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www.gegenargument.at » Blog » Textbeitrag

Einzelkinder leisten linker Umvolkung Vorschub

02.02.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/192_Einzelkinder_leisten_linker_Umvolkung_Vorschub
 
Eine Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) untersuchte das Verhalten von Einzelkindern im Erwachsensalter. Die Untersuchung belegt, was vielen vielleicht schon im engeren Bekanntenkreis auffiel: Menschen, die selbst als Einzelkinder geboren wurden, neigen deutlich dazu, sich selbst nur einmal zu reproduzieren.
Mehrere bekannte Problem sind die Folge: Die Kinderarmut dient als Hauptargument, immer neue Immigranten in die Länder zu holen. Parallel steigt das Durchschnittsalter des eigenen Volkes immer weiter. Das Faktum, daß fast ein Drittel der heute 40- bis 45jährigen, die ohne Geschwister aufgewachsen sind, auch selbst kinderlos bleiben. Auf Gleichaltrige aus Mehrkindfamilien trifft das nämlich nur zu 18 Prozent zu.

Die Autoren der Studie bezeichnen es als „leichte, aber durchgängige“ Tendenz. Einzelkinder akzeptieren eher ein nicht-eheliches Zusammenleben und sagen häufiger, daß die Ehe eine überholte Einrichtung sei. Geschwisterlose sind auch weniger oft der Ansicht, daß Berufstätigkeit der Eltern dem Kind schaden würde, sie lassen sich eher scheiden und sind dann auch nicht der Meinung, daß das Kind unbedingt bei der Mutter bleiben müsse.

Noch raschere Umvolkung

Man muß kein Genie sein, um hier eins und eins zusammenzählen zu können. All diese Fakten spielen linken Gesellschaftsveränderern in die Hände, schlußendlich läßt sich damit die totale Umvolkung vorantreiben. Da ihnen das normale „Aussterben“ unserer eigenen angestammten Bevölkerung nicht schnell genug geht, muß auch noch unkontrollierte Massenzuwanderung von weitgehend nutzlosen „Arbeitskräften“ herhalten.

Rasche Änderung ist hier leider nicht in Sicht. Revolutionen wie solche im 19. Jahrhundert sind heute undenkbar. Zu sehr verwöhnt ist das Volk von den Sozialleistungen, zu abhängig von den Versprechen der Politik.

Mut zur Familie

Damit kaufen sich die Systemparteien seit Jahrzehnten – zwar auf Pump, aber mit Erfolg – ihre Stimmen. Ob aus Angst vor dem Ausbleiben der Pension oder wegen der Bequemlichkeit, welche die unzähligen Transferleistungen bieten. Wirkliche Veränderung will nur eine Minderheit.

Das ist nur leider reichlich kurzfristiges Denken, es braucht wieder Mut zur kinderreichen Familie! Denn sonst werden auch die Familienverweigerer eines Tages aufwachen und fremd im eigenen Land sein.
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Kalenderblatt Datum: 2. Februar 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Linke Biotope
  Soziales
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