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Manipulationsmaschinerie ORF in Höchstform

24.01.2014, Beitrag in:
 
Permalink: http://www.gegenargument.at/texte/182_Manipulationsmaschinerie_ORF_in_Hchstform
 
Hass-Parolen: Auf grüner Webseite, aber Grüne haben natürlich wieder einmal nichts damit zutun!
Hass-Parolen: Auf grüner Webseite, aber Grüne haben natürlich wieder einmal nichts damit zutun!
Schon Ende der 1980er waren die Grünen Initialzünder für in maßlose Gewalt ausufernde Demonstrationen. Viele erinnern sich noch an das Trauerspiel linksextremen Schlägergesindels rund um den Wiener Opernball. Jetzt gibt man sich staatstragend, und ein anderes Symbol muß für ihren Haß herhalten – der Wiener Akademikerball. Und der Staatsfunk manipuliert fleißig mit.
Straßenschlachten, linksextremes Gesindel, das mit Pflastersteinen wirft, die Polizei angreift, Fensterscheiben einschlägt, Autos demoliert und Ballgäste anpöbelt, bespuckt, beschimpft und verletzt. Fast könnte man die Bilder von damals heute senden. Nur versucht man heute besonders seitens des Staatsfunks ORF, diese linksextremen Randale moralisch zu rechtfertigen.

ORF als fünfte Kolonne

So flimmern zusammen mit der verharmlosenden Berichterstattung des ORF Interviews mit greisen Holocaust-Überlebenden über die Schirme, die sichtlich Schwierigkeiten hatten, die Diktion der Initiatoren dieser Gewaltdemos exakt wiederzugeben. Ein unappetitliches Schauspiel, wie man wieder einmal das Leid dieser Menschen respektlos ausnützt und sie für die eigenen Zwecke instrumentalisiert. Und worum es den Initiatoren geht, ist klar: Aufmerksamkeit um jeden Preis, die politischen Motive wechseln fast von Saison zu Saison, wie bei anderen die Abendgarderobe.

Den Initiatoren war aus der Erfahrung bewußt, was für ein Schlägergesindel man mit einer solchen Haß-Veranstaltung anzieht, und damit sind sie auch für die Ausschreitungen verantwortlich zu machen!

Der ORF marschiert als fünfte Kolonne im Funkhaus mit. Donnerstag beispielsweise paßte man von früh morgens bis abends die Schlagzeilen an. War da zu früher Stunde noch von Ausschreitungen bei den Demonstrationen gegen den Akademikerball die Rede, so besserte man bis mittags schon auf rechten Akademikerball nach, um am Abend dann von zu befürchteten Ausschreitungen rund um den rechten Akademikerball zu sprechen. Ist ja auch viel mehr Wischiwaschi und weniger präzise, als daß hier Links-Faschisten den Kleinbürgerkrieg proben.

Höchstleistung: Kein einziges Mal das Wort „links“ gebraucht

Bei der Berichterstattung über diese Gewaltexzesse selbst schaffte es der ORF am Freitag tatsächlich, zwar ständig vom rechten Ball, den extrem rechten Gästen, der rechtspopulistischen Veranstaltung zu sprechen und schreiben, aber kein einziges Mal das Wort „links“ in den Mund zu nehmen. Nicht von linksextremen Berufsschlägern, Gesindel, das mit Bussen aus der BRD angekarrt wurde, war die Rede, sondern verharmlosend vom „Schwarzen Block“ – weil der Normalbürger mit dem Begriff auch soviel anfangen kann.

Schon am Freitagnachtmittag hatte beispielsweise Radio Wien nichts anderes zu tun, als die von der Polizei verhängten Maßnahmen zu kritisieren. Mehr Sicherheit als beim Staatsbesuch von US-Präsidenten Bush war die Rede, man kritisierte das Vermummungsverbot – das ja wohl eher dazu dienen soll, gewalttätige Links-Schläger rascher dingfest zu machen – und nicht, wie vom ORF unentwegt berichtet, Passanten mit Schal und Mütze zu belangen.

VVV: Verharmlosung, Verzerrung, Verschweigen

Gewohnt links-manipulativ das ZIB-Magazin. Über das Vermummungsverbot macht man sich natürlich lustig, etwa ob man mit einem Helm gegen das Vermummungsverbot verstoßen würde… wie blöd sind diese Leute? Welcher normale Mensch geht mit Helm durch Wien spazieren? Aber wer hat sich von dieser Mannschaft anderes erwartet?

Garniert wird die ORF-Manipulation mit Pressemeldungen grüner Vorfeldorganisationen, in denen von Polizeistaat gesprochen wurde. Gerade die Grünen, die in ihrem inquisitorischen Kampf gegen Rechts jegliche Persönlichkeitsrechte am liebsten aberkennen würden, auf ihren Internetseiten Pranger für jeden, der in ihren Augen rechts ist, errichten. Aber wehe, die Staatsgewalt versucht einmal, halbherzig linke Gewalt zu verhindern oder einzudämmen, dann ist sofort vom Polizeistaat die Rede.

