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Ein widerspenstiges Bergvolk begehrt auf

09.02.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/196_Ein_widerspenstiges_Bergvolk_begehrt_auf
 
Schweizer Zuwanderungs-Abstimmung 2014: Rote Karte für die EU. Foto-Urheber: Lars Røed Hansen.
Schweizer Zuwanderungs-Abstimmung 2014: Rote Karte für die EU. Foto-Urheber: Lars Røed Hansen.
Der Volksentscheid der Schweizer zum Thema Einwanderungsbeschränkung hat international hohe Wellen geschlagen. Die Multikultur als wichtigstes Ziel der EU wurde von einem kleinen, aber wackeren Volk in die Schranken gewiesen. Der Protest der EU-Verantwortlichen und Wirtschaftstreibenden wird immer härter: droht gar ein Einmarsch von EU-Truppen?
Fast trotzig kommentieren EU-Vertreter den Ausgang der Volksabstimmung des Nicht-EU-Landes Schweiz. Die Schweiz sei am Zug, die nun aufkommenden Friktionen bei bilateralen Abkommen mit der EU zu lösen. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) muss natürlich gleich seinen Senf dazu und sprach sich gegen das angebliche „Rosinen-Picken“ der Schweizer aus. Mit Vernunft und Heimatliebe ist weder die Europäische Union, noch die ÖVP beseelt.

Was folgt als Nächstes?

„Die EU hat immer betont, dass das Prinzip der Personenfreizügigkeit nicht in Frage gestellt werden d a r f .“, tönt es aus dem Schweizer Fernsehen und die von Demokratiedefiziten nur so strotzende EU werde „die Folgen dieser Initiative für die Gesamtbeziehungen zwischen der Union und der Schweiz analysieren“.

Und auch der sprechende Hosenanzug Merkel sieht „erhebliche Probleme mit der Schweiz“ und deutsche Zeitungen fragen bereits lüstern: „Kann die EU sich direkt für das Votum ‚ r e v a n c h i e r e n ’ ?“ Ja, weit hat man es gebracht. Was ist der nächste Schritt? Entsendet man EU-Söldnertruppen, um die Schweizer wieder auf Kurs zu bringen?

Die Echauffierten sollten Demokratieverständnis erben

Ein Volksentscheid, das Höchste in einer Demokratie, wird von EU-hörigen Bonzokraten weggewischt und als bestrafenswerte Dummheit abgetan. Die Bürgerbeteiligungen in Deutschland, Österreich und auf EU-Ebene zusammen sind nicht annähernd so ausgereift wie jene in der neutralen, souveränen Schweiz.

Es stünde diesen Vertretern viel mehr eine kritische Selbsthinterfragung an: Warum befragen sie die Völker nicht, wie sie über Zuwanderung denken? Wohl deshalb, weil die Ergebnisse ähnliche wären wie in der Schweiz. Man fürchtet sich in etablierten Medien- und Politkreisen vor einem mündigen Bürger wie der Teufel vor dem Weihwasser.

Und dass solche Abstimmungen immer gegen Brüssel ausgehen, zeigte sich ja schon mehrmals. Dann wird unter Weltuntergangsdrohungen einfach so lange abgestimmt, bis das Ergebnis passt. Aber man lernt ja auch dazu – weitere Volksentscheide werden jetzt tunlichst vermieden.

Erhalt der Kultur wichtiger als Mammon

Es ist beeindruckend, wie selbstbestimmt die Schweizer, entgegen den vorgeleierten angeblich zu erwarteten Wirtschaftseinbußen ihre Prioritäten setzten: für den Erhalt des Volkes, gegen Kapitalismus um jeden Preis und gegen die weitere Überfremdung – das verdient Hochachtung und Respekt und kein entnervtes Kopfschütteln oder gar Drohungen.
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Kalenderblatt Datum: 9. Februar 2014
Genre-Zuordnung
in:
Europa
  Überfremdung
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