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Ausländer-Terror-Kummernummer als weitere ÖVP-Schnapsidee

26.02.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/197_Auslnder-Terror-Kummernummer_als_weitere_VP-Schnapsidee
 
Mikl-Leitner: Absurden Ideen statt Lösungen für Probleme. (Foto: Wikimedia Austria / Ailura)
Mikl-Leitner: Absurden Ideen statt Lösungen für Probleme. (Foto: Wikimedia Austria / Ailura)
Absurde Meldungen geisterten durch unsere Medien, die den Verdacht aufkommen ließen, in Österreich lebende Tschetschenen seien als gefährliche Elemente für die olympischen Spiele in Sotschi anzusehen. Durch linke NGOs bestens herbeigebetet, leben aber tatsächlich viele gewaltbereite Elemente als Asylanten in Westeuropa.
Klare Aussagen sind auf dem Gebiete dieses Asylmissbrauches, im politisch-korrekten Österreich kaum zu vernehmen. Mikl-Leitner als Innenministerin glaubt daher, mit der Einrichtung einer dubiosen und völlig diffus bleibenden „Deradikalisierungshotline“, vor allem für Familienangehörige, die eine radikale Tendenz innerhalb der eigenen Sippe feststellen, dem Terror den Garaus zu machen.

Dass viele Angehörige zum Telefonhörer greifen werden, um ihre Brüder und Schwestern zu verpetzen, ist wahrlich nur mit ministerielle Naivität zu erklären.

Absurde Naivität

Ein Auslöser für diese Schnapsidee aus dem Innenministerium ist nicht zuletzt der Bürgerkrieg Syrien, bei dem sich um die 80 Terroristen aus Österreich beteiligen sollen, um dort ihre Dschihad-Phantasien auszuleben. Zudem fanden unlängst in Wien und Niederösterreich Hausdurchsuchungen statt, die im Zusammenhang mit möglichen Terroranschlägen in Sotschi standen.

Kommen diese Gestalten nun aus dem Krieg, egal ob in Syrien oder sonst wo, zurück, werden die Angehörigen sofort bei der lieben Innenministerin anrufen und mit Fotos und Live-Berichten aufwarten, um ihren Verwandten das Handwerk zu legen. Unglaublich, diese Naivität. Die Republik macht sich hiermit vollends lächerlich.

Rigorose Ausländerpolitik statt Kummernummer

Es braucht keine Kummernummern, sondern eine rigorose Ausländerpolitik. Tschetschenen sind schlicht nicht mehr in Österreich aufzunehmen. Schon alleine deshalb, weil in Österreich die größte(!) tschetschenische Diaspora weltweit existiert. Das freut vielleicht Herrn Pollak und Konsorten von SOS-Mitmensch, aber ob der jüngst aufkommenden Terrormeldungen, darf man sich schon fragen, weshalb man Menschen als Asylanten aufnimmt, die schon in ihrer Heimat meist aus guten Gründen der behördlichen Verfolgung ausgesetzt waren.

Wer glaubt, dass diese sich in einem liberalen System wie in Österreich zu braven Mäuslein entwickeln, ist im allerbesten Fall naiv.
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Kalenderblatt Datum: 26. Februar 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Linke Biotope
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George Bernard Shaw (1856 – 1950)