ZIB2 als Hort der Unobjektivität

Den Gipfel der Unobjektivität und Manipulation lieferte wieder einmal – wie kann es anders sein – ZIB zwei. Ein Stefan Daubrawa etwa:

„Rund um den Stephansplatz kommt es zu ersten ernsthafteren Zwischenfällen“… „es ist der schwarze Block, der Rabatz schlägt“, garniert mit Bildern gegen Polizeibeamte fliegende Mistkübel, Pflastersteinen auf Polizeiautos und eingeschlagenen Schaufensterscheiben. Und weiter… „Ein Akademikerball, mehrere angemeldete Kundgebungen der FPÖ, die man aber vergeblich sucht, Polizisten, zum Teil extra aus Vorarlberg angekarrt, all das sorgt immer wieder für aufgeheizte Stimmung“… „Spießroutenlauf für Ballgäste“, die angespuckt und angepöbelt werden, und daß sich Polizei und Ballgegner wohl noch einige „Scharmützel“ liefern werden.


Wes Geistes Kind ist dieser Mann, wie realitätsfremd und links?

Daß dieser ORF-Reporter aber nur Teil der Manipulationsmaschinerie am Küniglberg ist, stellt dann Lou Lorenz-Dittlbacher in der darauffolgenden Live-Schaltung zum Heldenplatz klar. Sie fragte doch tatsächlich, „ob man nicht sagen müsse, daß die Entscheidung der Polizei, die halbe Innenstadt zu sperren, für noch mehr Unmut gesorgt und das Wegdrängen der Demonstranten die Stimmung weiter aufgeheizt hat.“

Vollkommener Realitätsverlust im ORF

Wo lebt diese Frau denn? Redliche Ballbesucher vor gewalttätigem linksextremem Gesindel abzuschirmen, ist dafür verantwortlich, daß dutzende Schaufenster zu Bruch gehen, Autos mit Pflastersteinen zerstört werden und die Wiener Innenstadt aussieht wie Kiew nach Klitschko?

Die vollkommen aufgeregte ORF-Wien-Reporterin Ulrike Dobes direkt vom Stephansplatz: „Das, was wir hier gerade erlebt haben, war wirklich eine Ausnahmesituation, wie ich sie noch nicht erlebt habe.“ Im Interview mit dem Sprecher der Wiener Polizei fragte die sichtlich fassungslose Dobes: „Die sind ja weitergezogen, zwar unter Bewachung der Polizei, aber die konnten weiterziehen. Wie kann das passieren, warum wird da nicht sofort eingeschritten… gibt es da kein schnelles Einschreiten?“

Aber Wien heute wird um 19 Uhr ausgestrahlt, die ZIB2 um 22 Uhr – drei Stunden sind beim ORF genug Zeit, diesen „Ausrutscher“ vergessen zu machen und die Realität in ein sein politisch korrektes Korsett zu pressen.

Nützliche Idioten

Erschütternd aber wieder, wie viele junge Menschen sich von Linksparteien und Zeitgeistmedien zu den berühmten „nützlichen Idioten“ machen lassen! Aufgehetzt, belogen und ausgenützt marschierten sie fleißig den linken „Rattenfängern“ hinterher, deren einziges Ziel es ist, immer noch mehr Aufmerksamkeit zu erhaschen, weil das den eigenen Wert steigert und die Subventionsquellen dann noch heftiger sprudeln. Natürlich geht dieses mantrahafte Gerede gegen Rechts auch irgendwann ins eigene Blut über – das wollen wir gar nicht absprechen –, nur diese Figuren gab und gibt es in jedem System und in jeder Zeit der Geschichte – und fraglich ist, welche Gesinnung sie in den 1930er Jahren wohl gehabt hätten.

Daß die Polizei wieder einmal kaum einschritt, nicht einmal beim linksextremen Schlägergesindel, das von ihr selbst verhängte Vermummungsverbot nicht durchsetzte, sondern diesen Mob weitgehend gewähren ließ, ist ein Armutszeugnis für deren Führung. Und von dieser kann man sich im rot-grünen Wien nicht mehr erwarten. Frustriert waren die kleinen Beamten auf der Straße, die sich von den linksextremen Antifa-Schlägern beschimpfen, bespucken und mit Pflastersteinen bewerfen lassen mußten.

Ein Gedankenspiel

Man denke sich nur die Situation aus, am Rande einer FPÖ-Veranstaltung würde sich rechtsextremes Schlägergesindel „Scharmützel“ mit der Polizei liefern oder „Rabatz“ schlagen. Der ORF würde den Staatsnotstand ausrufen!

Liebe Leser, Sie sind unserer Meinung? Haben Sie beim ORF-Kundendienst angerufen? Haben Sie ein E-Mail geschickt an die eine oder andere Redaktion? Oder überlassen wir die öffentliche Meinung lieber der Linken, die geschickt und mantrahaft alles so lange vorbetet, bis es unkritisch übernommen und es damit zur Allgemeinmeinung wird?
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Kalenderblatt Datum: 24. Jänner 2014
Genre-Zuordnung
in:
Gesellschaftspolitik
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George Bernard Shaw (1856 – 1950)