten vor, und verringerte so den Puffer zwischen sich selbst und Rußland. Diesen Puffer sah Rußland stets als seine Sicherheit gegenüber der NATO an. Aber bereits 1999 traten Polen, Tschechien und Ungarn der NATO bei, was nun bedeutete, daß der Sicherheitspuffer schlagartig um 700 km verringert wurde. Im Jahre 2004 folgten dann Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien, Slowakei und Slowenien… 5 Jahre später dann Kroatien und Albanien.

Rußland von NATO-Staaten eingekreist

Der einstige Sicherheitspuffer ist damit auf ganze 0 km zusammengeschrumpft, denn die baltischen Staaten Estland und Lettland grenzen allesamt direkt an russisches Kernland (die russische Enklave zwischen Polen und Litauen einmal ausgenommen). Ob an der Ostsee oder am Schwarzen Meer mit Rumänien, Bulgarien und der Türkei, Rußland ist in Nord wie Süd von NATO-Staaten eingekreist. Binnen weniger Jahre sind somit ca. 1.200 km Sicherheitspuffer einfach verschwunden. Mittlerweile können also NATO-Radarstationen weit in das russische Territorium hineinschauen und NATO-Kampfflugzeuge sind nur wenige Flugminuten entfernt stationiert.

Als wäre dies noch nicht genug, so versuchte Obama in Polen und Tschechien ein Raketenabwehrschild zu installieren, um angeblich die womöglich bald mit nuklearen Sprengköpfen ausgerüsteten Interkontinentalraketen des Iran auf Europa abzufangen.

Einmal nur theoretisch angenommen, der Iran würde eines Tages dazu tatsächlich in der Lage sein, und dies aus welchen Gründen auch immer tun, so ist nicht erkennbar, weshalb die Radarstation inkl. Abwehrraketen dazu in Polen stationiert werden sollen. Warum sollte der Iran seine Interkontinentalraketen in Richtung Moskau fliegen lassen damit diese dann von Osten über Polen nach Mittel- und Westeuropa fliegen? Der direkte Weg führt über die Türkei - aber dort war nie die Rede von einem Abwehrschild.

Stattdessen dürfte dieses Raketenabwehrsystem vielmehr gegen Rußland gerichtet gewesen sein, was Rußland auch mehrfach scharf kritisiert hat und sogar mit einem Präventivschlag gegen diese Einrichtungen drohte.

Der Westen hält sich an keine seiner Zusagen

Für Rußland steht allein aus den Erfahrungen der letzten 15 Jahre fest, daß die NATO entgegen ihrer Zusage sich bis an die russische Landesgrenze vorgearbeitet hat, daß Radarstationen inkl. Raketenabwehrsysteme für Interkontinentalraketen vor Moskaus Haustür stationiert werden sollen und damit das seit Jahrzehnten bewährte Gleichgewicht der Abschreckung aushebeln würden.

Niemand kann so naiv sein und ernsthaft glauben, daß Rußland dies nicht in seinem Sicherheitsempfinden schmerzlich verletzten und Reaktionen hervorrufen würde.

Und jetzt zur Ukraine

Doch was hat dies nun mit der Ukraine zu tun? Sehr viel sogar. Denn bis auf die Türkei sind alle europäischen NATO-Mitgliedsstaaten auch Mitglied der EU. Ein politischer Schwenk der Ukraine in Richtung EU würde über kurz oder lang wahrscheinlich deren Mitgliedschaft bedeuten, und anschließend sehr wahrscheinlich auch die NATO-Mitgliedschaft. Rußland würde somit auch den Marinestützpunkt seiner Schwarzmeerflotte auf der Krim verlieren, und wäre nahezu allein der EU und NATO gegenübergestellt.

Die Ukraine ist jedoch nur ein weiterer Staat, der durch einen Regierungswechsel destabilisiert werden soll. Der Österreichische Rundfunk hat dazu eine äußerst interessante und aufschlußreiche Dokumentation gesendet, in der aufgezeigt wird, daß die Umstürze in Tunesien über Libyen, Ägypten und auch in der Ukraine jahrelang zuvor geplant und durch die USA finanziert worden sind:
Die Revolutionsprofis - Doku ORF
Video auf YouTube: Doku im "Weltjournal" des ORF am 11.05.2012: Die Revolutionsprofis
Haben wir in der Ukraine aber nicht etwas anderes gesehen? Lautete es nicht durch alle Medien querbeet, daß ukrainische Spezialeinheiten die eigene, friedlich demonstrierende Bevölkerung wahllos abgeschlachtet haben? Das folgende kurze Video wird dazu eine ganz neue Betrachtungsweise liefern:
Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten
Video auf YouTube: klagemauer.tv: „Friedliche Demonstranten“ in der Ukraine

Heuchelei und Scheinheiligkeit kaum zu überbieten

Es bleibt festzuhalten, daß Janukowitsch ein demokratisch gewählter Präsident ist, und er durch einen Putsch abgesetzt wurde. Von einer gewaltsamen Niederschlagung, wie man es zu Zeiten des Eisernen Vorhangs von den Ostblockstaaten erwartete, ist jedenfalls in dem Video keine Spur zu sehen. Weshalb Rußland aber diese neue und nicht gewählte EU-freundliche Regierung akzeptieren soll, bleibt vorerst das Geheimnis des Westens.

