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Die politisch nicht korrekte Internet-Seite für Österreichs Jugend
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Die lodernde Flamme des Wahnsinns. Auch bei uns.

von Helmut Müller
02.03.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/194_Die_lodernde_Flamme_des_Wahnsinns_Auch_bei_uns
 
Politisch Korrekt: Eine kleine militante Minderheit betreibt mit Hilfe der Medien Gesinnungsterror
Politisch Korrekt: Eine kleine militante Minderheit betreibt mit Hilfe der Medien Gesinnungsterror
Die Ukraine „in Flammen“ (Kronenzeitung). Syrien am Abgrund. Libyen im Chaos. Und wir? Stehen wir nicht vor dem großen „Crash“? Wird unsere Gesellschaft nicht längst auch destabilisiert? Auf dem Gebiet der Gesellschaftspolitik, der Moral, sogar nachhaltiger als auf jedem anderen.
Was vor Jahrzehnten vielleicht gut gemeint begann, nähert sich langsam der Tyrannei einer neuen Klasse, die, im Gleichschritt mit den Herren der Welt, skrupellos und mit religiösem Eifer ihre Ziele verfolgt.

Verboten zu verbieten – natürlich nur linkes Gedankengut

Jahrzehnte zuvor, 1968, wurde bekanntlich ein neues politisches Zeitalter eingeläutet. Dialektik und Materialismus bildeten das ideologische Fundament. Immoralismus und Befreiung von allen Zwängen hatten sich die Verkünder einer neuen Gesellschaft auf ihre Fahnen geschrieben.

Es hieß „Es ist verboten zu verbieten“, natürlich nur linkes Gedankengut. Der Kampf gegen Rechts konnte damit eröffnet, ideologischen Wahnvorstellungen und damit auch den Absichten der Globalisierer der Weg frei gemacht werden.

Welt nach eigenen, faschistischen Ideen umformen

Von Anfang an blühte, entsprechend gefördert, ein Sammelsurium von politischen Sekten, deren maßgebliche Funktionäre sich bald hinter der bürgerlichen grünen Idee und eroberten Stellungen im System verschanzten, von wo aus sie noch immer, jetzt zum Teil im bürgerlichen „Outfit“, ihre teils abwegigen Ziele zu verwirklichen versuchen. Nicht wenige haben auch gleich ihre Seele ihrem ehemaligen Klassenfeind verkauft.

Was einst als Befreiung verstanden wurde, kehrte sich bald in ihr Gegenteil. Und wie von Anbeginn glauben viele Linke noch immer Moral durch Ideologie ersetzen und sich selbst durch bloßes Antifa-Geschrei legitimieren zu können.

Selbst unfähig, sich zu verändern, sind sie – geduldet oder gar gefördert von opportunistischen „Liberalen“ – bestrebt, die übrige Welt nach ihren eigenen, „faschistischen“ Ideen umzuformen.

Militante Minderheit gibt den Ton an

Eine Welt, in der, dank hilfreicher Medien, der Gesinnungsterror (Politische Korrektheit), Gewalt gegen Andersdenkende, jede Menge Unsittliches und die Freigabe aller Drogen beinahe gesellschaftliche Akzeptanz erreicht haben.

Eine Welt, in der von einer militanten Minderheit in Staat und Gesellschaft versucht wird, das Unterste nach oben zu kehren und eine tradierte Wertepyramide auf den Kopf zu stellen.

Wenn hier auch kein Pauschalurteil gefällt werden soll, so dürfen sich jene anderen Linken und Liberalen, die dem neuen „Faschismus“ durch Duldung oder stille Förderung ihre Anerkennung zollten und weiter zollen, nicht aus der Verantwortung schleichen.

Abartigkeiten werden zur Norm erklärt

Daß einige der politischen Verrücktheiten und gesellschaftlichen Absurditäten im Ausland, speziell in den USA das Licht der Welt erblickten, kann ebensowenig eine Entschuldigung sein wie die Zeit vor 1968.

Daß der neue Zeitgeist seit 1968 nach und nach das gesamte linke und einen Teil des liberalen Lagers in seinen Bann zog und die Voraussetzungen für die Akzeptanz noch so unsinniger wie auch abartiger Einstellungen und Praktiken schuf, läßt sich somit heute nicht länger leugnen. Eine bedenkliche Entwicklung lädt aber auch immer mehr Menschen zum Umdenken ein.

