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ORF Gebührenpflichtige Manipulation und Supergagen am Küniglberg

06.01.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/191_ORF_Gebhrenpflichtige_Manipulation_und_Supergagen_am_Kniglberg
 
ORF-Zentrum: Hort der Manipulation auf Kosten der Steuerzahler (Foto: Stadt Wien)
ORF-Zentrum: Hort der Manipulation auf Kosten der Steuerzahler (Foto: Stadt Wien)
Auf der ORF-Seite suchte man vor einiger Zeit für seine Radiostudios Maturanten oder Akademiker, mit vielen Anforderungen wie etwa Kreativität, Streßresistenz und Kommunikationsstärke. Schnell fällt dann aber folgender Satz auf: „Bei gleicher Qualifikation werden Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt!“
Ja, der ORF, der den Österreichern nur zu gern Rassismus und dergleichen andichten will, ist selbst rassistisch – wie zu erwarten – dem eigenen Volk gegenüber. Im Staatsfunk werden Einwanderer bevorzugt, wohl auf Grund ihrer exotischen Herkunft. Anscheinend kann man in dem vom Gebühren-, sprich Steuerzahler alimentierten Staatsrundfunk nur auf zwei Arten landen: Entweder man ist der Sproß von einem, „der es sich richten kann“, oder man ist Ausländer.

Vorsicht: Manipulation

Inhalte des Staatssenders sollten mit äußerster Vorsicht „genossen“ oder ertragen werden. Manipulationen sind nicht immer gleich ersichtlich, kulturkritische Themen betreffen fast immer das eigene Volk. Gästelisten bei Diskussionsrunden sind nach bestimmten Mustern zusammengestellt. So versucht der Moderator, die einen zu schonen und auf die anderen zu schlagen.

Wichtig ist zu wissen, daß der ORF ein politisches Werkzeug ist – und zwar nicht nur in parteipolitischer Hinsicht. Neben den Regierungssozialisten herrschen vor allem die grün- bis dunkelroten Gutmenschen mit ihrem politisch korrekten Allmachtanspruch.

Top-Gagen für Promis

Auf der einen Seite gibt es zwar ein Heer von kleinen Journalisten, die nicht einmal anständige Kollektivverträge haben und augenscheinlich die Drecksarbeit machen dürfen, damit Wichtigtuer wie Armin Wolf ihre selbstherrlichen Auftritte vollführen dürfen.

Leute wie Mirjam Weichselbraun (70.000 Euro pro Dancing Stars-Staffel) verdienen sich dumm und dämlich. Da wäre dann natürlich auch noch Alfons Haider, der bei jeder Gelegenheit mit seiner Homosexualität hausieren geht.

Besagter Haider kassiert für einen Opernball-Auftritt satte 12.000 Euro, dreimal soviel wie Elke Winkens und doppelt so viel wie Dorian Steidl. Was für ein Hundeleben für einen wegen seiner Veranlagung angeblich stets Verfolgten!

Ohne Zwangsgebühren würde sich diese Situation zwar nicht über Nacht ändern, aber mit Sicherheit würde so manche Frechheit den jetzt dick verdienenden Moderatoren nicht mehr so leicht von der Hand gehen.

Griechische Zustände?

Böse Geister könnten jetzt neidisch nach Griechenland blicken und meinen, die haben gezeigt, wie man sich eines verfilzten und selbstherrlichen Staatsfunks recht rasch entledigt.
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Kalenderblatt Datum: 6. Jänner 2014
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„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.”
George Bernard Shaw (1856 – 1950)