Dieser rüstet dagegen verbal auf, und zeigt sein wahres Gesicht. So sagte der amerikanische Außenminister John Kerry:

„Im 21. Jahrhundert verhält man sich nicht wie im 19. Jahrhundert, indem man auf Basis frei erfundener Gründe in ein anderes Land einmarschiert.“


Nun ja, die Chemiewaffen im Irak werden ja immer noch gesucht oder etwa nicht, Herr Kerry? Weiters sagte er:

„Die Entsendung von Truppen sei ein „unglaublicher Akt der Aggression“, der schwerwiegende Konsequenzen für Rußland nach sich ziehen werde.“


Die USA entsenden fast täglich Truppen in alle Regionen der Welt, sind dies dann auch „unglaubliche Akte der Aggression“, Herr Kerry? Mit welchem Recht mischen sich die USA eigentlich in diesen Konflikt ein? Wie der erwähnten "Weltjournal"-Doku "Die Revolutionsprofis" im Österreichischen Rundfunks zu entnehmen, stecken gerade die USA in solchen Auseinandersetzungen als treibende Kraft viel tiefer drin, als sie offen zugeben.

Was berechtigt die USA, einem anderen Land wie Rußland mit Konsequenzen zu drohen? Was ermächtigt die USA, Syrien mit einem völkerrechtswidrigen Angriff zu drohen? Die USA lehnen sich hier wieder einmal sehr weit aus dem Fenster, und versuchen, anstatt zu vermitteln, mit verbalen Aggressionen ihre Ziele zu erreichen.

Irak, Syrien, Ukraine – immer dasselbe Bild

Es ist schon traurig, wie plump und durchsichtig eine Weltmacht propagandiert „argumentiert“ aber es zeigt die wahre Intention auf. Es geht nicht um die Ukraine selbst, das ging es noch nie. Es geht darum, Regionen zu destabilisieren, um Rußland zu schwächen. So wurden einerseits Saudi-Arabien und Kuwait mit neuester Militärtechnik aufgerüstet, andererseits der Iran als Verbündeter Rußlands mit Sanktionen und Kriegsdrohungen geschwächt, und das ebenfalls Rußland nahestehende Syrien wollte man mit durch den Westen finanzierten und ausgerüsteten islamistischen Freiheitskämpfern von Assad „befreien“. Unvergessen die Forderung Putins, daß Obama die Beweise für einen Chemiewaffenangriff durch Assads Truppen auf den Tisch legen solle, bevor die USA Syrien mit Luftschlägen überziehen. Den Beweis blieb Obama bis heute schuldig, und hätte er diesen gehabt, so hätte er ihn auch vorgelegt, denn damit hätte er Putin vor der ganzen Welt brüskieren können. Doch er tat es nicht. Stattdessen räumt selbst die UNO ein, daß Rebellen im Besitz chemischer Kampfmittel sind, und keine Scheu davor haben, sie zu benutzen.
Video auf YouTube: Die Ney-York-Korrespondentin des englischsprachigen TV-Kanals Russia Today berichtet über die Veröffentlichung eines UN-Berichts zu chemischen Waffen bei Kämpfern in Syrien.
Syrian rebels used chemical weapons - UN report
Video auf YouTube: Die Ney-York-Korrespondentin des englischsprachigen TV-Kanals Russia Today berichtet über die Veröffentlichung eines UN-Berichts zu chemischen Waffen bei Kämpfern in Syrien.
Während sich also Assad weiter im Amt hält, und Rußlands kleiner Flottenstützpunkt an der syrischen Küste damit weiter besteht, und nachdem zuletzt auch ein Regimewechsel im Iran scheiterte, wendet man sich nun der Ukraine zu, und hofft, dort bei der Verfolgung westlicher geostrategischer Interessen mehr Erfolg zu haben. Für Rußland gilt es nun, die strategisch wichtige Krim zu sichern, und die Chancen für das Referendum zur Unabhängigkeit der Krim von Kiew Ende März stehen nicht schlecht. Dies versuchen die westlichen Politiker natürlich zu verhindern, indem Merkel und Co. die „territoriale Integrität der Ukraine“ fordern.

Klitschko-Mails zum Nachlesen

Im Internet kursieren dazu sogar E-mails von Vitali Klitschko, welche durch das Cracker-Kollektiv Anonymous online gestellt wurden und sehr brisant sind.