Es bedurfte nicht erst des aktuellen Falles Edathy, auch ein Linker, um wieder einmal daran erinnert zu werden, wie und wo alles begann. Eben auch in Sachen Freizügigkeit.

Geistiger Kindesmißbrauch

Nicht wenige Linke, auch sogenannte Grüne, waren reichlich Nutznießer einer von vielen mißverstandenen Liberalität. Und viele sind es noch immer. Besonders der sexuelle, aber auch der geistige Mißbrauch von Minderjährigen setzt sich bis heute fort. Gerade auch an den Schulen.

Daß der linksliberale Wahnsinn weiter lodert, veranschaulicht der Inhalt einer Broschüre. Die deutsche Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) publizierte über ihren Landesverband Baden-Württemberg eine so genannte „Handreichung für Lehrkräfte“ zum Thema lesbische und schwule Lebensweisen, wofür, auf Grund des Inhaltes, zu einer anderen Zeit zumindest die Psychiatrie Neuzugänge zu verzeichnen gehabt hätte.

Der Fragebogen im Detail

Unter „Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule“ unterstützt die Lehrergewerkschaft in Baden-Württemberg eine frühestmögliche „Sexualisierung“ der Kinder. Auf Seite 20 der Publikation – die öffentliche elektronische Version der Broschüre wurde inzwischen vom Webserver des Gewerkschafts-Landesverbandes entfernt, doch ist die Broschüre für Mitglieder weiterhin bestellbar – findet sich „Der heterosexuelle Fragebogen“ mit 12 Fragen an das Kind:
1.
Woher, glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
2.
Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
3.
Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
4.
Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
5.
Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
6.
Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
7.
Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
8.
Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
9.
Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
10.
In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
11.
Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
12.
Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

Politische Korrektheit hat Gesellschaft wie Mehltau befallen

Nun besteht zwar kein Zweifel, daß außerhalb dieses linken Mainstreams nicht auch der eine oder andere Bürgerliche gewisse Neigungen auslebte oder gerne ausgelebt hätte. Doch Hauptaktionär dieses später noch um Politische Korrektheit und Gender-Unsinn bereicherten gesellschaftspolitischen Monopols war nun einmal die Linke in allen ihren Schattierungen. Und ist es bis heute, wenn auch bei absehbar fallendem Kurs, der durch „big money“ daher gestützt werden muß.

Und das Kleben an widernatürlichen Dogmen und perversen Anschauungen treibt viele Linke, aber nicht nur sie, zu hirnrissigen Verhalten und Handlungen, von denen sie sich am Ende doch nur mit Schädelbrummen zurückziehen werden können. Aber der von ihnen angerichtete Schaden ist nun einmal da. Gesellschaftszerstörerische geistige Absonderungen haben weite Teile der Gesellschaft wie Mehltau befallen.

Es müßte zumindest den in dieser Sache meist passiv verharrenden Vernunftbegabten unter den Linken und Liberalen doch endlich einleuchten, daß unsere Gesellschaft nicht noch länger der Vernichtung ihrer natürlichen Lebensformen- und Modelle zusehen möchte und dieses Treiben am Ende womöglich nur ein anderes Extrem auf den Plan rufen würde. Oder noch immer nichts gelernt aus der Geschichte?

Redaktioneller Zusatz: Und auch die Rechte hat substantiell diesen Entwicklungen NICHTS entgegenzusetzen. Wie das Kaninchen vor der Schlange erstarrt man vor dem politischen Gegner. Es wird Zeit, auch innerhalb unserer Gesinnungsgemeinschaft die, die für diesen „Kampf“ gewählt wurden und bezahlt werden zu fragen, was sie denn konkret gegen diese gesellschafspolitischen Entwicklungen unternehmen. Wo ist das gesellschaftspolitische Gesamtkonzept, das man zumindest als Versuch werten könnte, hier irgend etwas entgegenzusetzen?

Weblinks (1)

Lesbische und schwule Lebensweisen – ein T...Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die SchuleExtern
Beitrags-Servicebereich
Kalenderblatt Datum: 2. März 2014
Autoren-Person
Autor:
Helmut Müller
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Linke Biotope
  Bildung
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„In Nordkorea wissen die Leute nichts, weil es keine freie Presse gibt. In Deutschland wissen die Leute auch nicht viel mehr, weil sie von der freien Presse permanent mit Belanglosigkeiten zugebombt werden. Wir sind informiert, aber ahnungslos.”
Vince Ebert in der Frankfurter Rundschau am 31.08.2010