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Medien als Mittäter: Verschweigen der Herkunft straffälliger Ausländer

17.01.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/185_Medien_als_Mittter_Verschweigen_der_Herkunft_strafflliger_Auslnder
 
Täterbeschreibung zu diesem Bild: 20–30 Jahre, 170–180 cm, kurze, dunkle Haare, normale Statur
Täterbeschreibung zu diesem Bild: 20–30 Jahre, 170–180 cm, kurze, dunkle Haare, normale Statur
Studiert man Meldungen im Blätterwald, die kriminelle Handlungen betreffen, gerät man als Leser rasch ins Grübeln: Schon wieder bedroht eine Bande ihr Opfer mit einem Messer und fordert Geld oder Mobiltelefon. Und standardmäßig erfährt nichts über die Herkunft der Täter. Ein weiteres Beispiel für Manipulation und Zensur im Alltag.
Freiwillige Selbstzensur, eine Begleiterscheinung der politischen Korrektheit, ist eine der vielen unglaublichen Charakteristika unserer Medienlandschaft. Was tue es schon zur Sache, die Herkunft eines Täters zu nennen, das Verbrechen bleibe schließlich dasselbe. So oder ähnlich entgegnen die Schreiberlinge, wenn einmal jemand zu fragen wagt, warum solche Tatsachen verschwiegen oder geschönt werden.

Wie könnte man als Systemschreiber auch weiterhin dem Bürger den Import von Heerscharen an Fremden als notwendig und wohltuend verkaufen, würde man darlegen, wie sich diese und vor allem die Folgegenerationen in unseren Breiten aufführen, wie sie sprichwörtlich das Gastland mit Füßen treten? Eine riesengroße mediale Lüge würde enttarnt und das Gebilde des Multikulturalismus in sich zusammenbrechen.

Fundamentale Mentalitätsunterschiede

Man könnte – wenn man nur wollte! – mit Sicherheit statistisch feststellen, dass z.B. Messerstechereien zumeist von Fremdlingen begangen werden, und zwar nicht von Norwegern, Belgiern oder Schweden. Diese stellen nämlich, wie auch Österreicher oder Briten, zumeist die Opfer dar. Der zivilisatorische Fortschritt ist hierfür bei den Einheimischen zu groß.

Jemandem deshalb die Nase zu brechen, weil man vermeintlich schief angeschaut wurde, oder einem Mitarbeiter der Wiener Linien hinterrücks das Messer in den Leib zu rammen, weil einem gesagt wurde, man sei an der Endhaltestelle und möge aussteigen, ist einfach nicht so üblich im westlichen Kulturkreis: alles Ausdruck fundamentaler Mentalitätsunterschiede und gänzlich anderer Moralvorstellungen, was aber zur Aufrechterhaltung der Multikulti-Scheinwelt nicht angesprochen werden darf.

Herkunft bewußt verschwiegen

Kaum etwas erfährt der Leser über die (mutmaßliche) Herkunft, selbst wenn die Täter flüchtig sind, wo doch eine möglichst genaue Beschreibung hilfreich wäre, um dadurch ihrer habhaft zu werden. Die Polizei bittet in diesen Fällen um Hinweise, eine Beschreibung bleibt aber durch Weglassen essentieller Merkmale wie Sprache und Hautfarbe mehr als vage.

Größe und Kleidung der Kriminellen werden von den Medien angeführt, mindestens genauso wichtige Merkmale zur Herkunft regelmäßig unterdrückt. Ein Individuum wäre schnell einmal der Mittäterschaft verdächtig, würde es als Zeuge bewußt Tatsachen verschweigen, die zur Ausforschung des Täters essentiell wären.

Täter–Opfer-Umkehr zur Tatsachenverzerrung

Opfer müssen geschützt werden und Täter bestraft – nicht umgekehrt. Bizarrerweise gilt dies für die Multikulti-Journaille nicht. Wie stünde man da, von uns Mitteleuropäern täglich Verständnis, Toleranz und Wohlwollen gegenüber der Massenzuwanderung zu fordern, um dann im gleichen Atemzug zugegeben zu müssen, daß die negativen Auswirkungen dieses Irrsinns viel massiver und unmittelbarer sind als die erlogenen Vorteile.

Die Krönung stellt dann die Täter–Opfer-Umkehr dar. Ein fiktives Beispiel zur Erklärung: Das Opfer habe sich ausladend über sein neues Auto am Telefon unterhalten, was an den späteren Tätern nicht unbemerkt vorüberging, und ist dann quasi selbst schuld, wenn es später ohne Fahrzeug dasteht. Dieses vereinfachte Muster kann tagtäglich über viele Berichterstattungen und „Experten“-Studien gelegt werden.

Identitätslos und kontrollierbar

Auch diese verzerrte Berichterstattung ist Teil einer der gleichmacherischen Ideologie, die Völker abschaffen und die Herkunft egalisieren will. Es wird ein einziger Menschentyp forciert: der Mischling. Identitätslos und kontrollierbar. Der Konsumidiot – Idealtyp linker Politik und der Großkonzerne – ist im 21. Jahrhundert der Prototyp des „neuen Menschen“, weil träge und lenkbar, ja fast beliebig manipulierbar.

Zeitungen und Rundfunk sind willfährige Helfer einer vor allem den deutschsprachigen Ländern aufgezwungenen Staatsräson. Es wird Zeit, die Stimme zu erheben. Sagen Sie NEIN. Sagen Sie Ihre Meinung: im Freundeskreis, in sozialen Netzwerken, schreiben Sie Leserbriefe, werden Sie aktiv! Nur so können wir etwas ändern.
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Kalenderblatt Datum: 17. Jänner 2014
Genre-Zuordnung
in:
Überfremdung
  Medien
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George Bernard Shaw (1856 – 1950)