Darin wird sehr deutlich, daß besonders die EU und die USA bei den Protesten in Kiew eine größere Rolle gespielt haben, als bislang angenommen. Klitschko forderte in diesen Mails sogar eine gezielte Eskalation der Proteste, ganz anders als es uns das Fernsehen täglich vermittelte. Die Authentizität der Mails ist bislang weder bestätigt, aber auch nicht dementiert worden.

Faßt man zusammen, so wurden die „Proteste“ in Kiew wahrscheinlich mit Hilfe der USA ebenfalls über Jahre im Voraus geplant. Ein demokratisch gewählter Präsident Janukowitsch wird aus der Hauptstadt gejagt und eine EU-freundliche Regierung eingesetzt.

Rußland sieht sich weiterhin entgegen allen Versprechen einer NATO-Erweiterung ausgesetzt, und wird geostrategisch in Syrien, im Iran und nun in der Ukraine weiter unter Druck gesetzt. Die mediale Berichterstattung in Deutschland und Österreich reicht zu diesen Themen jedoch nur von Putins „Antischwuleneinstellung“ bis zum „Saubermann“ Vitali Klitschko.

Eine neutrale und die Gesamtumstände beleuchtende Analyse der Umstände spricht man unserer Bevölkerung trotz Zwangsgebühren – in Deutschland sind es jährlich 8 Milliarden Euro „Demokratie-ABGABE“ - ab... also alles wie gehabt in den Bananenrepubliken Österreich und BRD.




Wir danken dem Urheber, http://freiundquer.de/, für die freundliche Genehmigung zur Publikation dieses Beitrags auf unserem Internetauftritt.

Weblinks (13)

Ukraine: Wieder zeigt sich die Doppelmoral des We...Ukraine: Wieder zeigt sich die Doppelmoral des Westens (Quelle: www.wiedenroth-karikatur.de)JPG/281KB
Die Revolutionsprofis - Doku ORFDie Revolutionsprofis - Doku ORFVideo auf YouTube
Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew...Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew: Terroristische Aktionen friedlicher DemonstrantenVideo auf YouTube
Syrian rebels used chemical weapons - UN reportSyrian rebels used chemical weapons - UN reportVideo auf YouTube
Gorbatschow-Interview auf Bild.de: "Die Deut...Gorbatschow-Interview auf Bild.de: "Die Deutschen waren nicht aufzuhalten" - Bild-Medienpreis der Einheit für Michail GorbatschowExtern
Zeit.de: Russland sieht Nato-Osterweiterung ...Zeit.de: Russland sieht Nato-Osterweiterung als BedrohungExtern
tagespiegel.de: Streit um Raketenabwehr: Rus...tagespiegel.de: Streit um Raketenabwehr: Russland droht Nato mit PräventivschlagExtern
n-tv.de: Ukraine: Analysten bewerten das Kri...n-tv.de: Ukraine: Analysten bewerten das Kriegsrisiko. Folgen für die deutsche Wirtschaft?Extern
Hamburger Abendblatt: Krim-Krise: Merkel wer...Hamburger Abendblatt: Krim-Krise: Merkel wertet Putins Verhalten als VölkerrechtsverstoßExtern
Henning Lindhoff im Magazin "eigentümlich f...Henning Lindhoff im Magazin "eigentümlich frei": Ukraine: Klitschko als US-Agent im heiß-kalten Krieg? Hacker veröffentlichen E-Mail-VerkehrExtern
Die Klitschko-MailsDie Klitschko-MailsTextbeitrag
Frei und quer.de (Originalquelle dieses...Frei und quer.de (Originalquelle dieses Beitrags)Extern
Götz Wiedenroth (Karikaturist und Illustrat...Götz Wiedenroth (Karikaturist und Illustrator, Urheber des Titelbilds zu diesem Beitrag)Extern
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 6. März 2014
Autoren-Person
Autor:
freiundquer.de
Genre-Zuordnung
in:
Europa
  International
Adresse des Beitrag Adresse des Beitrags
Beitrag kommentieren Beitrag kommentieren
Als eMail weiterleiten Als eMail weiterleiten
TrackBack: Austausch TrackBack-URL anfordern
 
Suchen im Blog
Informationen
Aktuelle Umfrage
Politische Korrektheit
Glauben Sie, daß politisch korrekte Bezeichnungen für Minderheiten (etwa Sinti und Roma statt Zigeuner) diese besser in den Alltag integrieren (z.B. am Arbeitsplatz, im Straßenbild)?
Ja, sicher!
26% 
Ich weiß nicht.
3% 
Nein, kompletter Blödsinn!
71% 
Ist Zwang ein gutes Mittel, um positiv für die eigene Sache zu werben (z.B.verordnete Quoten für Frauen und Ausländer)?
Ja, sicher!
25% 
Teils, teils.
6% 
Nein, keinesfalls!
69% 
Zitat
„Die Gleichheit der Menschen besteht nicht vor der Natur, sondern nur vor dem Gesetz.”
G.F.W. Hegel