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60% Ausländer in Wien: Umvolkung als roter Masterplan

27.01.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/183_60_Auslnder_in_Wien_Umvolkung_als_roter_Masterplan
 
„Weana Madln“: 60% der Wiener sind Ausländer. Ganz nach Wunsch von Rot–Grün–Schwarz.
„Weana Madln“: 60% der Wiener sind Ausländer. Ganz nach Wunsch von Rot–Grün–Schwarz.
Wien leidet unter seiner sozialistischen Dauerherrschaft. Abgesehen vom Schuldenberg wird das Herzstück, die autochthone Bevölkerung, aufgrund der von roter Seite verinnerlichten volksfeindlichen Ideologie des Multikulturalismus sukzessive ausgerottet. Den Beweis liefert nicht zuletzt die Stadtregierung selbst.
Wien sei eine Wohlfühloase, suggeriert die rote Finanzstadträtin Renate Brauner. Für dieses Urteil zieht sie eine „Mercer“-Studie heran. Mercer ist eine Beratungsgesellschaft, die Manager internationaler Konzerne zu den von ihnen besuchten Städten befragt (bzgl. Sicherheit, Infrastruktur udgl.). Aber diese Erfahrungen sind nun wirklich nicht repräsentativ: denn kein Unternehmen schickt seine Mitarbeiter in die immer größer werdenden Wiener Ausländerghettos. Und im Hilton oder Imperial bekommen die Herrn Manager wohl recht wenig von den Problemen der Wiener Bürger mit.

Von Repräsentativität keine Spur

Von rustikalen U-Bahn-Fahrten mit beinahe täglichen Übergriffen von Ausländern auf Einheimische steht nichts in den globalisierungshörigen englischsprachigen Wirtschaftszeitungen, die während der Taxifahrt vom Flughafen zum Fünfsterne-Hotel konsumiert werden.

Wien ist also, entgegen der Darstellung von Brauner, bei Gott nicht pauschal als „lebenswerteste Stadt der Welt“ zu glorifizieren. Die Stadträtin sollte sich viel mehr auf die Stimmung der heimischen Wiener Stadtbevölkerung stützen. Die aber, so viel ist sicher, würde ihr nicht unbedingt eine so schicke Studie für ihre Jubelbroschüre zurechtbiegen.

Zahlen der ehemals deutschsprachigen Hauptstadt

Die Wiener sind seit Jahrzehnten mit einer artfremden Unterwanderung sondergleichen konfrontiert. Mit 1.1. 2013 verzeichnete man in Wien – nach der Informationsbroschüre Brauners – 1,7 Millionen Bewohner (ein steter Anstieg in den letzten Jahren).

Einen erschreckend hohen Teil von über 1 Million machen Ausländer aus. Gemessen an der Gesamtbevölkerung beträgt der Ausländeranteil somit knapp 60%. Über 400.000 der guten Million wiesen eine „fremde Staatszugehörigkeit“ auf und mehr als 600.000 wurden mit dem Euphemismus „Migrationshintergrund“ bezeichnet.

Die Zuwanderer der dritten Generation scheinen bei der gängigen Definition von „Migrationshintergrund“ nicht auf. Das ist freilich alles andere als Zufall. Der Mensch ist gleichermaßen Ausländer wie seine (Groß-)Eltern. Wer dies bestreitet, möge einmal eine Wiener Grundschule besuchen.

Der Totentanz wird prolongiert

Für 2050 rechnet die Stadt Wien offiziell mit 2 Millionen Bürgern. Man darf sich schauderhaft ausmalen, wie die Bevölkerungsstruktur aussehen wird, wenn man die schandhaft niedrige Fertilitätsrate (Fruchtbarkeit) der „Bio-Österreicher“ in Betracht zieht.

Dem nicht genug, werden auch andere Städte und größere Gemeinden in Österreich nachweislich umgevolkt. Der Fisch fängt einfach nur am Kopf zu stinken an.

Ohne Revolution in Köpfen Katastrophe unausweichlich

Selbsthass, gespeist aus einer nicht enden wollenden Kollektivschuld auf der roten, und wirtschaftsliberales, einwanderungsförderndes Gewäsch aus der schwarzen Ecke machen die Österreicher geistig mürbe. Geld, Selbstverwirklichung und Konsum zählen. Der eigene Fortbestand bleibt auf der Strecke.

Wer glaubt, an dem kommenden Zusammenbruch der alten Bevölkerungsordnung vorbeizukommen, belügt sich selbst: Sie ist in Teilen des Landes bereits Realität. Noch nie war die demographische Lage in Österreich so dramatisch wie heute.

Es muss in aller Deutlichkeit gesagt werden: der Untergang unseres Volkes ist nah. Findet keine Rückbesinnung zu den aus politischen Motiven verpönten alten Werten wie Heimat, Traditionen und Familie statt, wird der Österreicher in die Geschichte als Teil eines großen Volkes eingehen, welches wie viele andere davor an seiner Dekadenz und seinem Müßiggang zugrunde ging.

Es wird Zeit, die Stimme zu erheben

Liebe Leser, es kommt auf möglichst viele Stimmen an, die diese Entwicklung ablehnen. Erheben Sie Ihre Stimmen, werden Sie laut. Die Linke - eine kleine, aber laute Minderheit - diktiert uns seit Jahrzehnten konsequent und leider erfolgreich ihre Utopie, in der Völker und gewachsene Gemeinschaften keinen Platz haben, sondern nur der kontrollierbare Einheitsbrei ohne Identität.

Dieser kultur- und identitätslose Einheitsbrei wiederum nützt dem Großkapital, weil man widerstandslose Konsumidioten züchten kann, für die das fünfte iPhone, das Zweitauto und der 2-Meter-Fernseher wichtiger sind, als Kinder oder unser Volk. Daraus kann man sich auch die absurden Allianzen aus Kommunisten und Kapitalisten erklären.
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Kalenderblatt Datum: 27. Jänner 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
  Überfremdung
  Linke Biotope
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