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Schweiz Zuerst: Und wo bleiben die Nachahmer?

22.02.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/195_Schweiz_Zuerst_Und_wo_bleiben_die_Nachahmer
 
Österreich Zuerst: Erfolgreiches Signal 1992 – wann folgt eine neuerliche Thematisierung?
Österreich Zuerst: Erfolgreiches Signal 1992 – wann folgt eine neuerliche Thematisierung?
Der Aufschrei war groß als es die Schweizer wagten, die SVP-Einwanderungsinitiative anzunehmen. Mit 50,3%, hatten die Eidgenossen „Nein“ gesagt zum Überfremdungswahn der etablierten Polit- und Wirtschaftselite. Allen volksfeindlichen „Warnrufen“ im Vorfeld zum Trotz: Ein erster Schritt in Richtung Rückbesinnung und Freiheit ist getan.
Was haben in- und ausländische Stimmen scheinheilig gewarnt und nach der Abstimmung kollektiv geschluchzt. Die Schweiz würde vom Erdboden verschluckt, stimmten die Bürger für die Initiative gegen Massenzuwanderung. Eine Phalanx aus Gutmenschen und Wirtschaft, EU-Bürokraten, Kirchen und Gewerkschaft übte einen Druck aus, der an die guten Zeiten des FPÖ-Ausländervolksbegehrens erinnerte.

Kernpunkt der Volksabstimmung, die die Schweizerische Volkspartei mitinitiiert hat, betraf die Wiedereinführung von Ausländerkontingenten, d.h. dass pro Jahr nur eine bestimmte Anzahl von ausländischen Arbeitern in die Schweiz zuziehen darf.

Von weinerlich bis drohend jammerten vor allem die EU-Bonzokraten ob der drohenden Konflikte betreffend die bilateralen Verträge, die man mit der Schweiz auch im Bereich der Personenfreizügigkeit abgeschlossen habe.

Gesetze können jedoch geändert werden, das ist alles nur Schreibwerk! Man tut geradezu so, als handele es sich hier um heilige Schriften.

Endlich steht ein Volk auf

Für die restlichen Völker Europas kann man den Wert dieses Schweizer Votums nicht hoch genug einschätzen. Wenn die Etablierten vereint sempern, angefangen von der EU-Kommission, über Parteien im In- und Ausland, fast die gesamte Journalistik, dann weiß man: Achtung, die Schweizer haben richtig entschieden.

Die Gründe für den Sieg sind eigentlich profan: Die Schweizer leiden wie alle angestammten Völker in Europa an durchaus bewusst herbeigeführter Fortpflanzungsfaulheit. Ungebremste Zuwanderung soll seit Jahrzehnten kompensieren, was angeblich aus dem eigenen Volk nicht mehr erwächst. Das läuft in allen europäischen Staaten auf eine Katastrophe hinaus. Jetzt zogen die Alpenbewohner die Reißleine: es reicht!

Was wurde aus „Österreich zuerst“?

Nun darf man auch in Österreich und Deutschland nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Es wird Zeit für ähnliche Aktionen, gerade in Österreich findet man eine inhaltlich sogar weiter ausgreifende Initiative, das 1992 ins Leben gerufene Volksbegehren „Österreich zuerst“ der FPÖ, das mit grundvernünftigen Forderungen wie „Österreich ist kein Einwanderungsland“ klare Pflöcke in die Erde schlug.

Wo, gerade mit der schweizerischen Vorlage im Rücken, bleibt eine Neuauflage eines solchen Volksbegehrens? Auf direkte Demokratie zu pochen und mangels Umsetzungsmöglichkeit zu warten, ist schlicht zu wenig. Und außer die zaghafte aber inhaltslose Abkupferung des Schlagwortes war in den letzten Jahren leider nichts zu vernehmen.

Es braucht abermals einen lauten kanalisierten Aufschrei der nicht-linken Zivilgesellschaft, die nämlich weitaus größer ist als die selbsternannte grün-sozialistische Gutmenschen-Kammerilla.
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Kalenderblatt Datum: 22. Februar 2014
Genre-Zuordnung
in:
Europa
  Überfremdung
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